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Pressestimmen

„Frank Arnold präsentiert diesen historischen Geschichtsbestseller mit einer einprägsamen Stimme, der man gerne über viele Stunden zuhört.“ (Alex Dengler, denglers-buchkritik.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christopher Clark, geboren 1960, lehrt als Professor für Neuere Europäische Geschichte am St. Catharine's College in Cambridge. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte Preußens. Er ist Autor einer Biographie Wilhelms II., des letzten deutschen Kaisers. Für sein Buch »Preußen« erhielt er 2007 den renommierten Wolfson Prize sowie 2010 als erster nicht-deutschsprachiger Historiker den Preis des Historischen Kollegs.

Frank Arnold, Regisseur, Schauspieler und Dramaturg, studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste in Berlin. Er arbeitete u.a. mit Dieter Dorn, Luc Bondy, George Tabori und Peter Stein zusammen. Seine Stimme hat er bereits vielen erfolgreichen Hörbüchern geliehen. Darunter „Steve Jobs” von Walter Isaacson.

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547 von 577 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Irulan Corrino TOP 500 REZENSENT am 9. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein halbes Jahrhundert ist es jetzt her, dass Fritz Fischer die westdeutsche Geschichtswissenschaft mit seinen Thesen über die Schuld des Deutschen Kaiserreiches am Ausbruch des Ersten Weltkrieges in Aufregung versetzte. Ein entfernter Nachhall der von Fischer ausgelösten Debatte ist noch in aktuellen Darstellungen zur Vorgeschichte und Geschichte des Ersten Weltkrieges zu spüren. Zwar teilt heute niemand Fischers Position, das Deutsche Reich habe gezielt auf einen großen europäischen Krieg hingearbeitet und sich an einem "Griff nach der Weltmacht" versucht. Doch in vielen deutschsprachigen Arbeiten - man denke etwa an einschlägige Darstellungen von Volker Berghahn, Klaus Hildebrand, Wolfgang Mommsen oder Gregor Schöllgen - fällt eine einseitig deutschlandzentrierte Sicht auf die Krise vom Juli 1914 auf. Die Fehlkalkulationen und Fehlentscheidungen der deutschen Führung werden weithin als maßgeblicher kriegsauslösender Faktor betrachtet.

Ausgehend von der Illusion, Russland und Frankreich seien nicht bereit, sich wegen eines Konfliktes auf dem Balkan militärisch zu engagieren, habe die deutsche Führung nach dem Attentat von Sarajewo auf eine Lokalisierung des absehbaren österreichisch-serbischen Krieges gesetzt und der Wiener Regierung einen "Blankoscheck" für ein rasches Losschlagen gegen Serbien ausgestellt. Abgesichert durch die Rückendeckung des deutschen Bündnispartners habe Österreich einen harten, kompromisslosen Kurs gesteuert, der zwangsläufig Russland als Schutzmacht Serbiens auf den Plan gerufen habe. Als sich die Krise zugespitzt habe, habe Berlin nicht mäßigend auf Wien eingewirkt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ChrisMS am 27. November 2014
Format: MP3 CD
Ich habe gerade das Hörbuch beendet und weiß gar nicht wie ich es genau beurteilen soll. Ich muss meinen Hut vor dem Author ziehen, da ich mir vorstellen kann was für ein Aufwand das war die ganzen Fakten zusammenzutragen. Es mussten Biografien und staatliche Aufzeichnungen gelesen und recherchiert werden und ebenso sehr viele Schriften die nach dem Krieg bereits verfasst wurden. Da hier sehr viele Nationen mit unterschiedlichen Sprachen beteiligt waren würde mich mal interessieren ob er auch alle Schriften übersetzen lassen musste oder aus ein Sammelsurium an bereits übersetzten Schriften zurückgreifen konnte.
Wie auch immer: Aus dieser schieren Datenmenge ein Konstrukt zu erschaffen das nachvollziehbar den Ablauf der Vorkriegsjahre beschreibt war sicherlich weitaus mehr Arbeit als einen gewöhnlichen Krimi zu schreiben.

Zum Hörbuch. Es ist technisch sauber umgesetzt. Der Sprecher hat eine angenehme Stimme und liest im ruhigen Tempo.
Meinen eigenen Wortschatz musste ich einige Mal erweitern bzw. nachschlagen was z.B. hegemonialen Herrschaftsstrukturen heißt. Das hat teilweise den Hörfluss gestört....aber was kann das Hörbuch für meine mangelnde Bildung?
Ohne konstruktive Vorschläge liefern zu können wie man es denn jetzt besser machen könnte kann ich nur sagen das mich die Einbung der Namen vieler Beteiligten schlicht erschlagen hat. Wenn man alleine bedenkt, dass Frankreich zwischen 1890 und 1914 über 20 Außenminister hatte, kann man sich vorstellen dass sich das teilweise anhörte als würde ein europäisches Telefonbuch seitenweise vorgelesen werden.....über 30 Stunden.
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69 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hermann heinrich schmidt am 31. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Als politisch und geschichtlich Interessierter, der sich in seiner Jugend auch, dem Zeitgeist folgend, mit der "Fischer-Kontroverse" beschäftigte, hat mich der Titel "Die Schlafwandler" dazu verleitet diesen "dicken Brocken" käuflich zu erwerben. Da das Buch in sämtlichen Bestseller-Listen auf Platz 1 geführt wird,und entsprechend viele Käufer/innen gefunden haben muss, erwartete ich eine spannende, eher populärwissenschaftliche und feuilletonischte Darstellung der Entstehungsgeschichte des 1. Weltkrieges.

Nach dem "Einstieg" in das Buch, der geradezu minutiös die Vorbereitungen des Attentats und die Befindlichkeiten beteiligter Akteure und Opfer aus unterschiedlichen Perspektiven zeigt, war mir klar, dass die noch vor mir liegenden Kapitel alles andere als leicht zu lesende Kost sein würden.

Wie in der glänzenden Amazon-Rezension von Irulan Corrino bereits erwähnt, wertet Clark nicht leichtfertig, sondern stellt die Handelnden in ihren Charakteren und vor dem Hintergrund ihrer unterschiedlichen biografischen un politischen Sozialisationen dar, so dass sich mosaiksteinartig ein Bild der seinerzeitigen gesellschaftlichen Verhältnisse in den unterschiedlich konfliktbeteiligten Staaten ergibt. Die Irrungen, Wirrungen einzelner Politiker und Diplomaten vor Ausbruch des Krieges, die vielschichtigen Verästelungen in zwischenstaatlichen Beziehungen, die Clark schildert, können den Leser, der ein vereinfachendes Fazit aus der umfassenden Darstellung Clarks sucht, dazu verleiten, die konfuse und instabile Rolle Serbiens noch dramatischer zu bewerten, als dies bislang ohnehin in der Geschichtsschreibung üblich war.
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