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Die Sanfte: Eine fantastische Erzählung [Gebundene Ausgabe]

Fjodor Dostojewski , Alexander Eliasberg (Übers.)
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

31. Januar 2010
Die Geschichte eines gescheiterten Mannes, der eine junge, sanfte Frau heiratet, um sie zu unterwerfen, und durch gespielte Gleichgültigkeit, lähmendes Schweigen und unerbittliche Strenge seine unstillbare Gier nach Macht auslebt. Die junge Frau begehrt auf, und es kommt zur entscheidenden Kraftprobe. Als sich der Mann, Jahre später, wieder in seine Frau verliebt, ist es schon zu spät.

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Die Sanfte: Eine fantastische Erzählung + Arme Leute (Roman) + Aufzeichnungen aus dem Kellerloch
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 78 Seiten
  • Verlag: Anaconda (31. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866475012
  • ISBN-13: 978-3866475014
  • Originaltitel: Krotkaja
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.661 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) zählt zu den bedeutendsten Dichtern der Weltliteratur. Er war der Sohn eines Armeearztes aus Moskau. Nach kurzer Tätigkeit als technischer Zeichner im Kriegsministerium wurde er freier Schriftsteller. Vier Jahre Zwangsarbeit als politischer Häftling und beständige Geldnot wegen seiner Spielleidenschaft zeichnen den unermüdlich Schaffenden. St. Petersburg wird die zweite Heimat dieses bedeutendsten russischen Realisten und Hauptschauplatz seiner berühmtesten Romane, die bis heute weltweit bewundert und gelesen werden.

Produktbeschreibungen

Buchrückseite

»Vulkanisch Dostojewskij selbst, vulkanisch seine Helden... Nur leidenschaftlich kann dieser Gewaltige den Phänomenen des Lebens entgegentreten.«
Stefan Zweig

»Wir müssen Dostojewskij lesen, wenn wir elend sind, wenn wir das Leben in seiner wilden Grausamkeit nicht mehr begreifen. Dann sind wir offen für die Musik dieses schrecklichen und herrlichen Dichters.«
Hermann Hesse -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fjodor Michailowitsch Dostojewski wurde am 11. November 1821 in Moskau geboren und starb am 9. Februar 1881 in St. Petersburg. Er entstammte einer verarmten Adelsfamilie, sein Vater war Arzt. Nach dem Tod seiner Mutter 1837 ließ sich Dostojewski mit seinem Bruder Michail in St. Petersburg nieder, wo er von 1838 bis 1843 an der Militärakademie Bauingenieurwesen studierte. 1844 begann er mit den Arbeiten zu seinem 1846 veröffentlichten Erstlingswerk Arme Leute. Dieser Roman machte ihn zusammen mit Der Doppelgänger, der ebenfalls 1846 erschien, schlagartig berühmt. Zu seinem Hauptwerk zählen unter anderem die Romane Schuld und Sühne aus dem Jahr 1866, Der Idiot (1868) und Die Brüder Karamasow (1880). Dostojewski ist ein zentraler Vertreter des Realismus innerhalb der russischen Literatur und gilt neben Lew Nikolajewitsch Tolstoj als bedeutendster russischer Schriftsteller.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Clou an dieser Erzählung ist die "Vorbemerkung des Verfassers", welche die Erwartung des Lesers in eine Richtung lenkt, die das sonst lediglich tragische Ende zu einem absoluten Schock werden läßt (mehr soll hier nicht verraten werden). Die Frau eines Pfandleihers, so erfährt man, hat sich umgebracht und liegt aufgebahrt im Nebenzimmer. Der Mann ist bestürzt und fassungslos. Die Erzählung ist das Protokoll seiner Gedanken, sprunghaft, aber immer versuchend, das geschehene zu begreifen. Er ist ein schmieriger Pfandleiher, ehemaliger Hauptmann eines glänzenden Regiments. Seine Suche nach einer Frau war darauf ausgerichtet, eine solche zu finden, die er sich durch eine Heirat zu ewiger Dankbarkeit verpflichtet. Schließlich findet er ein Mädchen, eine Waise, die bei ihren bösartigen Tanten lebt. Er stellt sich aufs allerhöflichste vor, beeindruckt die Tanten mit seiner finanziellen Situation und diese nutzen die Gelegenheit, die Sechzehnjährige loszuwerden. Er heiratet sie aber nicht, um sie zu quälen, die Lüge geht tiefer: Er will mit ihrer Anwesenheit sich selbst ein täglich sichtbares Zeichen seiner Güte geben, will vor sich selbst asl ihr Retter und Held gelten. Es ist klar, daß so keine Beziehung zwischen dem verschüchterten, sanften Mädchen und dem zerrissenen, nur mit sich beschäftigten Mann entstehen kann - die Katastrophe wird unausweichlich. Mit bekannter psychologischer Schärfe seziert Dostojewski seine Figuren und bietet am Ende eine Lösung, die überrascht und bestürzt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd 5. August 2008
Von loens
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Mich hat dieses Buch nachhaltig in seinen Bann gezogen. Es ist natürlich immer die Frage, was während des lesens empfunden/gefühlt wird. Bei diesem Exemplar mochte ich nicht glauben, was passiert bzw. passieren wird, spürte u.a. entsetzen, Mitleid und Fassungslosigkeit.

Diese "phantastische" Erzählung rüttelt wach und ist für mich -trivial ausgedrückt- eine Anleitung, wie man es nicht machen sollte. Miteinander reden, über seinen Schatten springen können, Gefühle zeigen, kein Prinzipienreiter sein, welches auf einem rein theoretischem Gedankenkonstrukt baut, all das hat mir dieses Buch verdeutlicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Getrübter Genuß 12. April 2010
Von Fritz
Format:Audio CD
Ordentlicher Rhytmus und Betonung allein sind nicht genug:
Ein Sprecher von Literatur muß, -wie jeder (gute) Schauspieler auf der Bühne auch-, im Text *sein* um den Zuhörer vergessen zu machen, daß er einer Deklamation beiwohnt.
Misske gelingt dies kaum. In weiten Passagen hastet er in unschöner und eher oberflächlicher Weise durch den Text.
Dies trübt den Genuß beträchtlich.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Erzählung, guter Sprecher 6. November 2010
Von FolkZeQuè TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
In Dostojewskis Erzählung »Die Sanfte« treffen zwei vollkommen ungleiche Wesen aufeinander: auf der einen Seite steht der Erzähler, ein verbitterter und kauziger Pfandleiher - einst Hauptmann eines angesehenen Militärregiments -, auf der anderen die sechzehnjährige »Sanfte«, welche er sich zur Frau nimmt, obgleich oder gerade weil sie bis aufs Äußerste verarmt ist. Dafür erwartet er von ihr Dankbarkeit, Unterordnung und Liebe. Um sie nach seinen Wünschen umzuerziehen, begegnet er ihr mit Strenge, Kälte und Schweigen ...

Die Geschichte beginnt damit, dass der Pfandleiher aufgebracht in seinem Zimmer auf und ab geht und zu verstehen versucht, wie all das hatte geschehen können - neben ihm, aufgebahrt, liegt die Leiche seiner Frau. Im Verlauf der Geschichte rekonstruiert er alles, vom ersten Treffen bis zum bitteren Ende, bis ins kleinste Detail. Das Wort richtet er dabei direkt an eine unbekannte Richterinstanz, der er sich verständlich machen und der gegenüber er sein Handeln rechtfertigen will - im Endeffekt richtet er sich also direkt an den Leser.

Und wenn der Erzähler dann bis ins kleinste Detail in endlosen (inneren) Monologen seine Geschichte und sein Handeln seziert, um sich zu erklären, dann überfällt den Leser eine Mischung aus Ekel, Abscheu, kaltem Mitleid und Unverständnis. Wenngleich die Gedankengänge und Motive haargenau und in sich lückenlos logisch dargelegt werden ... Verständnis kommt nur selten auf. So erging es zumindest mir.

Am Ende bleibt eine überaus gelungene Erzählung, bestehend aus einem sehr intelligent geschriebenen, abgründigen Monolog.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn es anders kommt als erwartet... 8. März 2014
Format:Taschenbuch
Bücher haben immer viel gewonnen, wenn sie es schaffen, den Leser erstmal auf eine falsche Fährte zu lenken und wenn am Ende dann doch irgendwie alles anders kommt als erwartet.
Das schafft Dostojewski mit seinem Roman "Die Sanfte". Das Buch ist mit seinen wenigen Seiten schnell durchgelesen und doch wiegt jedes Wort schwer und süß auf der Zunge, die eine gute Süßigkeit, die man möglichst lange genießen will.
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