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Die Schöne des Herrn Broschiert – 8. August 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 891 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 5., Aufl. (8. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608939393
  • ISBN-13: 978-3608939392
  • Originaltitel: Belle du Seigneur
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 5,8 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 251.291 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

ch berührt und literarisch entzückt von diesem Buch." Elke Heidenreich, SF Literaturclub, 16.10.2012 "Es ist eines vom Schönsten, was ich je gelesen habe ... Wie ein absoluter Liebesakt ... Grandios ... Dieses Buch muss einfach jeder einmal in seinem Leben gelesen haben. Am Besten zweimal - einmal auf französisch und einmal auf deutsch." Stefan Zweifel, SF Literaturclub, 16.10.2012 "Ich habe selten so ein grandioses Buch gelesen ... Wunderbar erzählt, brillant." Rainer Moritz, SF Literaturclub, 16.10.2012 "Ein leidenschaftliches Buch voller Erotik, Eleganz, Ernst und Witz!" Harald Loch, Nürnberger Nachrichten, 12.07.2012

Klappentext

Der reiche und schöne Solal, jüdischer Diplomat beim Völkerbund, verführt zu Beginn der 30er­Jahre Ariane, die Frau eines Kollegen. Was als prickelnde Affäre beginnt, wird rasch zu einer beide Partner verschlingenden Passion. Nach den lustvollen und rauschhaften ersten Monaten versuchen Ariane und Solal immer verzweifelter, die Leidenschaft füreinander am Leben zu erhalten. Die anfängliche Lust wird zur Qual. Liebe schlägt um in Eifersucht und Entfremdung. Albert Cohens Meisterwerk ist einer der größten Liebesromane des 20. Jahrhunderts und hat bis heute nichts von seiner Wucht verloren.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raffaela Spataro am 5. Januar 2013
Format: Broschiert
Dieses Buch ist eine echte Entdeckung. Es ist in einem lockeren, doch immer
niveauvollen Plauderton gehalten. Der Autor muss in die erotische Liebe
verliebt gewesen sein, um so formulieren zu können. Eine Lektüre für
hoffnungslose Romantiker. Poetisch und berauschend wird hier die erotische
Liebe gepriesen.

Kurz zusammengefasst:
Die schöne Frau eines langweiligen Beamten wird von dessen Chef verführt.
Das Leben der Drei, samt Dilemma und Tragik, werden präzis beschrieben.

Ein Mann verführt auf eine berechnende Weise eine Frau, meint, nur so könne
es mit Frauen funktionieren. Die Frau, ahnungsloses Opfer, verliebt sich
schliesslich unsterblich. Die Liebe wird gelebt, doch das Luftschloss fällt
schliesslich in sich zusammen. Alle Phasen des Verliebtseins, bis zum
gnadenlosen Entlieben, werden detailliert beschrieben.

Das Frauenbild ist leider altmodisch und konventionell. Ariane, die Schöne,
ist nicht dumm, verschwendet aber viel zu viel Zeit mit Äußerlichkeiten. Sie
versucht bisweilen auch unberechenbar zu erscheinen, wirkt dabei aber
hilflos. Sie versucht die Liebe zu zelebrieren und künstlich am Leben zu
erhalten und scheitert dabei.
Der Verführer (Solal) ist gerissen, schlau, auf unangestrengte Art attraktiv
und hält die Fäden immer in der Hand. Trotz diesen anfänglich, unangenehmen
Eigenschaften ist diese Figur im Roman jene, die mir am meisten ans Herz
gewachsen ist. Sehr bewusst seziert er die Geschehnisse in dieser Liebe,
beobachtet das Spiel zwischen unbewussten und bewussten Wünschen. Das ist
wirklich faszinierend - nirgends bisher habe so etwas gelesen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herr Odes am 31. Juli 2013
Format: Broschiert
Die Liebe fällt uns an wie ein Fieber. Und so plötzlich verläßt sie uns auch wieder. Unausweichlich und unweigerlich. Vielleicht kann man sich in eine Freundschaft retten. Mit Vertrauen, Verständnis, füreinander da sein und so. Albern. Aber zumindest bisschen regelmäßigen Sex könnte man dann noch ohne großen Aufwand haben, wenn die Leidenschaft erst mal nachläßt. Nett. Letztendlich bleibt aber nur der gnadenlose Alltag, der alles zerrüttet und noch das letzte Interesse zermalmt. Liebe per se ist auf lange Zeit hinaus nicht überlebensfähig. Sie nutzt sich ab, reibt sich auf im stürmischen Vernichtungskrieg um die eine Sache. Und so muss sich das Zusammenleben zwangsläufig über die Zeit hinweg verändern, sofern man mit dem Partner zusammenbleibt. Viele mögen das nicht wahrnehmen, weil sie im Lauf der Zeit Kinder in die Welt setzen, um sich von dem eigenen Elend abzulenken. Oder andere Dinge werden vorgeschoben: So genannte (gemeinsame) Interessen, Karriereplanungen, 'Selbstverwirklichung'. Aber was bleibt denn nun übrig von der Leidenschaft, der Liebe, der kompletten Krisis, in der man sich befindet, wenn man sich frisch verliebt und Witterung der neuartigen Pheromone aufgenommen hat, die einen bedingungslos anzuziehen scheinen, die einem das Hirn durch den Fleischwolf drehen, und einen völlig auf diese eine und einzige Person einschießen lassen, die zur Angebeteten wird?

Diesen traurigen Abstieg zur Hölle beschreibt Albert Cohen meisterhaft. Tief und wahr und über weite Strecken hochgradig faszinierend.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gilla am 13. Juni 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Vor kurzem wurde ich zufällig auf dieses Buch aufmerksam. Der Name Albert Cohen war mir neu, 900 Seite dicke Bücher machen mich neugierig, also wurde es spontan gekauft.

Die Geschichte beginnt als amour fou. Solal verliebt sich leidenschaftlich in Ariane, verheiratet mit dem Schwächling und Versager Adrien. Ariane erwidert diese Liebe bis zur Selbstaufgabe. Ihr Verhalten ist nach heutigen Maßstäben ziemlich ungewöhnlich. Etwa ab der Mitte des Buches verändert sich Beziehung der beiden Liebenden grundlegend. Ariane und Solal verlassen Genf fluchtartig. Im Exil müssen sie ferleben, dass sie von der feinen Gesellschaft gemieden werden.

Die beiden Liebenden sind immer stärker isoliert; alle verzweifelten Bemühungen, die Liebe lebendig zu erhalten, scheitern. Die Liebe verkommt zum Ritual, und es ist beklemmend zu lesen, wie zwei Menschen an der Liebe ersticken.

Cohens Sprache ist sehr mächtig, wenn auch nicht unbedingt eine leichte Lektüre. Hin und wieder liest man viele Seiten lang die Gedanken der Hauptpersonen ohne Punkt und Komma. Cohen legt die Menschen schonungslos bloß, sein Blick ist manchmal sogar richtig böse, gelegentlich blitzt aber auch Satire auf.

Surrealistisch ist der Einschub über den Besuch von Solals Verwandten, die so ins Nichts (oder auf ihre Insel) verschwinden, wie sie gekommen sind.

Vieles in diesem Buch macht nachdenklich, manches ist befremdlich, aber für mich ist es das beste Buch seit Langem!
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