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Die Schatten des Mars: Roman in Erzählungen [Illustriert] [Gebundene Ausgabe]

Frank W Haubold
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

15. Juli 2008
Dies ist die Geschichte von Martin Lundgren, dem Raumfahrer, und seiner Suche nach der gläsernen Stadt, einem mystischen Ort tief unter der Oberfläche des Mars, an dem die Grenzen zwischen Vergangenheit und Zukunft verschwimmen. Es ist aber auch die Geschichte von Lena, der Primaballerina, die bei einem Attentat beide Beine verliert und dennoch zur ersten Tänzerin zwischen denWelten wird. Es ist die Geschichte von Julius Fromberg, dem genialen Konstrukteur, der davon träumt, seine tote Freundin Julia wiederauferstehen zu lassen, und die der Agentin Miriam, die in den einsamen Weiten des Mars die Bruchstücke zerstörter Leben zusammenfügt. Und es ist die Chronik der Besiedlung des roten Planeten, die hoffnungsvoll beginnt und in einer Katastrophe endet. Als der Krieg auf der Erde eskaliert und Unruhen ausbrechen, bleibt am Ende nur eine Handvoll Einsiedler zurück und findet die Spur zu einer Millionen Jahre alten Zivilisation, die lebendiger ist, als es den Anschein hat ... Über den Autor: Frank W. Haubold wurde 1955 in Frankenberg geboren und lebt im sächsischen Meerane. Er studierte Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin. Seit 1989 schreibt und veröffentlicht er Erzählungen und Kurzgeschichten unterschiedlicher Genres. 1997 erschien sein erstes Buch, der Episodenroman Am Ufer der Nacht. Es folgten die Erzählungssammlungen Der Tag des silbernen Tieres (1999, mit Eddie M. Angerhuber), Das Tor der Träume (2001), Das Geschenk der Nacht (2003) und Wolfszeichen (2007).Weitere Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften, Magazinen und Anthologien (u. a. bei Heyne, Lübbe, Shayol, Wurdack und Blitz) sowie Herausgabe mehrerer Anthologien (zuletzt Das Mirakel, 2007). Einige seiner Erzählungen und Kurzgeschichten wurden für Literaturpreise nominiert und belegten vordere Plätze bei den jeweiligen Wettbewerben.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 364 Seiten
  • Verlag: Erster Deutscher Fantasy Club; Auflage: 2 (15. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939914002
  • ISBN-13: 978-3939914006
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.118.982 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Frank W. Haubold wurde 1955 in Frankenberg (Sachsen) geboren. Nach dem Abitur studierte er Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin (Promotion 1989). Danach führte ihn sein Weg über die Stationen Chemnitz, Glauchau und Meerane ins ländliche Waldsachsen, wo er seit 1985 lebt und arbeitet. Seit 1989 schreibt er Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten unterschiedlicher Genres (Science Fiction, Fantasy, Horror, Gegenwart).

Einige seiner Romane und Geschichten wurden für Literaturpreise nominiert und belegten vordere Plätze bei den jeweiligen Wettbewerben. 2012 gewann er den Kurd-Laßwitz-Preis für die beste deutschsprachige SF-Erzählung. 2008 gewann er den Deutschen Science Fiction Preis in beiden Kategorien (Bester Roman mit "Die Schatten des Mars" und Beste Kurzgeschichte mit "Heimkehr"). Einige seiner Erzählungen wurden mittlerweile übersetzt und erschienen u. a. in Rußland, Irland und Italien.

Zuletzt erschienen die der Mystery-Thriller "Die Kinder der Schattenstadt" (2011) und die ersten beiden Teile der Space Opera "Götterdämmerung" ("Die Gänse des Kapitols" (2012), "Das Todes-Labyrinth" (2013)).

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank W. Haubold wurde 1955 in Frankenberg (Sachsen) geboren. Nach dem Abitur studierte er Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin. Seit 1989 schreibt er Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten unterschiedlicher Genres (Science Fiction, Fantasy, Horror, Gegenwart). 2012 gewann er den Kurd-Laßwitz-Preis für die beste deutschsprachige SF-Erzählung. 2008 gewann er den Deutschen Science Fiction Preis in beiden Kategorien (Bester Roman mit »Die Schatten des Mars« und Beste Kurzgeschichte mit »Heimkehr«). Einige seiner Erzählungen wurden übersetzt und erschienen u. a. in Rußland, Irland, Italien und den USA. Zuletzt erschienen die Space Opera »Götterdämmerung: Die Gänse des Kapitols« (Atlantis, 2012) und in den USA die Collection »Seasons of Insanity« (zusammen mit Gill Ainsworth, Apex Publications, 2012) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Science-Fiction mit Anspruch 2. März 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Vor einigen Monaten schrieb ich die unten stehende Rezension. Dass ich mit meiner Meinung offensichtlich nicht allein bin, zeigt sich jetzt: Soeben, im Juli 2008, wurde der Roman mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet - völlig zu Recht: absolut lesenswert, die Schatten des Mars sprechen für sich.

Rezension:

Als er ein Junge war, das verrät Frank W. Haubold im Nachwort seines Romans, hat er Ray Bradburys "Mars-Chroniken" verschlungen - und sich damals vorgenommen, eines Tages so packend schreiben zu können wie der große SF-Schriftsteller. Gut vier Jahrzehnte sind seitdem vergangen, und jetzt schickt Haubold seinen Roman "Die Schatten des Mars" auf eine weite Reise - gut 350 Seiten stark und aus Erzählungen zusammengesetzt, die in ein bewegendes Finale auf dem Roten Planeten münden.

Was "Die Schatten des Mars" auszeichnet, sind glaubwürdige Charaktere, emotionale Tiefe und eine flüssige Schreibe, welche die Lektüre zu einem Erlebnis machen. Haubold schildert Lebenswege, die sich auf dem - mittlerweile besiedelten - Mars kreuzen und ein plausibles Bild der menschlichen Zukunft zeichnen, indem sie Fäden weiterspinnen, die schon jetzt zu sehen sind: Krieg, Terror und Technisierung spielen in den Episoden ebenso eine Rolle wie der Umgang mit Verlusten jedweder Art und das Verhältnis zu Künstlicher Intelligenz.

Bei seinem Blick in die Zukunft geht es Haubold allerdings weniger um Action als vielmehr um die Sinnsuche seiner Protagonisten, was sich in dieser Geschichte als weitaus packender und konsequenter erweist.

Mit seinen Mars-Schatten spielt der 1955 geborene Schriftsteller auf Augenhöhe mit Kollegen, deren Romane bei großen Verlagen erscheinen - eben weil er sein Handwerk beherrscht und sich darauf versteht, visionär und mit Sogwirkung zu schreiben. Und genau das machte schon die "Mars-Chroniken" aus.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster-romantische Visionen 31. Dezember 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Wer Bradburys "Mars-Chroniken" oder die Romane von Jonathan Carroll mag, der wird auch an diesem Buch seine Freude haben. Oft leise und unaufdringlich, manchmal aber auch völlig unerwartet werden die handelnden Personen mit ihren eigenen Träumen und Sehnsüchten konfrontiert. Dabei sind die einsamen Landschaften des Mars nur der Hintergrund für Konflikte und Leidenschaften, die wenig mit Science Fiction, dafür um so mehr mit unseren eigenen Hoffnungen und Ängsten zu tun haben. Stimmungsvolle Illustrationen und eine aufwendige Gestaltung (Leineneinband, Werkdruckpapier) machen die "Schatten des Mars" zu einem Buch, das sich exklusiv und wohltuend von der gängigen Massenware selbst im Hardcoverbereich abhebt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!!! 29. Juni 2012
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist eine Perle!

In zahlreichen Episoden werden die Erlebnisse diverser Personen erzählt - bei manchen (mit Unterbrechungen) von der Jugend bis in's hohe Alter - welche es irgendwie irgendwann auf den Mars verschlägt, wobei die Charakter sorgfältig herausgearbeitet werden.

Wer große Action erwartet sollte von diesem Buch Abstand nehmen. Vielmehr wird eine faszinierende Atmosphäre geschaffen. Spannend ist es jedoch in jedem Fall!

Der Stil des Autors(*) ist uneingeschränkt professionell. Es wäre ihm zu wünschen, daß ihm der Weg aus Selbstverlag, Anthologien und Auszeichnungen heraus gelingt und er tatsächlich einen "echten" Verlag für seine Werke findet!!!

----

(*) Ich nenne hier bewusst nur den Hauptautor Frank W. Haubold, da Co-Autorin Heidrun Jänchen lediglich 1 oder 2 Episoden beisteuert. Diese reihen sich qualitativ jedoch nahtlos in den Rest der Geschichte ein. Wirklich gut gemacht!!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Schatten, wenig Mars 28. November 2008
Von M. Illy
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch war nur eine bedingt gute Unterhaltung für mich gewesen. Dass es sich um einen Episodenroman handelt, war mir bewusst, jedoch wirkt das Geschehen doch zu stark fragmentiert ohne sich in ein Gesamtbild zu fügen. Das Ende wirkt ein wenig zu aufgesetzt und wirft mehr Fragen auf, als es klären sollte. Darüber hinweg sind die zahlreichen Personen oft nur unzureichend charakterisiert, um mit ihnen wirklich mitfühlen zu können. Ebenso wirken wie einige Nebenhandlungsstränge, z.B. der der KI, wie angefangen und nicht wirklich zu Ende geführt (gedacht?).
Fazit: Langweilig war das Buch nicht, denn es gibt es immer wieder unaufdringlich passende Kritik an der Gesellschaft und der politischen Situation von heutzutage. Die Personen sind allerdings zu flach und der Marsplot ist zu unausgereift um fesseln zu können.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Märchenhafte SF 30. Dezember 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Frank Haubold ist ein Erzähler, der weiß was er will - vor allem was er mit dem Leser anstellen will. Diesen narrt er nämlich des öfteren mit unerfüllten Hoffnungen, lockt ihn auf falsche Fährten, um ihn dann mit einer traumhaften und völlig unerwarteten Idee/Wendung auf seine Seite zu bringen. Dabei bleibt seine Sprache ausdrucksstark, auch wenn er komplizierte Sachverhalte und Gemütslagen beschreibt. Ich würde diesen Roman eher in die Kategorie "Zukunftsmärchen" einordnen als in "Sciencefiction", denn märchenhaft ist die Aussage seines Buches wahrhaftig. Immer wieder präsentiert Haubold ungewöhnliche und so noch nie gelesene Sequenzen, die immer auch einen literarischen Anspruch besitzen. Allein die Beschreibung der mysteriösen Marsstadt ist mir ein wenig zu kurz geraten, man bekommt nur Appetithäppchen, welche die Neugier nicht wirklich sättigen. Ansonsten ein rundum gelungener Episodenroman, der die positiven Reaktionen und die beiden Preise (KLP und DSFP) durchaus verdient hat.
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