Die Leute zu einen oder trennen ist ein sehr alter Hut.(siehe unsere Geschichte) Gilmore tut dies indem er hier vom "Pöbel", dem "Mob" und den "Bauerntrampeln" spricht und sich und "Satanisten" über sie stellt. Und wie alle schwarz magischen Orden(oder mancher politisch rechts orientierte Lager) lieben sie ihr HIRACHISCHES SPIEL. Sie bezeichnen sich als die "ungetrübten Weisheiten",als die "Würdigen" und "Besonderen",und stellen sich ganz Oben auf ihrer hierarchisch angelegten Pyramiden hin. Leute wie Lavey und Gilmore haben, oder wollen nicht verstehen das die sogenannte "Gleichstellung" nicht mit "Gleichmacherei" zu verwechseln ist. Da Satan aber schon immer als VERLEITER angesehen worden ist, sag ich mal: sie tun es eh,...füttern andere nur mit den falschen Informationen, um das eigene Bild grade zu hängen. Wie schön. Aber auch nicht neu.
Die Gleichstellung der Frau zum Beispiel (immer schon ein Widerspruch bei okkulter Ansichten) spricht dafür das die Frau die gleichen Möglichkeiten bekommt, als der Mann. UND NICHT: darum Frauen zu Männern zu machen und umgekehrt! Es geht also viel mehr um die gesellschaftliche Anpassung an die geschlechtsbezogene Lebensweise, deren Individualität und darüber hinaus.
Aber jene die Andere ständig nur als Lämmer und sich als Wölfe sehen wollen, können irgendwie nicht anders. Man macht hier gern Stimmung auf Kosten anderer. Dies ist zuweilen so was von unten, dass es schon miefen tut. Er verlangt von jenen die im Mittelpunkt seiner Kritik stehen zur gleichen Zeit da Respekt ab wo er zuvor seitenweise über diese schimpft. Wenn man sich ein bisserl mit Magie und ihrer Handhabung befasst, lernt man sehr schnell das diese viel mit unserer Sprache und deren "klimatischen Blase" zu tun hat, welche uns zum Handeln animiert. Gilmores rohe und verachtliche Sprache all jenen gegenüber die nicht auf sein Seite stehen, zeigt wie duldsam er wirklich mit anderen ist. Und wer schließlich gerne mit Naziwortlauten" wie zb 'Gutmenschen' (Plakette) redet, sollte nicht verwundert sein mit eben solchen verwechselt zu werden! Und noch was: es wird nie wie in seiner Sicht ein Kellner einem Chirurgen sagen was er beim operieren zu tun hat; doch seine Angst hat Begründung, da jene welche, die sich so gerne in die Chefsessel setzen ungenügend Wissen über das Kellnern und dem Umgang mit Gästen besitzen, und somit gar nicht den Kern ihrer Arbeit verstehen. Was früher oder später ein Scheitern verursachen muss.
Nein tut leid ihr beschreiter dunkler Wege und Naturgesetzler:
Anderen das Wort zu umdrehen,und andauernd drauf rumzuhacken macht noch kein gutes Buch. Leider.
Außerdem: Die Hälfte der hier gesammelten Ansichten sind ohnehin schon einige Zeit vorher im Adonismus (Pansophie) aufgetaucht.