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Moviemans Kommentar zur DVD: Eine durchschnittliche, sicherlich nicht überragende Veröffentlichung, allerdings darf man nicht übersehen, wie alt das Ausgangsmaterial ist. Außerdem hat man sich bei den Extras offenbar Mühe gegeben.
Bild: Für eine alte Fernsehserie ist das Bild schon von gehobener Klasse. Dass es natürlich ein paar Dinge zu bemängeln gibt, liegt in der Natur der Sache, spricht des Alters. So sind die Farben zwar schön, aber doch schon etwas schwächer ausgeprägt. Natürlich sollen sie einen betont anderen Look erzeugen, in die Epoche passen, die porträtiert wird, aber man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie über die Jahre schon ein wenig nachgelassen haben. Rauschen ist nur marginal vorhanden und nicht weiter störend. Die Schärfe befindet sich auf durchschnittlichem, bestenfalls als angenehm zu bezeichnendem Niveau. Man sieht etwa bei Folge 3 und Zeitindex 00:21:13, dass Einzelheiten nicht genau konturiert sind. So sind die Bäume, die Blätter, aber auch die Gräser eine Masse, die Details nicht wirklich aufzeigt. Bei Nahaufnahmen sieht das alles natürlich schon wieder ein wenig schöner aus. Der Kontrast ist im Großen und Ganzen gut, allerdings weist er auch immer mal wieder Schwächen auf. So fällt z.B. ein deutliches Überstrahlen bei besonders hellen Flächen, in dem Beispiel bei dem weißen Hemd deutlich auf (Folge 3: 00:08:10). Die Kompression fällt vor allem durch Artefaktbildung um sich bewegende Elemente auf. Die Vorlage an sich ist sauber und weist kaum Verschmutzungen auf.
Ton: Die Dialoge sind gut und sauber zu verstehen. Der monaurale Ton verbirgt sein Alter recht behände. Umgebungsgeräusche und Effekte sind in schönem Einklang mit dem gesprochenen Wort, Bei den Dialogen gibt es ganz selten ganz leicht ein Zischen bei scharfen Lauten zu vernehmen, aber das ist so minimal, dass man dafür keinen Punktabzug geben will.
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Kurzbeschreibung
Episoden:
01 Der alte Freibeuter
02 Der Schiffskoch
03 Das Blockhaus
04 Die Entscheidung
Produktbeschreibungen
England im Jahr 1758. Im alten Seemannsgasthaus Admiral Benbow verlebt Jim Hawkins als einziges Kind der Wirtsleute seine Jugend. Eines Tages quartiert sich ein sehr sonderbarer alter Seemann ein. Er heißt Bill Bones, lässt sich aber nur mit Kapitän anreden. Seine Kleidung ist abgerissen, sein Auftreten schroff und wortkarg, außer wenn er betrunken ist. Dann erschauern Jim und die anderen Gäste der Wirtschaft bei seinen Geschichten, die entsetzliche Gräueltaten bei Piratenraubzügen beschreiben. Ein Geheimnis umgibt diesen alten Seebären. Er scheint vor irgendetwas große Angst zu haben, auch seine Seekiste hütet er wie einen Schatz. In der darauf folgenden Zeit überstürzen sich dann die Ereignisse. Merkwürdige Gestalten suchen den Admiral Benbow auf. Zunächst ein Mann mit einer verstümmelten Hand, der sich Schwarzer Hund nennt, dann ein blinder Bettler. Beide erkundigen sich nach dem Kapitän. Dieser gibt Jim sein Geheimnis preis. Er, Bill Bones, ist Steuermann bei dem berühmten Piraten Flint gewesen, und die gesamte Mannschaft dieses Halunken ist nun hinter ihm her. Auf seine Seekiste haben sie es abgesehen! Am meisten fürchtet er sich dabei vor dem Einbeinigen, dem Rädelsführer dieser Horde. Als ein Schlaganfall den alten Piraten Bones auf der Stelle tötet, erkennt Jim, dass er sich zusammen mit seiner Mutter in großer Gefahr befindet. Beide fliehen rechtzeitig aus dem Admiral Benbow. Sie belauschen die herannahenden Piraten und hören, dass sich in Bill Bones′ Seekiste die Karte einer Insel mit allen Angaben, wo Flint seine Schätze vergraben hat, befindet. Kurz entschlossen eilt Jim zum Gasthaus zurück