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Die Sandwirtschaft: Anmerkungen zu Schrift und Zeit. Leipziger Poetikvorlesung (edition suhrkamp) Taschenbuch – 25. Januar 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 163 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (25. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518069993
  • ISBN-13: 978-3518069998
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 903.220 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Uwe Tellkamp wurde 1968 in Dresden geboren. Nach seinem Wehrdienst in der NVA verliert er wegen »politischer Unzuverlässigkeit« seinen Medizinstudienplatz, wird 1989 im Zuge der Wende inhaftiert und setzt danach sein Studium in Leipzig, New York und Dresden fort. Nach seinem akademischen Abschluß arbeitete er als Arzt in einer unfallchirurgischen Klinik in Dresden. Derzeit lebt er als Schriftsteller in Dresden.

Bislang sind von ihm erschienen: Der Hecht, die Träume und das Portugiesische Café  und Der Eisvogel. Für seinen Roman Der Turm, seinem ersten Buch im Suhrkamp Verlag, erhielt er 2008 den Deutschen Buchpreis.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von cbm am 19. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Nachdem der "Turm" von Uwe Tellkamp so grandios errichtet wurde und er inzwischen schon an dessen Fortsetzung (oder Erhöhung) arbeitet, lockt die geistige Fresslust zum Genießen seiner weiteren, auch der früheren Werke. Dazu gehört auch "Die Sandwirtschaft ...". Darin läßt er neben einem kleinen Streiflicht auf seinen persönlichen literarischen Erkenntnisweg, beginnend mit dem Verschlingen epischer "Blockbuster" der literarischen Frühzeit, wie der "Edda", dem "Hildebrandlied" oder der "Göttlichen Komödie" seine Zuhörer und hier Leser an seinem Erkenntnisgewinn über Lyrik in vielfältigster Weise teilhaben. Wenn er erklärt, dass kein anderer Sprachraum so reichlich fremdsprachige Lyrik übersetzt und anderen zugänglich macht, wenn er anekdotisch die ersten Schritte schildert, die er ging, seine eigene Literatur öffentlich zu machen oder Hölderlin feiert, dem die große Anerkennung seines genialen Arbeit zu Lebzeiten versagt blieb, eröffnet er einen ganzen Kosmos zum Nachdenken und zum Empfinden von Lyrik. Dabei läßt er nicht nur die Hochkultur der Dichtkunst sondern auch Sprachwitz und Reimkunst von Jandl, Gernhard und Ringelnatz gelten und beweist so ganz nebenbei, dass im Deutschen nicht nur Melancholie und Heroismus sondern auch Humor ein Zuhause haben. Das Buch ist eine nicht ganz einfache jedoch unbedingt lesenswerte Anmerkungssammlung, die in ihrer Fülle, wie sie in diesem schmalen Bändchen steckt, hier nur gestreift werden kann!
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