Die Schöne und das Biest 2014 CC

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Als im Jahr 1720 ein Kaufmann bei einem Sturm sein Schiff verliert, ist er ruiniert und gezwungen, mit seinen sechs Kindern, unter ihnen die fröhliche Belle, auf dem Land zu leben. Bei einer weiteren Reise gerät der Händler ins Gebiet eines bedrohlichen Ungeheuers, das ihn für den Diebstahl einer Rose zum Tode verurteilt. Da Belle sich für das Schicksal ihrer Familie verantwortlich fühlt, beschließt sie, sich an Stelle ihres Vaters zu opfern und lernt so das Biest kennen. In dessen Schloss erwartet die Schöne aber nicht der Tod, sondern ein seltsames Leben.

Darsteller:
Vincent Cassel, Léa Seydoux
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 49 Minuten
Darsteller Vincent Cassel, Léa Seydoux, André Dussollier, Eduardo Noriega, Myriam Charleins
Regisseur Christophe Gans
Genres Fantasy
Studio Concorde
Veröffentlichungsdatum 4. November 2014
Sprache Deutsch, Französisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel La belle et la bête
Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 49 Minuten
Darsteller Vincent Cassel, Léa Seydoux, André Dussollier, Eduardo Noriega, Myriam Charleins
Regisseur Christophe Gans
Genres Fantasy
Studio Concorde
Veröffentlichungsdatum 4. November 2014
Sprache Deutsch, Französisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel La belle et la bête

Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Mikic TOP 1000 REZENSENT auf 14. Mai 2014
Format: DVD
Es war einmal ein Kaufmann (André Dussollier), der hatte sechs Kinder - drei Söhne und drei Töchter, die Jüngste von ihnen Belle (Léa Seydoux) genannt. Als seine Schiffe in einem Sturm untergehen, verliert er alles, und die Familie muss aufs Land ziehen, um dort fortan ein karges bäuerliches Leben zu führen usw.
...
Denkt man an Die Schöne und das Biest, dann denkt man automatisch an Disney. Mit dieser sehr bunten und teils kitschigen Trickfilmwelt hat die Verfilmung von Christoph Gans wenig zu tun. Der franz. Regisseur ist ein bekennender Märchen-Erzähler für das erwachsene Publikum u.a. Pakt der Wölfe. Die Kulissen und Ton sind bei ihm, wie in der Vorlage, sehr düster und wehmütig. Es wird von vielen Seiten kritisiert, dass der Film für Kinder nicht attraktiv genug ist aber das ist auch nicht die Zielgruppe, trotz FSK6, vom Regisseur. Im Gegensatz zu dem Ulkfilm Snowhite and the Huntsman, interpretiert Gans die Geschichte sehr buchgetreu. Er braucht schon ein bisschen für die Einführung der Geschichte und behält die ruhige Gangart auch im Verlauf der Story. Das wird ihm das verwöhnte Mainstream-Märchen-Action-Publikum mit quälende Langeweile danken.

Die Schauspieler sind alle klasse besetzt, obwohl ich mir Belle optisch ein bisschen anders vorgestellt habe (danke Disney). Biest-Darsteller Vincent Cassel hat während den Dreharbeiten die meiste Zeit eine monströse Gummimaske getragen, deren Gesichtszüge später per CGI animiert wurden.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mulan auf 12. Mai 2014
Format: DVD
Die französische Autorin Gabrielle-Suzanne de Villeneuve schuf 1740 mit dem Volksmärchen La Belle et la Béte (Dt. Die Schöne und das Biest) einen der wohl am häufigsten rezipierten Märchenstoffe der europäischen Literatur. Der Mythos um das schaurige aber im Grunde warmherzige Biest, das durch die bedingungslose Liebe einer mutigen Schönen gerettet wird, lebte die Jahrhunderte in Literatur, Film, Musik und Kunst weiter, wohl am bekanntesten als Zeichentrickfilm aus dem Hause Disney, im Jahre 1991 und bis heute einer der großen Disney Klassiker. Der französische Regisseur Christophe Gans kehrt in seiner Verfilmung des beliebten Märchens wieder zu den Wurzeln zurück. Für Anhänger des Disney Films also eine kleine Warnung: Die Schöne und das Biest orientiert sich an der französischen Vorlage und weist nur noch wenige Ähnlichkeiten zu Disneys Version des Stoffes auf – etwa fehlt die Figur des Gaston und Belle ist nicht länger ein Einzelkind, sondern hat zwei Schwestern und drei Brüder.
Die Rahmenhandlung bleibt jedoch auch hier dieselbe: Im Frankreich des Jahres 1810 verirrt sich ein verarmter Kaufmann in einem finsteren Wald. Unterschlupf findet er im verwunschenen Schloss des wenig gastfreundlichen Biests, das sein Leben fordert im Austausch für die Obhut. Als sich die jüngste Tochter des Kaufmanns, die ebenso hübsche wie furchtlose Belle, entschließt, den Platz ihres Vaters einzunehmen, entwickelt sich ganz langsam eine zarte Romanze zwischen der spröden Schönen und dem nur äußerlich grausigen Biests … Wird die Liebe am Ende siegen?
Fantastisches aus Frankreich – Christophe Gans Märchenverfilmung besteht aus opulenten und weit angelegten Bildern.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neni-lein auf 7. Mai 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich beziehe mich hier nur auf den Film, da ich die Bluray nicht bewerten kann.

Durch den ganzen Film zieht sich eine ruhige, etwas mystische Stimmung. man sollte sich von vorne herein im Klaren sein, dass es sich um KEINE Hollywood Verfilmung handelt, also keine großa Action und Dramatik passieren. Es ist ein, für mich, typisch französischer Film, der mit wunderbaren Bildern und vor allem Ruhe überzeugt.

Auch wichtig zu erwähnen finde ich, dass es sich um das Originalmärchen handelt und nicht um die Version, die Walt Disney daraus gemacht hat (einer der zweifellos schönsten Disney Märchen)

Ich hätte mir gewünscht, dass sich der Film an einigen Stellen mehr Zeit nimmt um die Beziehung zwischen Belle und dem Biest etwas genauer zu beleuchten, das ging mir dann zu schnell.

Ich mocht evor allem gerne, dass all die Dramatik und Intrigen so ziemlich ausgespart wurden, und man sich wirklich zurücklehnen konnte und nicht ständig Angst haben musste, dass wieder etwas Furchtbares passiert. Manch einer würde das als langweilig bezeichnen, aber ich mag solche Filme.

Ich glaube man darf zwei Sachen nicht erwarten: Action alla Hollywood und eine Realverfilmung von Disney, denn dann ist man wirklich enttäuscht und das kann ich dann auch gut nachvollziehen.

Wer allerdings ruhige Filme mag, die vor allem schöne Bilder zeigen und ein wirklich nettes Märchen sehen wollen, sind hier sicher richtig.

Einen Punkt ziehe ich dem Film nur ab, weil ich finde, dass er etwas länger hätte sein sollen um wirklich noch mehr auf die Charaktere eingehen zu können.
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