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Die Schachspielerin Taschenbuch – 2. Juli 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag; Auflage: 1. (2. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345335172X
  • ISBN-13: 978-3453351721
  • Originaltitel: La joueuse d'échecs
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,2 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.148 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein kleines Buch mit großer Wirkung!« (Bild am Sonntag)

»Bezaubernd-berührende Geschichte einer nicht ganz freiwilligen Emanzipation.« (Gala)

»Eine zarte Geschichte über den Zufall und den Mut zur Veränderung.« (Freundin)

»Man lächelt beim Lesen dieser kuriosen Geschichte und ist am Ende hingerissen von so viel Leidenschaft.« (Für Sie)

»Dieses rührende Frauenporträt besitzt den einzigartigen und sonnigen Charme der griechischen Inseln.« (Le Monde)

Klappentext

»Wie Bertina Henrichs ihre bodenständigen, einfachen Figuren beschreibt, zärtlich und doch auch erfrischend ehrlich, ist wundervoll. »Die Schachspielerin« ist ein kluges, beglückendes kleines Buch...«
Hamburger Abendblatt

»Ein kleines Buch mit großer Wirkung!«
Bild am Sonntag

»Bezaubernd-berührende Geschichte einer nicht ganz freiwilligen Emanzipation.«
Gala


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Seither TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Mai 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eleni, Anfang 40, war bisher noch nicht oft von ihrer griechischen Heimatinsel Naxos heruntergekommen - wozu auch? - Ihre Eltern leben im übernächsten Ort, die Kinder gehen hier zur Schule, ihr Mann hat eine Autowerkstatt und sie arbeitet in einem kleinen Hotel, als Zimmermädchen, das reicht doch völlig aus... - ob sich Eleni hier selbst belügt?

Die pure Anwesenheit der Hotelgäste und Touristen scheint doch hin und wieder so eine Art Sehnsucht nach Veränderung und Fernweh in Eleni zu wecken, ihr zumindest Stoff für Tagträumereien zu liefern... - ihren unterdrückten Wünschen verleiht die zufällige Begegnung mit einer, in einem der zu reinigenden Hotelzimmer, vom Schachbrett gefallenen Spielfigur plötzlich Flügel - Eleni möchte nicht nur wissen wie das Spiel funktioniert, sie MUSS es in Erfahrung bringen!

Zahlreiche Hürden tauchen vor der ehrgeizigen Frau auf - woher ein eigenes Brett bekommen, ohne dass einer der Inselbewohner von ihrem lächerlichen Plan, Schach spielen zu lernen, erfährt und sich über sie, die einfache Putzfrau lustig macht? Wer kann sie die offenbar komplizierten Regeln lehren? Wer wird mit ihr spielen? Am Ende wird sogar ihre Ehe auf der Kippe stehen....

Die Autorin schafft es sehr gut, den Leser schnell für die Figuren und deren Eigenheiten zu interessieren, man entwickelt Mitgefühl mit den Protagonisten, kann sich sehr gut in die einzelnen Beweggründe der handeldenden Personen hineinversetzen.
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59 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anne von blomberg am 16. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Beim Weintesten ist "trocken" ein Qualitätsmerkmal. Gute Weine sind es. Auf den ersten Schluck oft eher harmlos, beim zweiten verraten sie Tiefe, beim dritten unerwartete und glücklich machende Aromageheimnisse. Genau so ist "Die Schachspielerin". Allerdings fasziniert die auf den ersten Blick einfache Sprache sofort - weil man beim Lesen spürt, dass hier entweder eine genaiale Autorin am Werk ist oder eine, die immer wieder an ihren Sätzen gefeilt hat. So lange bis sie nicht noch "trockener" sein konnten. Unter dieser Einfachheit liegen aber eine Menge Überraschungen: sehr präzise Schilderungen von Menschen und Landschaft, absolut treffsichere Beobachtungen von den Fesseln, die die Tradtion anlegt.
Trotz ihrer Zurückhaltung gegenüber jedem Überschwang gelingt es Bertina Henrichs eine Sensation zu beschreiben - wie ein Mensch sich aus den gesellschaftlichen Zwängen lösen, frei werden und andere zur Akzenptanz der neu gewonnenen Freiheit zwingen kann.

Kurz gesagt: Dieser Erstlingsroman ist nicht nur von großer literarischer Qualität, er ist auch reine Leselust. Anregung pur zum selbst Weiterdenken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Else Kling am 19. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Eleni lebt mit ihren zwei Kindern und ihrem Mann auf der griechischen Insel Naxos. Sie arbeitet als Zimmermädchen in einer Pension und fügt sich dem eher patriarchalischen Gesellschaftsmodell der Insel. Doch als sie eines Tages in einem der Pensionszimmer ein Schachspiel entdeckt, auf dem ein französisches Pärchen jeden Abend gemeinsam spielt, träumt sie davon - fasziniert von dem Spiel und dem Gedanken an ihr Traumland Frankreich - das Spiel gemeinsam mit ihrem Mann zu erlernen. Doch dieser zeigt wenig Begeisterung. So beginnt sie, heimlich selbst zu spielen. Ein Entschluss, der ihr Leben und ihre Ehe verändern wird ...
Was erst einmal nach einer wenig aufregenden, möglicherweise etwas kitschigen Geschichte klingt, erweist sich sehr bald als ein lesenswertes Buch. Mir gelang es schnell, mich mit Eleni und ihrer späten Emanzipation zu identifizieren. Gerade die Faszination Elenis für das Schachspiel wird beim Lesen deutlich, so dass auch ich, der ich nicht regelmäßig Schach spiele, viel über das Spiel gelernt habe. Besonders gefiel mir die Wendung am Ende des Buches (was passiert, möchte ich hier nicht verraten). Insgesamt handelt es sich um ein empfehlenswertes Buch, auch wenn ich keine fünf Sterne vergeben möchte, da mich andere Bücher doch etwas mehr in ihren Bann gezogen haben.
Wer den gleichnamigen Film gesehen hat, sollte zusätzlich zum Buch greifen. Dieses greift das Thema der Emanzipation in einer patriarchalischen Gesellschaft sehr viel glaubwürdiger auf als der Film, beschreibt Elenis Veränderung differenzierter und verleiht auch den anderen Figuren mehr Tiefe.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cina am 8. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Ich muss mich den wenigen Kritikern dieses Buches anschließen: Die Geschichte liest sich ganz nett, doch mir war die Sprache zu simpel. Vielleicht ist dies von der Autorin beabsichtigt, da die Protagonistin Eleni aus einfachen Verhältnissen stammt und nicht sehr viel Bildung genossen hat. Dennoch hätte man die an sich interessante Entwicklung der Schachleidenschaft ambitionierter darstellen können. Die Prosa und vor allen Dingen die wenigen Dialoge wirken so platt, so vorhersehbar und uninspiriert.

Auch die Figuren sind für meinen Geschmack zu holzschnittartig geschildert. Die Ansichten von Elenis Umfeld zu ihrer neu entdeckten Schachleidenschaft werden sehr platt und direkt geschildert. Das Lesen hätte viel mehr Spaß gemacht, wenn man aus inspiriert geschriebenem Kontext hätte schließen können, dass z.B. Elenis Mann fürchtet, zum Gespött der Leute zu werden, oder dass die Tochter Dimitra nicht immer ganz glücklich ist, weil ihr die Mutter ein wenig "entgleitet" und die frühere Nähe zwischen Mutter und Tochter nicht mehr da ist. Man erfährt extrem wenig über die vorgestellten Personen, was meiner Ansicht nach nicht nur an der Kürze des Buches liegt. Es wird alles direkt geschrieben; dadurch ist beim Leser kein Platz für "Kopfkino".

Der Schreibstil erinnert mich an einen vierzehnjährigen Schüler, der nach den Ferien den verhassten Aufsatz über seine Ferienerlebnisse schreiben muss. Gute Romanidee, sprachlich schlecht umgesetzt. Schade. Von mir gibt es trotzdem zwei Punkte, weil es der Autorin dennoch gelungen ist, anklingen zu lassen, wie ungewöhnlich Elenis Weg ist.
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