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Die Scharfrichter: Thriller [Taschenbuch]

Gregg Hurwitz , Ulrich Hoffmann
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2006
Tim Rackley ist US Marshal in Los Angeles. Als seine sechsjährige Tochter brutal ermordet und der Täter wegen eines juristischen Formfehlers freigesprochen wird, gerät seine Welt aus den Fugen. Das Verlangen nach Rache wird übermächtig, und so schließt sich Rackley einer Organisation an, die sich das Ziel gesetzt hat, solche ›Fehler‹ der Rechtsprechung zu beseitigen. Als skrupellose Mitglieder bei ihren Aktionen ein Blutbad anrichten, begreift Rackley, dass es eine Qual sein kann, sich zum Herrn über Leben und Tod aufzuschwingen …

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426632675
  • ISBN-13: 978-3426632673
  • Originaltitel: The Kill Clause
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 281.329 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gregg Hurwitz, geboren 1973, studierte Englisch und Psychologie an der Harvard University sowie in Oxford (GB). Mit seinen Thrillern um US Marshal Tim Rackley ("Die Scharfrichter", "Die Sekte", "Die Meute") sowie dem Stand-alone "Blackout" gelang ihm in den USA und Großbritannien der Durchbruch als Spannungsautor. Er lebt in Los Angeles.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen guter Durchschnitt 2. August 2006
Format:Taschenbuch
Eine Person ist nur dann eines Verbrechens strafbar, wenn deren Schuld durch ein Gericht bewiesen wird. Der Weg bis zur Verurteilung kann ein sehr steiniger sein, denn bei den Ermittlungen und im Prozess sind auch die Regeln des Strafverfahrensrechts zu beachten, das gerade in den Vereinigten Staten sehr streng ist. Für Lynchjustiz, Faustrecht oder Willkür ist in einer demokratischen Gesellschaftsordnung kein Raum.

Diesen Ausgangspunkt nimmt Hurwitz zur Grundlage seines Romans.

Mörder und Vergewaltiger entkommen harten Strafen, in dem diese durch vermeintliche Lücken des Gsetzes schlüpfen und aufgrund von Verfahrensfehlern keiner Bestrafung zugeführt werden.

So finden sich im Roman "Opfer" dieser vermeintlichen Gesetzeslücken, um mittels Selbstjustiz Schwerverbrecher ihrer "gerechten" Strafe (Tod) zuzuführen. Die Gruppe selbsternannter Gesetzeshüter wird zum Ankläger und Richter, wobei ein Mehrheitsbeschluss über die Strafbarkeit nicht verurteilter Straftäter notwenig sein soll. Dass dies früher oder später zur Eskalation führen muss, liegt auf der Hand...

Das Thema ist nicht neu: Der Roman lehnt sich ganz stark an den Thriller "Ein Richter sieht rot" mit Michael Douglas in der Hauptrolle an.

Leider gelingt es dem Autor nicht, einen ansprechenden Spannungsbogen aufzubauen. Das Werk ist von Anfang an durchsichtig wie ein Glas Wasser. Schon nach wenigen Seiten konnte man sicher sein, wer der Mann im Hintergrund war, der den Tod der Tochter des Hauptakteuers des Romans auf dem Gewissen hatte.

Guter Ansatz - nicht mehr und nicht weniger.

Lächerlich ist das Ende es Romans. Typisch amerikanisch - der "Held" des Buches bleibt der moralische Sieger.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und sehr realistisch 19. März 2007
Von M. Ulrich
Format:Taschenbuch
Ich geb ehrlich zu, ich war auf den ersten 100 Seiten drauf und dran das Buch wegzulegen. Aber nicht weil das Buch schlecht geschrieben ist,

sondern weil es so realistisch den Schmerz beschreibt den Eltern empfinden müssen deren Kinder ermordet worden. Daher ist es schon harter Stoff, wenn man selbst Kinder hat.

Über diesen Punkt hinaus bleibt dieses Thema immer im Mittelpunkt und wirkt daher nicht wie ein billiger Aufhänger für die eigentliche Story.

Ich finde es tatsächlich ein gelungenes Buch mit einer faszinierenden Fantasie des Autors. Des Ende kommt, wie mir mittlerweile schon bei vielen Autoren aufgefallen ist, ziemlich kurz weg und man hat das Verlangen noch etwas mehr zu erfahren.

4 Sterne für ein Buch was ich hiermit jedem Thriller - Fan empfehlen möchte.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen guter Thriller, mit einigen kleinen Schwächen 6. August 2006
Von Baris Cihan Photography TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
um ehrlich zu sein, hatte ich mir ein wenig mehr Spannung von diesem Buch erhoffet, aber es war mehr eine schnelle Lektüre, die keinen bleibenden Eindruck hinterlässt, sondern schnell und unkompliziert durchzulesen ist.

Die beiden Charaktere waren mir doch ein bischen zu kühl und berechnend und das nach der Ermordung ihrer einizigen Tochter. Das hat dem Ganzen leider eine Unglaubwürdigkeit verliehen. Ansonsten ist das Buch gut verfasst, an einigen Stellen zu lang gezogen, aber im Großen und Ganzen einen Tip wert, wenn man gerade nichts anderes zu lesen hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Typisch amerikanisch 4. August 2013
Von LiesaB.
Format:Taschenbuch
Die sechsjährige Tochter von Tim Rackley (US-Marshal) wird brutal vergewaltigt und anschließend ermordet. Auf Grund eines juristischen Fehlers wird der Mörder frei gelassen. Für Tim Rackley und seine Frau, die beide an die Gerechtigkeit geglaubt haben, bricht eine Welt zusammen. Wie so oft nach einem derartigen Trauma geriet die Ehe in Turbulenzen und sie trennen sich für unbestimmte Zeit.
Tim schließt sich einer illegalen Gruppe an, die sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen, die Schuld auf sich geladen haben, aber durch die Maschen der Justiz gefallen sind, zu richten und das von ihnen verhängt Urteil ( immer die Todesstrafe) zu vollstrecken. Dabei wird auch die Akte von seiner Tochter wieder geöffnet.....
Die Scharfrichter ist ein Thriller, der im sonnigen Los Angeles spielt. Es ist das erste Buch, welches ich von Gregg Hurwitz gelesen habe.
Die Story ist typisch amerikanisch und kann wohl auch nur in diesem Land so ablaufen. Meiner Meinung nach, sind die Protagonisten alle leicht überzeichnet. Dennoch ist mir die Hauptfigur sympathisch gewesen. Es ist mir gelungen, seine Denkweise zu verstehen, auch wenn ich anders gehandelt hätte. Die anderen Figuren in diesem Roman sind entweder gut oder böse. Das hat mir nicht gefallen.
Der Autor hat es verstanden einen Spannungsbogen zu erzeugen, der bis zum Ende gehalten hat. An manchen Stelle wäre weniger mehr gewesen.
Fazit: wer gern überzeichnete amerikanische Thriller liest, ist bei diesem Roman sehr gut aufgehoben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig 29. Oktober 2010
Von lutz ha.
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Irgendwie hatte ich die Befürchtung, dass ich es mit Kitsch und Klischees zu tun bekommen könnte. Das kann man jedoch so nicht unbedingt sagen, Hurwitz gleitet von seinem Stil her im Großen und Ganzen nicht in diese Richtung ab. Das ist das Positive.
Aber: Das Buch leidet unter viel zu langen Beschreibungen der Gefühle und Gedanken. Die Dialoge sind oft ellenlang, manchmal ist es fast so, als ob die Figuren Reden halten würden. Das macht das Lesen ziemlich zäh und man hat den Eindruck, dass alles nicht so richtig vorwärts geht. Bis auf einige Ausnahmen wird die aufkommende Spannung wieder verwässert.
Den zentralen Punkt der Story bildet die "Kommission", eine Art Geheimbund, der durch Gesetzeslücken oder durch strafprozessuale Fehler freigekommene Schwerverbrecher liquidieren will. Man hat vor, nur über ganz klare Fälle von Schuld zu entscheiden. Jedoch wird selbst für Laien klar, dass ein Teil der behandelten und mehr oder weniger ausführlich beschriebenen Fälle ganz und gar nicht klar ist. Niemand würde sie ernsthaft in einer solchen "Kommission" zur Diskussion stellen.
Außerdem würde kein halbwegs intelligenter Mensch die Zwillinge, prollige, unbeherrschte und undisziplinierte Typen, in eine solche geheime Gruppe aufnehmen und mitwirken lassen. Das Scheitern wäre eindeutig vorprogrammiert, so wie es dann in der Story auch ziemlich schnell geschieht. Das Ende der Geschichte ist vorhersehbar und man kann es auch nicht als glaubwürdig und schlüssig bezeichnen.
Zuletzt habe ich versucht, immer schneller zum Schluss des über 600 Seiten dicken Buches zu gelangen, jedoch nicht weil es so spannend war, sondern um es endlich geschafft zu haben.
Mehr als zwei Sterne möchte ich deshalb nicht vergeben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen "Fast and furious"
Spannender Thriller mit ein bißchen Tiefgang, "Die Sekte" von Hurwitz ist übrigens auch lesenswert. Hoffentlich gibt es bald noch mehr von ihm!
Vor 5 Monaten von Ulrike Arndt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen US Marshal Tim Rackley 1
Das Ehepaar Tim und Andrea, kurz Dray genannt, beides Gesetzeshüter, verloren ihre sechsjährige Tochter. Sie wurde misshandelt und zerstückelt aufgefunden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2010 von Tikvas Schmökertruhe
5.0 von 5 Sternen Wirklich sehr spannend! Nur zu empfehlen!
Das Buch ist sehr gut geschrieben und auch spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und war Feuer und Flamme... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2009 von H., Bianca
3.0 von 5 Sternen Nicht wirklich ausgereift, aber trotzdem gut!
Ich muss zugeben, dass ich mich durchs erste Drittel des Buchs schon fast gequält habe, es werden teilweise Details zu ausschweifend beschrieben (z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2008 von LightOrchid
3.0 von 5 Sternen Anstrengend
Eigentlich ein guter Stoff, um eine spannende Geschichte zu verfassen. Aber.... teilweise gähnend langweilig und ausschweifend erzählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2006 von A. Marquardt
5.0 von 5 Sternen Spannend und einfallsreich!
Man findet die Tochter von Tim Rackley ermordet und zerstückelt. Es vergehen nur ein paar Tage bis man den Mörder seiner Tochter findet! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2006 von Killar
5.0 von 5 Sternen Sehr spannender Thriller
Gut aufgebaut, gut geschilderte Charaktere und sehr spannend bis zum Schluß. Lohnt sich!
Veröffentlicht am 27. Mai 2006 von Peha
5.0 von 5 Sternen Club der Rächer
Die Tochter von US-Marshal Rackley wird brutal ermordet. Die Justiz versagt und spricht den Täter frei. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2006 von Busato Thomas
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