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Die Schöpfungslüge: Warum Darwin Recht hat [Gebundene Ausgabe]

Richard Dawkins , Sebastian Vogel
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. Oktober 2010
Richard Dawkins tritt den Beweis an, dass die Evolutionstheorie keine bloße Hypothese oder gar Glaubenssache ist, sondern dass sie schlicht und ergreifend stimmt. Überzeugend, lebendig und leicht nachvollziehbar legt er dar, was Darwins Theorie wirklich besagt und wie sie begründet ist. Er erklärt, worauf Fossilien hindeuten, warum Rehpinscher und Rosenkohl Belege für experimentelle Evolution sind und warum Wale Hinterbeine haben. Mit Brillanz und Präzision pariert Dawkins alle Angriffe gegen die Evolutionstheorie. Streitbar, fundiert, mit Leidenschaft und Humor belegt der Bestsellerautor, warum Darwin Recht hat.

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Die Schöpfungslüge: Warum Darwin Recht hat + Der Gotteswahn + Der blinde Uhrmacher: Warum die Erkenntnisse der Evolutionstheorie zeigen, daß das Universum nicht durch Design entstanden ist
Preis für alle drei: EUR 57,75

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover; Auflage: deutschsprachige Ausgabe 2010 ullstein verlag (13. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550087659
  • ISBN-13: 978-3550087653
  • Originaltitel: The Greatest Show on Earth: The Evidence for Evolution
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.516 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Kronzeuge von Charles Darwin bleibt bei seinem Fach, der Biologie, und bietet gut aufbereitete Sachinformation über die Entstehung der Arten." (Salzburger Nachrichten, 21.09.10)

"Anhand zahlreicher origineller Beispiele untermauert Dawkins die Gültigkeit der Evolutionstherorie mit neuen, unwiderlegbaren Argumenten und wehrt - gewohnt unterhaltsam, rabiat und frech formuliert - alle Angriffe der Geschichtsleugner souverän ab." (Buchjournal, 05/2010)

"Dawkins erzählt uns die Geschichte der Evolution so bild- und detailfreudig, dass man fast vergisst, dass es sich auch bei diesem Buch um eine Beweisschrift für die Triftigkeit der darwinschen Evolutionslehre handelt." Deutschlandradio Kultur, René Weiland, 21.11.10)

"Dawkins Buch Die Schöpfungslüge richtet sich ausdrücklich an diese Geschichtsleugner, aber es gibt wenig Grund zur Annahme, dass diese es lesen werden. Realistischer ist die Hoffnung, dass möglichst viele aufgeschlossene Menschen sich auf den neuesten Stand bringen und so das Rüstzeug haben für Diskussionen mit Kreationisten im Freundes- und Bekanntenkreis." (sueddeutsche.de, Markus C. Schulte von Drach, 10.11.10)

Über den Autor

Richard Dawkins, 1941 geboren, ist Evolutionsbiologe. Von 1995 bis 2008 hatte er den Lehrstuhl für Public Understanding of Science an der Universität Oxford inne. Sein Buch Das egoistische Gen gilt als zentrales Werk der Evolutionsbiologie. Seine Streitschrift Der Gotteswahn ist ein Bestseller.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
82 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kraft der Evolution 22. Dezember 2010
Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Natürlich kann man darüber streiten, ob ein solches Buch noch notwendig ist. Scheint doch die Evolutionstheorie zumindest in Europa allgemein anerkannt zu sein. Sieht man sich allerdings die im Anhang dieses Buches angeführten Statistiken an, sollte man sich diesbezüglich nicht zu sicher sein. Demnach wird die Aussage Die Menschen, wie wir sie heute kennen, haben sich aus älteren Tierarten entwickelt." von immerhin 23 % der Deutschen sowie jeweils 28 % der Österreicher und Schweizer als falsch bezeichnet.
Sicher muss man davon ausgehen, dass die meisten dieser Leute ein solches Buch nicht lesen werden (was aber offensichtlich manche nicht davon abhält, es zu rezensieren), dennoch kann es nicht schaden, nochmal sämtliche Belege für die Evolution an einem Ort zu versammeln.

Und Richard Dawkins präsentiert in diesem Buch wirklich eine ganze Reihe davon. Er zeigt, dass die Evolution durch eine Fülle an unabhängig voneinander entstandenen Belegen bewiesen werden kann, während kein einziger Hinweis dagegen spricht. So stimmt beispielsweise der Stammbaum, der in neuerer Zeit aus genetischen Untersuchungen abgeleitet wurde, genau mit demjenigen überein, der sich schon zuvor aus zoologischen Vergleichen und Fossilienfunden ergeben hatte. Dabei wird übrigens immer wieder betont, dass die Fossilien - auf deren angebliche Lückenhaftigkeit die Evolutionsgegner sich so gerne berufen - nicht die wichtigsten Belege für die Evolution sind. Selbst wenn wir kein einziges Fossil gefunden hätten, würden Beobachtungen an heute lebenden Tieren immer noch mit überwältigender Kraft zu der Schlussfolgerung führen, dass Darwin recht hatte.
Im Zuge seiner Ausführungen geht Dawkins auch immer wieder auf die Behauptungen der Kreationisten ein und widerlegt diese auf gekonnte, bisweilen durchaus auch etwas sarkastische Weise.
Für alle, die halbwegs unvoreingenommen an die Sache herangehen, dürften nach der Lektüre diese Buches kaum noch Zweifel an der Tatsache der Evolution bestehen.

Aber auch Leute, die ohnehin schon von deren Richtigkeit überzeugt sind, werden an diesem Werk ihre Freude haben. Denn es bietet noch viel mehr als nur eine bloße Aneinanderreihung von Argumenten.
Der Autor greif eine Vielzahl interessanter Themen auf, beispielsweise erklärt er, wie die Embryonalentwicklung funktioniert, überlegt, wo die Ursprünge des Lebens liegen könnten und stellt spannende neue Forschungsergebnisse vor. Dabei zeigt sich etwa, dass - im Gegensatz zur landläufigen Meinung - auch in der Biologie Hypothesen formuliert werden können, die einer experimentellen Überprüfung zugänglich sind.

Vor allem aber wird in diesem Buch auch aufgezeigt, wie der Mensch in den Stammbaum des Lebens eingegliedert ist, und es macht deutlich, dass der Gedanke, dass sich durch die Wirkung der Evolution aus kleinen Anfängen die scheinbar unendliche Vielzahl an Lebensformen, denen wir uns heute gegenüber sehen, entwickelt hat, mindestens ebenso großartig und begeisternd ist wie sämtliche religiösen Erklärungen - und dazu noch real!

Das ganze Buch ist wunderbar klar, verständlich und mitreißend geschrieben, sodass ich es nur empfehlen kann.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Belege fuer die Evolution 21. Juni 2011
Von Chieminko
Format:Gebundene Ausgabe
Weil es bei uns von vornherein keinen Schoepfer gibt, kann es auch keine Schoepfungsluege geben. Dies besagt aber keineswegs, dass wir die Evolutionstheorie gut verstanden haben, um jemandem klar und plausibel den Vorgang der Evolution zu erklaeren. Dank der hilfreichen Rezensionen habe ich dieses Buch bestellt und es nicht bereut. Wegen des Verzichtes auf wissenschaftliche Termini u. wegen des fuer den Laien leicht verstaendlichen Erzaehlstils habe ich das 500-seitige Buch ohne Langeweile durchgelesen. Hier muessen wir uns fuer unseren naiven Fragen gar nicht genieren, wie z.B. : Hat sich die Erde bewegt? Ist der Strauss, der flugunfaehig ist, kein Saeugetier? Wenn die Schimpansen sich zu Menschen entwickelt haben, warum gibt es dann heute noch Schimpansen? Woher kennt man das Alter eines Fossils od. der Erde sowie des Universums? Stimmt es, dass Flusspferde mit den Walen enger verwandt sind als den Schweinen? Evolution ist vielleicht eine Tatsache, aber wir koennen sowieso kein Zeuge davon werden, weil sie sich allzu langsam entwickelt, nicht wahr? Auf solche Fragen hat der Autor im vorliegenden Buch ganz anschaulich und liebevoll geantwortet.
Dawkins sagt, das Buch handle von Belegen fuer die Evolution. Ausser der auf Baumringen beruhenden Uhr u. der radioaktiven Datierung(K.4) sowie 45000 Bakteriengenerationen in Lenskis Labor(K.5) sind verschiedene Fossilienbelege dargelegt. Darunter gab es "Das fehlende Bindeglied" zwischen Fischen und Amphibien, Tiktaalik(S.194), den Dawkins sich gluecklicherweise kurz nach dessen Entdeckung(2006) anschauen konnte(K.6). Auch anhand von Ueberbleibseln(z.B. versteckte Hinterbeine in Walen) erkennen wir die Spuren der Evolution(K.11). Unsere Gaensehaut ist auch ein Ueberbleibsel!! Das habe ich mir nie traeumen lassen.
Im Kapitel 8 kommen keine Belege vor. Hier geht es um die Frage, durch welche Prozesse die Koerper von den Genen aufgebaut werden, und dies beeindruckte mich wie nie zuvor. Dabei sagt Dawkins, DNA sei keine Blaupause fuer den Aufbau eines Organismus. Beim Erzaehlen der Embryonalentwicklung benutzt er dagegen ganz enthusiastisch seine Lieblingsanalogie "Origami", die japanische Kunst des Papierfaltens. Damit meint er, es reichten lokale Regeln aus, damit sich daraus am Ende wunderbare Folgen ergeben. Der Gesamtplan sei dabei ueberfluessig. Das biologische Origami ohne menschliche Haende komme einerseits einfach durch "das Wachstum" selbst zustande. Ohne Zweifel ist Dawkins als Autor des egoistischen Gens sehr bekannt. Genauer gesagt nicht aber wegen des Buches, sondern wegen dessen Titels. "Gene sind ewig u. das Individuum ist nur ihre Ueberlebensmaschine". Durch den provokativen Spruch bekam ich das Image, dass auch unser Koerper nur eine Kopie, nach dem Bauplan in Genen vorschriftsgemaess wie beim Roboter gebildet wird. Ich erkannte hier zum ersten Mal tiefe, fast mysterioese Kraefte od. die Funktion der Gene u. das Image der Blaupause ist total verschwunden.
Zuletzt erwaehne ich das Gespraech zwischen Dawkins u. der Praesidentin der"Concerned Woman for America"(S. 226-230), die ihn nur wiederholt aufforderte, ihr die Belege fuer die Evolution zu zeigen. Darauf riet ihr Dawkins vergeblich, einfach ins Museum zu gehen u. sich die Ansammlungen von Belegen anzuschauen. So eine Person, die die Evolution hartnaeckig leugnet, bezeichnet Dawkins als Geschichtsleugner. Diese Bezeichnung ist fuer mich persoenlich besser verstaendlich als die des Kreationisten, weil sie mir den Kern der Sache zu treffen scheint. Ich habe naemlich den Eindruck, dass es sich bei der Evolution letztendlich um eine Geschichte des Lebewesens handelt, die tatsaechlich geschah u. sich weiter fortsetzt. Nicht nur alle an der Biologie interessierten Einsteiger, sondern auch jedem, der unsere Geschichte lernen will, empfehle ich daher das Buch waermstens.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschließung der Beweislage zur Evolution 16. Juni 2011
Format:Gebundene Ausgabe
In dieser Monographie wird interessierten Laien der Forschungsstand zur Evolutionslehre nahegebracht. Dawkins klärt zunächst kontroverse Bedeutungen des Begriffes 'Theorie' und stellt die Frage, was genau 'Tatsachen' sind, kontrastiert den platonischen Essentialismus mit dem evolutionären Populationsdenken und zeigt an Beispielen, was unter einem 'gemeinsamen Vorfahren' eigentlich zu verstehen ist.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, auf den Genpool einzuwirken: natürliche Selektion der am besten ausgestatteten Individuen (z.B. in der Jäger-Beute-Relation), sexuelle Selektion, Koevolution (z.B. von Blütenpflanzen und Insekten), Domestikation (durch Züchter). Interessante Experimente mit Mais, Ratten, Hunden und Silberfüchsen belegen die natürliche Selektion.

Erklärt werden die eindeutige Lage von Fossilien im Sedimentgestein und die Meßmethoden zur Bestimmung ihres Alters. Dawkins führt Beispiele für beobachtbare evolutionäre Veränderungen an verschiedenen Tieren an, wobei die im Labor erzeugten Mutationen des Darmbakteriums Escherichia coli besonders aufschlußreich sind. Anschließend diskutiert er vermeintliche 'Lücken' in Fossilienfunden, widerlegt einige besonders dümmliche kreationistische 'Argumente' und stellt 'fehlende Bindeglieder' vor, auch anhand von Tieren, die ins Meer zurückkehrten und Funden zur Anthropogenese.

Dawkins erläutert Theorien der Ontogenese am Beispiel der Epigenese, einer Art 'Selbstmontage' anhand lokaler Regeln, zeigt Analogien der Embryonalentwicklung bei Viren und im Origami und beschreibt die Funktionsweise und Bedeutung von Proteinmolekülen.

Den Leser erwartet eine sorgfältige Darstellung vielfältiger Einzelphänomene: der evolutionären 'Initialzündung' durch Aufspaltung und geographischer Trennung einer Art ('Inselphänomen'); der Plattentektonik, welche das hohe Alter der Erde beweist; der Unterschiede zwischen Homologien und Analogien; der drei Wege, auf denen der Verwandtschaftsgrad der Lebewesen ermittelt wird, des 'Stammbaumes der Verwandtschaft'; der Rolle von 'Pseudogenen', neutralen und 'fixierten' Mutationen für die Funktionsweise der 'molekularen Uhr'. Die Anatomie der Lebewesen verrät ihre evolutionäre Vergangenheit, gut erkennbar etwa an Delphinen, Koalas, flugunfähigen Vögeln und Fliegen. Das ökonomische Vorgehen der Evolution zeigt sich an zahlreichen anatomischen 'Fehlkonstruktionen', etwa dem menschlichen Auge, dem rückläufigen Kehlkopfnerv, dem Samenleiter und den Folgeschäden der Bipedalität.

Dawkins beschreibt die Photosynthese, die Nahrungskette und den 'Rüstungswettlauf' zwischen allen Organismen. Natürliche Selektion kümmert sich nur um das Überleben und die Fortpflanzung der Gene. Sie ist nicht geplant und insgesamt zwecklos! Das Leiden in der Natur ist ungeheuerlich aber unvermeidlich. Die höheren Vermögen - Geist und Intellekt - sind Nebenprodukte, die sich unmittelbar aus dem Krieg der Natur, aus Hunger und Tod ergeben. Abschließend entwickelt er die vier evolutionär entstandenen 'Gedächtnisse': DNA, Immunsystem, Nervensystem und Kultur, das wahrscheinlich in einer RNA-Welt erfolgte erste Auftreten von Replikatoren und die 'Kladesselektion', die Theorie, daß die Fähigkeit zur Evolution selbst sich im Laufe der Zeit verbessern kann.

Man wird Dawkins vorwerfen, daß er wenig Neues bringt. Mir ist jedoch kein Werk bekannt, daß einen so komplexen Gegenstandsbereich wie den der Evolution derart umfassend, nachvollziehbar und gut verständlich vorstellt. Klare Sprache, systematischer Aufbau, überzeugende Beispiele, anschauliche Illustrationen und einfühlsame Einführung in noch kontroverse Forschungsprobleme machen das Buch zu einem erstrangigen Referenzwerk, das ich nicht genug empfehlen kann! Kreationisten freilich wird er damit wohl nicht erreichen. Die scharfe Konfrontation metaphysischer Geltungsansprüche mit der empirischen Wissenschaft ist jedoch ein Spezifikum der Abrahamitischen Religionen und anderen Kulturen (etwa volksreligiös oder buddhistisch geprägten) durchaus fremd.
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Ich habe diese Bewertung gewählt, weil mich das Thema sehr interessiert ! Sehr schlüssig und verständlich geschrieben ! Kann man nur empfehlen !
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Es ist schon bemerkenswert, mit welchem Fanatismus Dawkins seit Jahren auf alle eindrischt, die nichts oder nicht viel vom Darwinismus bzw. Neodarwinismus halten. Lesen Sie weiter...
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Ich bin beim Kauf dieses Buches auf die Unterüberschrift "Warum Darwin recht hat" angesprungen. Lesen Sie weiter...
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