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Die Schildbürger Gebundene Ausgabe – August 2000

21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: Dressler Verlag (August 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783791535715
  • ISBN-13: 978-3791535715
  • ASIN: 3791535714
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 9 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 1,5 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.726 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als die Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 Bücher und Bilder unliebsamer Künstler verbrannten, waren auch Werke von Erich Kästner darunter. Seine zeitkritischen und satirischen Texte hatten ihn in Ungnade fallen lassen. Der am 23. Februar 1899 in Dresden geborene Journalist und Schriftsteller lebte und arbeitete weiter in Berlin und publizierte im Ausland. Die Gedichtbände "Herz auf Taille" und "Lärm im Spiegel" erschienen 1928 und 1929, ebenso sein bekanntestes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Nach dem Krieg lebte Kästner in München und rechnete als Mitglied der "Schaubude" sowie in seinen Hörspielen und Liedern mit den Nazis ab. Er starb am 29. Juli 1974 in München.

Foto: Kaestner(c)Dressler Verlag

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und Autor von berühmten Kinderklassikern wurde mit zahlreichen Preisen bedacht.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan HALL OF FAME REZENSENT am 19. April 2005
Format: Gebundene Ausgabe
°
Erich Kästner schreibt - wie Janosch - sagenhaft gute Bücher sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Und irgendwie werde ich auch bei den Schildbürgern den Gedanken nicht los, dass es gar nicht so ausschließlich für Kinder geschrieben ist. Wer sich von der einfachen, klaren Sprache anstecken lässt kommt hinter der eigentlichen Geschichte vielleicht ganz leicht auf neue Gedanken zu gar nicht so einfachen Alltäglichkeiten. Ich bin mir sicher, Erich Kästner hat ganz in der Tradition von Märchen wesentlich mehr Inhalt verpackt, als man beim ersten Lesen mitbekommen mag. Quasi die "Moral von der Geschichte" ist eine viel tiefere, die auf irgendeine Weise beim Leser ankommt und irgendwo irgendwie was auch immer bewirkt.
Doch im Vordergrund sind die Geschichten der Schildbürger für Kinder gedacht und für diese sicher ein pures Lesevergnügen. Leicht kann man sich hineinversetzen in deren Erlebnisse und Lösungen. Selbst jüngere Geschichtenhörer werden das ein oder andere Mal schmunzeln und sich amüsieren. Einfach wunderbar gelungen sind auch die Bilder im Buch, die noch mehr in die Geschichten einladen und die Phantasie anregen. Für Kinder ganz bestimmt eine gelungene Gute-Nacht-Geschichte und für die erwachseneren Eltern sicher auch nicht ganz ohne;-) Schildbürger find ich gut, dieses Buch ganz besonders und gebe gerne volle 5 Stene.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Imhoff am 17. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein wahnsinnig schön gestaltetes Buch. Außerdem gefällt mir die große Schrift, was nicht nur für Leseanfänger sondern auch für die abendliche Lesestunde der Eltern praktisch ist. 5 Sterne!!!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. September 1999
Format: Hörkassette
Erich Kästner erzählt in seinem Buch die Geschichte der Schildbürger für Kinder nach. Im Mittelalter gab es einmal eine Stadt, die Schilda hieß. Deshalb nannte man deren Bewohner auch die Schildbürger. Das waren sehr merkwürdige Leute. Denn alles, was sie machten, war verkehrt. Und alles, was man ihnen sagte, nahmen sie wörtlich. Das brachte manche Kaufleute, die durch Schilda kamen, in Verzweiflung, andere hingegen lachten sich über die Dummheiten der Schildbürger kaputt. Diese bauten zum Beispiel ein dreieckiges Rathaus ohne Fenster. Damit sie jedoch im Rathaus auch etwas sehen konnten, schaufelten sie den Sonnenschein in Eimer und Fässer und trugen ihn wie Wasser hinein. Als das Salz knapp wurde, wollten die Schildbürger auf ihrem Acker Salz aussäen. Doch statt Salzkraut wuchsen dort nur Brennnesseln. Ein anderes Mal veranstalteten die Schildbürger einen Wettstreit, um den neuen Bürgermeister zu wählen. Derjenige, der am besten reimen konnte, sollte Bürgermeister werden. Eines Tages gaben die Schildbürger jedoch ihre Stadt auf und wanderten in alle Himmelsrichtungen aus, um sich in anderen Städten niederzulassen. Heute leben dort noch die Urenkel und die Ururenkel der Schildbürger. Doch wie es dazu kam, steht in dem Buch geschrieben... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael am 1. Januar 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Geschichte "Die Schildbürger" ist einem Buch aus dem 16. Jahrhundert entnommen. Kästner schreibt über die Schildbürger in Außenbetrachtung. Die Geschichte erscheint sehr kurz und oberflächlich. Preusslers Fassung dagegen findet in der Innenbetrachtung statt (Es schreibt hier der Stadtschreiber die Geschichte). Seine Version wirkt lebendiger und lustiger.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ing. Reinhard Strausz am 11. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nett illustriet und in Erich Kästner-Qualität geschrieben.Die Buchstaben sind relativ groß geschrieben und erleichtert somit das lesen für Schulanfänger. Ein paar nicht mehr gebräuchlich Ausdrücke muss man Kinder halt erklären.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alois Güntner am 17. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Titel"Die Schildbürger" kann fast 1 zu 1 auf die Realität übertragen.Mir gefällt,dass das Buch leicht, verständlich und kindgerecht geschrieben wurde.Ähnlichkeiten mit der Realität sind rein zufällig.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Rakowski am 11. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die Schildbürger sind neben Münchhausen und Till Eulenspiegel eine nicht zu verwischende Erinnerung an die Kindertage. Nichts ist schöner als abends vor dem zu Bett gehen von den Schildbürgern vorgelesen zu bekommen!
Die Schildbürger, welche in Schilda leben, stellen den ganz normalen deutschen Bürger da. Mit einem Augenzwinkern erzählt Kästner hier von den verrückten Gedankengängen des kleinen Städtchens: nicht nur, dass man beim Bau des Rathauses vergaß Fenster einzubauen, nein, nun versuchen die Bewohner Schildas, das Sonnenlicht mithilfe von Netz und Mistgabel als erleuchtende Quelle in das Gebäude zu bannen - vergebens. Ebenso der groteske Versuch ein Scherentier vor Gericht zur Vernunft zu bringen.
All diese Erzählung münden bei Kindern in einem "Oh Mann, sind die doooof!" und ein Schmunzeln auf dem Gesicht bleibt zurück.
Als Gute-Nacht-Geschichte unverzichtbar und auch für Erwachsende von großem Wert!

Leider ist der angezeigte Artikel nur in kleinem Format, somit auch die Bebilderung. Diese ist im Original eigentlich auch bunt und nicht schwarz-weiß, wie in diesem Fall. Aber Kinder sind ja kreativ und mit ein paar Buntstiften lässt sich dieses kleine Problem schnell lösen... ;-)
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