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Produktinformation
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Die Handlung spielt zwischen dem Zeitpunkt aus dem ersten Film, als Belle sich dem Biest als Tauschobjekt anbietet, und ihrer späteren Rückkehr ins Dorf, um ihren Vater zu retten. Somit hat sie noch nicht die Liebe des Biestes gewonnen, das unter dem Einfluss der zweifelhaften Überredungskünste von Forte (Tim Curry), einer bösartigen Kirchenorgel (und zugleich der ehemalige Musiklehrer des Prinzen) steht. Belle versucht noch immer, das Biest für sich zu gewinnen, und beschließt, ihr Ziel dadurch zu erreichen, dass sie im Schloss Weihnachten feiert.
Obwohl das Ganze ziemlich kitschig und weit hergeholt erscheint, funktioniert die Umsetzung dennoch erstaunlich gut. Und obwohl das ganze Projekt völlig unnötig und sicher keine Ergänzung zum Original ist, trägt es wenigstens nicht zur Schädigung von dessen gutem Ruf bei. --Keith Simanton
Wahre Schönheit kommt von innen.
Belle, eine wunderschöne und kluge junge Frau, gelangt auf der Suche nach ihrem vermissten Vater in das Schloss eines verwunschenen Prinzen, der vor langer Zeit in ein schreckliches Biest verwandelt wurde.
Der bezaubernde Disney-Klassiker Die Schöne und das Biest erscheint erstmals als Diamond Edition auch auf Blu-ray Disc. Das umfangreiche Bonusmaterial umfasst hierbei neben zusätzlichen Szenen und weiteren Extras auch einen exklusiven Backstage-Bericht, der zurück in die Entwicklungs- und Entstehungsgeschichte des Films führt und noch nie erzählte Geschichten preisgibt.
Die Die Schöne und das Biest - Diamond Edition ist Teil der Diamond Collection. Sie umfasst die besten Titel aus dem sagenhaften Disney Tresor auf High Definition Blu-ray Disc und bietet beispiellose Features, exklusiven High Definition Content, sowie überlegene Bild- und Tonqualität.
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Leider aber wurde mit dem lieblosen Schnitt und der (wohl finanziell motivierten) Kuerze eine Chance vergeben. Die Rahmenhandlung haette ausgebaut werden sollen, und vor allem haette diese Episode in den ersten Teil eingebettet gehoert. Man haette durchaus einige Sequenzen daraus uebernehmen können, um einen Anknuepfungspunkt zur bekannten Geschichte zu finden. Auch die Songs, ausgezeichnet im ersten Teil, sind bis auf eine Ausnahme sehr unspektakulär. Natürlich muss das Ende des Boesewichts ein gewaltsames sein, kein Trick oder eine Finte. So wirkt alles uebereilt, hastig abgespult, unausgegoren die durchaus interessanten Ideen. Schade drum, 10 Minuten mehr haette der Film durchaus vertragen.
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