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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Ein besseres B-Movie, 13. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Schlacht um Anzio (DVD)
Handlung wie Schausspieler wollen nicht richtig überzeugen. Für Leute mit historischen Kenntnissen ist er nichts, da die Kämpfe falsch und unübersichtlich beschrieben sind, es keinen wirklichen handlungsstrang gibt und die Ausstattung eher italienisch-schlecht ist. Actionfans werden sich ärgern, weil die Szenen eher Unterdurchschnitt sind. Was will uns der Film sagen? Nichts, denke ich. Ansehen und vergessen, mein Rat dazu. Selten war ich über einen Film am Ende so wenig berührt, überrasscht und nachdenklich. Das ist auch ein Rekord.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Kein großer Wurf!!!, 3. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Schlacht um Anzio (DVD)
Als der alliierte Vormarsch in Italien 1944 an der Cassino-Front zum Erliegen kommt, beschließen die Verbündeten eine Landung hinter den deutschen Linien. Die Ankunft der angloamerikanischen Truppen überrascht die Deutschen so sehr, dass den Invasoren zunächst gar kein Feuer entgegenschlägt. Der zögerliche US-General weiß diesen Vorteil aber nicht zu nutzen und will sich erst im Brückenkopf befestigen, bevor er weitere Schritte unternimmt. Als sich dann ein alliierter Spähtrupp mit 700 Mann Richtung Rom auf den Weg macht, ist es zu spät; Die Männer werden zusammen geschossen und es gelingt nur wenigen zu fliehen, um sich dann der eigentlichen Aufgabe zu widmen: Die neue deutsche Verteidigungsstellung auszumachen und genau zu studieren. Das Grüppchen wird durch deutsche Scharfschützen weiter dezimiert, doch einer Handvoll gelingt es, den Auftrag zu erfüllen und so den Weg nach Rom zu ebnen. Das sicherlich interessante Thema des Italienfeldzugs, die grandiosen Aufnahmen des europäischen Kriegsschauplatzes und eine Reihe hochkarätiger Hollywoodstars vermögen nicht darüber hinweg zu täuschen, dass der Film relativ unmotiviert daherkommt. Die Charaktere sind stereotyp, geradezu profillos. Als Kriegsberichterstatter ist Robert Mitchum todesverachtend leichtsinnig, geradeso, als schriebe er etwas gelangweilt über die Flora und Fauna des Landes. Peter Falk verkörpert einen ewig lustigen wagemutigen Raufbold, für alle scheint der Krieg nur ein großes Spiel zu sein. Und fällt doch mal ein Held fürs Vaterland, dann nur schnell und sauber mit einem Schuss ohne all die Schmerzen, das Leid und das Elend. So heldenhaft war nun mal das Sterben aber nicht. Alles in allem kann man den Film schon anschauen, aber man sollte nichts Bahnbrechendes erwarten. (260 Wörter)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Kriegsfilm von Edward Dmytryk., 18. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Schlacht um Anzio (DVD)
Edward Dmytryk ist einer der verläßlichsten US-Regisseure, wenn es um anspruchsvolles Kino ("Die jungen Löwen", 1958 oder auch "Warlock" 1959) geht. Dieser unmotiviert inszenierte Kriegsfilm hat allerdings außer einigen guten Darstellern (Robert Mitchum, Peter Falk) und dem italienischen Kriegsschauplatz nicht sonderlich viel zu bieten und bleibt somit auch nicht unbedingt im Gedächtnis des Zuschauers haften. Schade um das verschenkte Potential.
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