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Die Schattenuhr. Der zweite Daniel-Käfer-Roman
 
 
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Die Schattenuhr. Der zweite Daniel-Käfer-Roman [Gebundene Ausgabe]

Alfred Komarek
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 206 Seiten
  • Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 1 (5. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3852184835
  • ISBN-13: 978-3852184838
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 467.246 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Alfred Komarek
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der ortskundige Komarek fördert dabei wieder mit viel Humor und Lust am Fabulieren spannende Details von der historisch einzigartigen Gegend zu Tage. Garantiert interessanter als jeder Reiseführer. BRIGITTE Ein brillanter Abgesang auf eine versunkene Welt und ihre (Gegen-)Kultur. NEWS, Dagmar Kaindl Eine spannende Geschichte, ein bißchen geheimnisvoll, viel von dem, was man Lokalkolorit nennt - und gewürzt mit einer ordentlichen Prise Salz - ein echter Komarek. ORF Kärnten, Renate Pfeiffer Ein herrlicher Verriss der österreichischen Seitenblicke-Szene, eine Androschkiade pur! Tiroler Gegenwartsliteratur, Helmuth Schönauer Was das Weinviertel für Inspektor Polt war, ist das Salzkammergut für den Journalisten Daniel Käfer. Als Helden von Alfred Komareks Romanen sind beide dazu da, den Orten ihre Geschichte zu entlocken. Hinter hübschen Fassaden decken sie Abgründe auf, in denen sie manchmal selbst mit einem Fuß stehen. Zugleich gelingt es ihnen, den Blick von außen zu bewahren ... Komarek lässt eine Schar spröder Charaktere auftreten, die pointierte Dialoge liefern ... Komarek verknüpft im zweiten Teil seiner Romanreihe die Dramen der Vergangenheit überzeugend mit denen der Gegenwart und spart nicht an bissiger Satire auf die Medienwelt. Salzburger Nachrichten, Christina Rademacher Beinahe noch eindringlicher als im ersten Daniel-Käfer-Roman arbeitet Alfred Komarek die tiefen Schatten heraus, in denen sich die titelgebende Uhr, das vorgeblich absurde Gegenstück zum sonnenausgeleuchteten Pendant, befindet. Eine Welt aus Salz und Eis, aus vergangener Pracht und elender Schinderei, ausgestellt im Dauerangebot touristischer Vermarktbarkeit, aufgerissen und ausgebeutet und hartnäckig auf ihren Geheimnissen beharrend ... Ein weiterer brillanter Komarek, der beinahe ohne den Plot auskäme, so eindringlich trägt die Auseinandersetzung mit der Kulturgeschichte. Buchkultur, Silvia Treudl Die Dialoge sind lebendig ... und stets gut durchwirkt mit bodenständigem Humor. Die kleinen menschlichen Schwächen, die im Alltag so zutage treten, sind präzise verzeichnet und gekonnt skizziert. Und trotz aller Ecken und Kanten sind sie dann doch wieder sympathisch, die Bewohner dieser Ecke der Provinz. Seien wir gespannt, wie weit Käfer das nächste Mal krabbelt - bis Gmunden, Ebensee oder gar nur Bad Ischl? Literaturhaus.at, Sabine E. Dengscherz Alfred Komarek versteht es, neugierig auf seine Heimat und ihre Bewohnerinnen und Bewohner zu machen indem er zwischen seine skizzenhaft gestanzten, markanten Typen und die Natur als stille Mitspielerin immer wieder interessante Anekdoten und wissenswerte historische Randbemerkungen streut. Bücherbord, Jutta Fenk-Esterbauer Alfred Komarek legt hier einen spannenden Roman vor, der zeitgenössischer nicht sein könnte. Er bewegt sich elegant wie ein Seiltänzer über ein vertrautes Terrain, denn hier finden sich Elemente eines Kriminalromans genauso wie Konturen eines modernen Heimatromans. Neue Wiener Bücherbriefe, Rudolf Kraus Der zweite Daniel-Käfer-Roman ist ein weiterer Beweis für die Begabung Alfred Komareks, Landschaften und Menschen kritisch und gleichzeitig liebevoll zu beschreiben. Komareks Sprache macht Lust, die nächste Sommerfrische im Salzkammergut zu verbringen. Wissenplus Komarek ist ein Meister des Lokalkolorits; er versteht es wie wenig andere, die dunkle, einzigartige Atmosphäre des Hallstätter Sees einzufangen. Unverkennbar "Komarek" auch die schlagfertigen und vom trockenen "Salzkammergut-Humor" geprägten Dialoge. Ebenfalls höchst amüsant: die bissigen Seitenhiebe auf die moderne Medien- und Marketingwelt. bn bibliotheksnachrichten, Sabine Krutter Komarek spinnt in "Die Schattenuhr" einen feinen Faden quer durch die Geschichte einer Salzkammergut-Region, deren Facettenreichtum seit Jahrhunderten eine magische Anziehungskraft ausübt. Aber nicht nur die Gegend, auch die Eigenheit der Typen und Menschen, der eigenwillige Humor und die Schlagfertigkeit werden vom Autor in gekonnter, eindringlicher Form dargestellt... Immerzu löst eine Verzauberung, die überraschend aus den Zeilen springt, ein leises Gänsehautgefühl aus. Und dabei hat man nie den Eindruck, sich auf etwas Fiktives einzulassen, sondern gerade das Reale und die Authentizität des Komarekschen Stils üben eine große Faszination aus. Das erzeugt ein wahres Geflecht von Gefühlen. Wenn man im letzten Kapitel angelangt ist, entsteht dieser mulmige Eindruck, dass es in Kürze vorbei ist, man sich aber wünscht, es würde niemals enden. Bücherschau, Rudolf Kraus Alfred Komarek, selbst in Bad Aussee geboren, versteht es, neugierig auf seine Heimat und ihre Bewohner zu machen. Landshuter Zeitung

Kurzbeschreibung

Der ehemalige Chefredakteur Daniel Käfer geht nach schönen und erkenntnisreichen Wochen im Ausseerland (nachzulesen in "Die Villen der Frau Hürsch") schweren Herzens daran, das Salzkammergut zu verlassen, um sich in Wien wieder ernsthaft seinem Berufsleben zu widmen. Doch schon in Hallstatt ist die Reise zu Ende. Er trifft auf Bernd Gamsjäger, der mit poetischen wie auch abenteuerlichen Ideen für neue Akzente im Tourismus sorgt. Die Bekanntschaft mit dem jungen Mann und seiner Mutter führt zu dramatischen Ereignissen, die Daniel Käfer immer tiefer in die einzigartige Atmosphäre dieser engen, dunklen Welt am See hineinziehen. Auch in deren berühmte Vergangenheit rund um die urzeitliche Salzgewinnung. In der Tiefe der Zeit und in der Tiefe des Salzberges vollzieht sich eine spannende Geschichte zwischen archäologischen Abenteuern, Männerritualen und Frauen, die beschädigte Helden pflegen …

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Daniel Käfer, der ewige Bub, stellt diesmal in seiner Naivität etwas an das weitreichende Folgen hat... der Roman ist so spannend, lebensnah aber auch literarisch wertvoll, dass ich zum ersten ein Buch wie ein 5-Gang Menu verspeiste - nämlich mit vielen Pausen, ganz langsam und den letzten Bissen so lange wie möglich hinauszögernd....
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wie schon beim ersten Band von Komareks neuer Reihe um den Journalisten Daniel Käfer, "Die Villen der Frau Hürsch", geht es auch bei der "Schattenuhr" weniger um einen spannenden Romanplot, als vielmehr um die breite, manchmal allzu breite Darstellung von Kultur und Landschaft des Salzkammerguts. Wer Literaturqualität vom Schlage der "Polt-Krimis" erwartet, wird enttäuscht sein. Der Held der reichlich flachen Rahmenhandlung gondelt wieder durchs liebliche Ausseerland (Komareks Heimat), diesmal mit häufigen Abstechern ins eher düstere Hallstatt, dessen Salzbergwerk so manches Geheimnis birgt. Dabei ist der eine oder andere Umweg derart unmotiviert, dass er offenbar entweder nur dazu dienen soll, dem Leser ein "da war ich auch schon"-Erlebnis zu vermitteln, oder schlicht und einfach "product placement" darstellt, vom Gasthof X bis zum Café Y, bestellt vom lokalen Tourismusmarketing. Das ist eigentlich schade, da die wunderschöne Gegend mit all ihren Widersprüchen allemal ein hervorragendes Sujet für eine vielschichtige Romanhandlung wäre.
Die Dialoge sollen Witz und Schlagfertigkeit der handelnden Personen demonstrieren, erschöpfen sich aber weitgehend in Bonmots und Redensarten. Und warum der Herr Käfer bei den Frauen so gut ankommt, bleibt weitgehend Geheimnis (oder Wunschdenken) des Autors...
Ein kleiner Lichtblick: Immerhin erlaubt sich Komarek ein kritisches Wort zur aktuellen Verschandelung des bislang schönsten Orts in Bad Aussee, dem Zusammenfluss zweier Gebirgsflüsse durch eine monströse Brücke in Form eines Mercedes-Sterns. Dennoch bleibt als Fazit: Wer tatsächlich über Reiseführerwissen hinausgehende Informationen zum Ausseerland bekommen möchte, ist mit Komareks eigener Veröffentlichung "Ausseerland - die Bühne hinter den Kulissen" allemal besser bedient als mit den Käfer-Romanen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Reinhard Busse TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
*Die Nacht wusste nichts mehr anzufangen mit Daniel Käfer, doch der Tag wollte ihn noch nicht haben. So fand er sich in brüchiger Dunkelheit wieder, umgeben von Gerüchen, Geräuschen und Bildern, die er nicht deuten konnte.
Er wollte zurück in den Schlaf, verkroch sich in der Wärme des Bettes. Vom offenen Fenster her strich kühle Luft über sein Gesicht, Herbstluft. Aber es war doch eben erst Sommer gewesen, Sommer und noch einmal Sommer ...
Käfer fröstelte und wachte nun, ohne die Augen zu öffnen, wirklich auf. Er dachte daran, dass dies für lange Zeit sein letzter Morgen im Salzkammergut war. Es gab für ihn keinen vernünftigen Grund, hier zu bleiben, nicht einmal einen unvernünftigen ...*
~*~*~*~*~*
Alfred Komarek bringt im zweiten Daniel-Käfer-Roman all seine Vorzüge zur Geltung: eindringliche & sprachlich anspruchsvolle Schilderungen von Land und Leuten in einer lange Zeit abgeschlossenen, inzwischen aber vom Tourismus eroberten Region. Viele Dialoge, die von immenser Menschenkenntnis, Schlagfertigkeit und Humor zeugen. Und nicht zuletzt eine packende Handlung, die Käfers persönliche Entwicklung mit Geschichte, Kultur und sozialen Verhältnissen eines facettenreichen Lebensraumes verknüpft.
~*~*~*~*~*
Fazit: Nicht jeder wird meinem Urteil zustimmen! Diesen Kriminalroman muß man sich schon ein wenig 'erarbeiten' - aber: Der Leser wird entlohnt - und zwar mit:
Spannung - leisem Humor & erstklassigen Dialogen !
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Die neuesten Kundenrezensionen
Mischung aus Roman und Reiseführer
Gleich zu Beginn hatte ich als Leser das Gefühl zwischen einem Roman und einer Werbebroschüre der Fremdenverkehrsabteilung des Salzkammerguts umherzuschlittern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2008 von whooper
... schönes salzkammergut...
hab das buch nicht für mich gekauft sondern auf eine empfehlung hin für meinen mann - einen anhänger von niveauvollen krimis. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2008 von esc
eine Welt aus Salz und Eis
Der ortskundige Komarek fördert dabei wieder mit viel Humor und Lust am Fabulieren spannende Details von der historisch einzigartigen Gegend zu Tage. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2007 von haymonverlag
In der Hauptrolle: Hallstatt
Dieser Markt, inzwischen Weltkulturerbe, spielt eine Hauptrolle in Alfred Komareks 2. Roman rund um den ehemaligen Chefredakteur Daniel Käfer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2006 von Mag Wolfgang Neubacher
Salzkammergut aktuell
Nie war es köstlicher, sich das Salzkammergut zu erlesen!

Die Charaktere und Ort sind alle echt und glaubwürdig. Absolut empfehlens- und liebenswert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2006 von Quadenstein
Spannung pur
Spannung pur verspricht das neueste Buch von Herrn Komarek, "Die Schattenuhr". Man möchte es kaum glauben, aber auch wenn kein Mord passiert, zwingt es einem zum... Lesen Sie weiter...
Am 15. September 2005 veröffentlicht
literarisch wertvoll
Ein wunderbares Buch: interessant, witzig, spannend, schöne Sprache. Es bringt viel Interessantes über das Leben im Salzkammergut in den letzten Jahrhunderten, über... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2005 von "1br"
Nervenkitzel
Nervenkitzel habe ich beim Lesen des Buches "Die Schattenuhr" von Alfred Komarek empfunden. So aufregend ist es geschrieben. Lesen Sie weiter...
Am 15. September 2005 veröffentlicht
Spannend und aufregend zugleich!
Den 2. Daniel Käfer Roman habe ich in einem durchgelesen, so spannend und aufregend fand ich ihn. Wer meint, nur Alfred Komareks Polt-Krimis versprechen Spannung, der irrt!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2005 von "brigittereinwetter"
Blick hinter die Idylle
Ein brillanter Abgesang auf eine versunkene Welt und ihre (Gegen-)Kultur.
NEWS, Dagmar Kaindl

Ein herrlicher Verriss der österreichischen Seitenblicke-Szene, eine... Lesen Sie weiter...

Am 13. September 2005 veröffentlicht
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