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Die Schatten von La Rochelle Taschenbuch – 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 412 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442457882
  • ISBN-13: 978-3442457885
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.519.300 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit dem Schreiben fing Tanja Kinkel mit 13 Jahren an. Heute ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen. Obwohl sie neben historischen Romanen, die von der Gründung Roms bis zum 2. Weltkrieg spielen, auch Thriller, Jugendbücher, Fantasy, ja Gegenwartsliteratur und Essays geschrieben hat, tauchen fast alle ihre Bücher auf den großen Bestsellerlisten auf. Wie der Spiegel schon 1998 dazu schrieb: so selbstverständlich wie Ebbe und Flut. Das liegt zum einen sicher daran, dass die promovierte Germanistin etwas zu all diesem Themenmischmasch zu sagen hat, als auch daran, daß Reiselust, Humor, Romantik, Abenteuer und Informationhunger immer befriedigt werden wie auch die Überzeugung: ja, so kann es gewesen sein. Weitere Informationen unter: www.tanja-kinkel.de.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tanja Kinkel, 1969 in Bamberg geboren, verfasste bereits im Alter von acht Jahren ihre erste Erzählung. Heute ist die promovierte Germanistin eine der erfolgreichsten Autorinnen historischer Romane, die regelmäßig die Bestsellerlisten erobern und in neun Sprachen übersetzt werden. Schon 1992 wurden ihre ersten beiden Bücher mit dem Bayerischen Staatsförderpreis für junge Schriftsteller ausgezeichnet. "Wenn es nicht wahr ist, dann ist es eine gute Geschichte", so zitiert Tanja Kinkel ein italienisches Sprichwort und umschreibt damit zugleich ihr persönliches Erfolgsrezept. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Bork am 26. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Auch 7 oder 8 Jahre nach der Lektüre bleibt dieses Buch dem Leser noch deutlich in Erinnerung. Selten schuf ein Autor/eine Autorin so faszinierende und aufwühlende Charaktere, die einen nicht mehr loslassen.

Der historische Hintergrund des französischen Frühabsolutismus im 17. Jh. ist nur ein Aufhänger für ein dichtes und tragisches Beziehungsgeflecht, das sich im Wesentlichen um den großen Staatsmann Kardinal Richelieu, seine Nichte Marie de Vignerot und den hugenottischen Adligen Paul d' Irsdmasens rankt.

Alle Hauptpersonen sind durch eine schicksalhafte Vergangenheit entscheidend geprägt, die in Rückblenden in die Romanhandlung eingeflochten wird. So werden langsam die alle Personen verbindenden Zusammenhänge immer klarer und offensichtlicher, bis sie schließlich in einem dramatischen Finale kulminieren.

Die Romanheldin Marie de Vignerot erscheint als eine in der Vergangenheit stark gedemütigte Frau, die ihre Verletzlichkeit und Sehnsucht nach Zuneigung hinter einem kühlen Äußeren zu verbergen sucht. Ebenso hervorragend wurde auch ihr Onkel Kardinal Richelieu charakterisiert, als ein ehrgeiziger Mann, der schon in jungen Jahren der Verführung der Macht erlag, sich mit Intrigen ganz nach oben arbeitete und sich dadurch letztendlich selbst in die Position eines vielgehaßten und gefürchteten und dadurch zutiefst einsamen "Über - Menschen" manövriert hat.

Die beste Charakterisierung aber erfuhr Paul d' Irsdmasens.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Imke Heuer am 29. August 2001
Format: Taschenbuch
"Die Schatten von La Rochelle" spielt im Frankreich des 17. Jahrhunderts, einer Epoche, die den meisten Lesern aus den zahlreichen Verfilmungen von Alexandre Dumas' Roman "Die drei Musketiere" bekannt sein wird. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Kardinal Richelieu, graue Eminenz und machiavellistischer Drahtzieher am Hof Louis' XIII, und seine Nichte und wichtigste Vertraute Marie de Vignerot. Anders als in diversen Musketier- Verfilmungen ist Richelieu hier kein Schurke, sondern ein Mensch, den seine Entscheidungen und die Opfer, die er für seine Position im Zentrum der Macht bringen muss, belasten. Marie, die für ihn wie eine Tochter ist, ist hin- und hergerissen zwischen der Loyalität zu ihrem Onkel und der Liebe zu dem Hugenotten Paul d'Irsdmasens. Der Konflikt zwischen katholischer Staatsreligion und protestantischer Minderheit spielt auf politischer wie persönlicher Ebene für alle Charaktere eine zentrale Rolle. Es stellt sich heraus, dass auch der Kardinal ein Geheimnis in seiner Vergangenheit hat ... Wie bei allen Romanen der Autorin ist der historische Hintergrund sehr gut recherchiert. Man erhält "nebenbei" eine Fülle von Informationen über religiöse, politische und philosophische Debatten und nicht zuletzt über das Theater der Epoche. Die Charaktere sind interessant und einfühlsam geschildert. Neben den Protagonisten beeindrucken vor allem die Familie d'Irsdmasens sowie die Waise Charlotte, die bei Marie in Diensten steht. Im Nachwort erzählt die Autorin, dass sie zunächst vorhatte, einen Roman über Mylady de Winter, die Schurkin aus den "Musketieren", zu schreiben. Myladies Perspektive wäre sehr reizvoll, und es ist schade, dass sie diesen Plan scheinbar aufgegeben hat.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doris K. VINE-PRODUKTTESTER am 3. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Durchaus ein interessanter Roman, was das Thema angeht, aber die Umsetzung ist Tanja Kinkel nicht ganz so gut gelungen. Es fängt schon damit an, dass ich Schwierigkeiten hatte, mich in die Geschichte reinzulesen. Zu viele unwichtige Personen (wo außerdem einige gleiche Personen mit mehreren Namen ausgestattet wurden) kommen in der Geschichte vor, die zwar gut charakterisiert wurden und auch sympathisch waren, aber da nicht alle für die Geschichte wichtig waren, wirkten sie durch die Vielzahl nur kompliziert. Gut, dass die Autorin am Anfang des Buches ein Namensregister eingebaut hat, welches dann auch hilfreich war, nur schade, dass die Personen nicht mit allen gegebenen Namen dort aufgeführt wurden. Die Rückblenden, die aus verschiedenen Perspektiven geschildert werden, sind genauso verwirrend und ich konnte hier keine klare Linie entdecken. Es ist schwierig, der Geschichte zu folgen, das muss man schon mit viel Konzentration machen, um nicht den Faden zu verlieren.

Die historischen Ereignisse hat Kinkel gut mit der fiktiven Geschichte des Paul d' Irsdmasens verbunden. Thema dieses Buches ist die Zeit des französischen Absolutismus im 17. Jahrhundert, die Macht von Kardinal Richelieu, die Verschwörung gegen ihn und die Beziehung zu seiner Nichte Marie de Vignerot, die seine Vertraute ist. Außerdem wird in Rückblenden von den Ereignissen von la Rochelle erzählt. Die Hauptpersonen in diesem Buch sind Kardinal Richelieu, seine Nichte Marie de Vignerot, die beide historische Figuren sind und Paul d' Irsdmasens, der den fiktiven und besten Part in der Geschichte einnimmt. Maries Zofe Charlotte war neben Paul meine Lieblingsfigur und beide schafften es mich richtig zu begeistern.
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