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Die Schlümpfe, Bd.1, Blauschlümpfe und Schwarzschlümpfe
 
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Die Schlümpfe, Bd.1, Blauschlümpfe und Schwarzschlümpfe [Taschenbuch]

Peyo , Pierre Culliford , Thierry Culliford , Alain Maury , Luc Parthoens
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

Dorfchemie

«Die Schlümpfe» von Peyo, neu aufgelegt

In einem Schlumpfdorf, da dient alles der Gemeinschaft. Zwar sind die 99 kleinen Bewohner einheitlich blau, jeder Wichtel hat aber seinen eigenen Kopf und ist in seiner Art um die Dorfidylle besorgt: der Überraschungsschlumpf, der Dichterschlumpf, der Moralschlumpf, der fliegende Schlumpf, der Tortenschlumpf und der Brummschlumpf. Obwohl man als kleiner Schlumpfbürger immer machen muss, was der Grosse Schlumpf sagt, wird manchmal richtig abgestimmt, und einer hilft dem anderen, wenn irgendwo Not am Schlumpf ist. Kurz: die gute Sache schlumpft immer, die Jahreszeiten kommen und gehen, und alles hat seine rechte Ordnung. Aristoteles hätte da gerne seinen Segen gegeben.

Dabei begann einst alles in einer kleinen Nebenerzählung, als Johan aus der Comic-Serie «Johan et Pirlouit» des Belgiers Peyo (1928–1992) im Zauberwald auf ein Volk zipfelbemützter Blauzwerge stiess. Bald liefen die Legenden um die «Schtroumpfs» («Die Schlümpfe») und ihren Idealstaat den mittelalterlichen Pagen-Geschichten den Rang ab. Eine gewaltige Merchandising-Palette von Gummifiguren, Plastic-Häuschen, Trickfilmen und Technoliedern liess bald einmal vergessen, was die Schlümpfe eigentlich sind: ein liebenswürdiges archaisches Zwergenvolk ohne Starallüren.

Nun hat der Carlsen-Verlag die von Peyo in den sechziger Jahren gezeichneten Originalgeschichten neu aufgelegt. Da ist alles schön nachzulesen und anzuschauen: wie der böse Zauberer Gargamel keine Chance hat, weil alle Schlümpfe fest zusammenhalten; dass man auch dazu stehen soll, wenn man bei einer Sache dabeiwar, und dass man nicht ins Wasser springen darf mit vollem Magen. Dass die Vorratskammer gut gefüllt werden muss für den Winter; dass man ab und zu auf Schlumpfinchen hören sollte, auch wenn sie ständig dreinplappert. Und dass der Trompetenschlumpf erst einmal fleissig die Schlümpfonie in C üben muss, wenn er später als Technoschlumpf die Hitparade stürmen will. – Wie überhaupt ganz schön viel lernen muss, wer einmal ein grosser Schlumpf werden möchte.

Claudia Schwartz

Peyo: Blauschlümpfe und Schwarzschlümpfe; ders.: Schlumpfissimus, König der Schlümpfe; ders.: Schlumpfine.

Kurzbeschreibung

Die kleinen blauen Wichtel mit den weißen Mützen, die dank ihrer jeweiligen Vorlieben so schlumpfige Namen tragen wie Tortenschlumpf, Brillenschlumpf oder Meckerschlumpf, brauen wieder geheimnisvolle Zaubertränke und führen ihren Widersacher Gargamel ein ums andere Mal in die Irre - Er soll das Schlumpfdorf im Märchenwald einfach nicht finden!

Klappentext

Sie sind wieder da: Die kleinen blauen Wichtel mit den weißen Mützen, die dank ihrer jeweiligen Vorlieben so schlumpfige Namen tragen wie Tortenschlumpf, Brillenschlumpf oder Meckerschlumpf. Sie brauen geheimnisvolle Zaubertränke und führen ihren Widersacher Gargamel ein ums andere Mal in die Irre, wenn der versucht, das Schlumpfdorf im Märchenwald aufzuspüren...

Die Abenteuer der Schlümpfe garantieren immer wieder schlumpfigen Spaß und spannenden Schlumpf.

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