Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Die Schönsten Orchesterstücke [Doppel-CD]

Hans Knappertsbusch , Wp , Knappertsbusch , Strauss , Tschaikowsky , et al. Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Komponist: Strauss, Tschaikowsky, Johannes Brahms, Various
  • Audio CD (24. März 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Decca (UMIS - Universal Import)
  • ASIN: B00002425M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 431.103 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Erinnerung an Hans Knappertsbusch 6. März 2007
Von K.H. Friedgen TOP 1000 REZENSENT
Die DECCA hat auf diesem Doppelalbum Aufnahmen des bedeutenden Wagner-Dirigenten Hans Knappertsbusch (1888-1965) zusammengetragen, die ihn ganz entspannt mit etwas leichtgewichtigerer Kost zeigen. Es beginnt mit einem schwungvollen Radetzky-Marsch und etlichen Stücken aus der Wiener Strauß-Dynastie, wo Knappertsbusch ungeniert zeigen kann, daß er auch zu dieser Musik einen ganz unverkrampften Zugang hatte. Eindeutiger Mittel- und Höhepunkt des Albums ist für mich die Nußknacker-Suite von Peter Tschaikowsky, die von dem großen alten Mann mit hörbarem Genuß und großer innerer Beteiligung gespielt wird, vielleicht nicht ganz so kulinarisch wie das Herbert von Karajan konnte, aber mit einer solch gelösten Spiellaune, daß man sich immer wieder an dieser schönen Wiedergabe erfreuen kann. Auch Schuberts Militärmarsch Nr. 1, in einem guten Orchesterarrangement, erfährt eine glänzende Aufführung, was gleichfalls für die Akademische Festouvertüre op. 80 von Johannes Brahms gilt, die dieser anläßlich seiner Erhebung zum Ehrendoktor der Universität Breslau schuf und sinnigerweise einige damals sehr beliebte Studentenlieder, darunter als Krönung das "Gaudeamus igitur", in die Komposition einfließen ließ. Ein wenig befremdlich wirken in diesem Zusammenhang Brahms' Haydn-Variationen, die dazu noch vom Dirigenten "fast zu ernst" und auch tempomäßig zu getragen gedeutet werden. Dafür erklingt Carl Maria von Webers "Aufforderung zum Tanz" wieder ganz leicht und charmant. Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen
ARRAY(0xa35fce58)

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar