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Die Salzprinzessin: Die geheime Geliebte Kaiser Franz Josephs [Gebundene Ausgabe]

Hubert Pointinger
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Pappbilderbuch --  

Kurzbeschreibung

April 2007
Kaiser Franz Joseph hatte in seinem Leben einige Geliebte. Von Theresia Pointinger, die "Salzprinzessin" genannt, war der historischen Forschung bisher nichts bekannt. Diese geheime Beziehung blieb aber nicht folgenlos. Zwei der sieben Kinder, die die junge Frau zur Welt brachte, sollen adeliges Blut in sich tragen.
Der Autor und direkte Nachfahre Hubert Pointinger hat die Geschichte seiner Ururgroßmutter recherchiert und schildert in seinem Buch die Hintergründe dieser geheimen Liebesbeziehung.

Wird oft zusammen gekauft

Die Salzprinzessin: Die geheime Geliebte Kaiser Franz Josephs + Die geheimen Tagebücher der Anna Nahowsky: Die geliebte des Kaisers Franz Josef. Aus dem leben einer Wienerin
Preis für beide: EUR 49,75

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 167 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter (April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800072645
  • ISBN-13: 978-3800072644
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 750.083 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenhaft 23. Juli 2007
Von Melia
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe schon viele schlechte Bücher gelesen, "Die Salzprinzessin" ist definitiv unter meinen Top-5 der grauenhaftesten Bücher aller Zeiten. Was recht spannend beginnt - die Seitensprünge und Gspusis der Habsburger sind ja nach wie vor interessant -, entpuppt sich rasch als grauenhaftes Konglomerat aus Habsburger-Romantik, Heimatroman und schlechtem Stil. Der Autor gibt eine Geschichte wider, die er selbst nur vom Hörensagen kennt; er listet zwar im Anhang brav alle benutzten Quellen auf, belegt seine Aussagen im Buch selbst aber nicht. Er stellt das Verhältnis seiner Urahne mit Kaiser Franz Joseph als Tatsache hin und macht eine Liebesgeschichte daraus, die von Anfang bis Ende nicht glaubwürdig ist - in die Haltung des Kaisers wird z.B. Liebe hineininterpretiert, obwohl es dafür keine Anhaltspunkte gibt. Für Franz Joseph könnte Reserl auch einfach nur eine willkommene Abwechslung gewesen sein; hier gleich von Liebe zu sprechen, halte ich für vermessen.

Besonders schlimm fand ich auch den Stil des Buches. Da werden Begriffe und Phrasen, die zum Allgemeingut gehören, völlig unmotiviert unter Anführungszeichen gesetzt, was die Lesbarkeit des Textes stark beeinträchtigt. Die Diktion erinnert teilweise an einen kitschigen Heimatroman und gleitet mehr als einmal ins Idyllische ab - das ganze Salzkammergut wird so zur malerischen Postkarte. Gleichzeitig springt der Autor zwischen mehreren Begebenheiten hin und her, und im Endeffekt erfährt man als Leser mehr über die Familiengeschichte der Pointingers denn über das geheime Verhältnis Reserls mit Franz Joseph - womöglich, weil letzteres einfach nicht genug hergab, um 170 Seiten damit zu füllen. Völlig unglaubwürdig fand ich zudem den Umstand, dass Reserl mehrere uneheliche Kinder zur Welt bringen konnte, ohne dass ihre Umgebung Zeter und Mordio geschrien hat - bitte, das Ganze spielt sich Ende des 19. Jahrhunderts in einer ländlichen Gegend ab. Uneheliche Kinder waren ein absolutes No-no, aber von gesellschaftlicher Ächtung ist keine Rede. Der Autor konzentriert sich, wohl aus familiären Gründen, ausschließlich auf die positiven Aspekte seiner Geschichte und erreicht damit eine Einseitigkeit der Darstellung, die Ihresgleichen sucht. Fazit: Dieses Buch ist wirklich nur etwas für hartgesottene Habsburg-Fans oder Freunde kitschiger Heimatromane - und selbst auf diesen Sektoren dürfte Besseres zu finden sein.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Suppe ist zu dünn 14. Juli 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Da ist eine Sennerin auf ihrer Alm, in der Dämmerung nähert sich ein Jäger, das Gesicht sieht sie nicht, aber am federnden Gang erkennt sie Kaiser Franz Josef, setzt sich mit ihm ans lustig knisternde Feuer, er legt erwartungsvoll seine Hand in ihren Schoß, dann küssen sie sich und landen im Bett...natürlich folgt daraus ein Kind und im Laufe der Jahre einer beiderseitigen großen Liebe noch 3 weitere, obwohl der Kaiser nur alle paar Monate nach Ischl kommt. Er weint sich bei ihr sogar über die frigide Elisabeth aus.....(Der Autor unterstellt ihr ein längst wiedrelegtes Verhältnis zu Andrassy).
Im Text viele Fehler, fehlende Daten und eine unglaubliche Unlogik (ich frage mich, was tun eigentlich Lektoren, warum fällt denen nichts auf?), die Sprache und Handlung erinnert an Courths-Mahler. Der Autor maßt sich an, Gefühle und Befindlichkeiten zu kennen. Permanent "die Kaisergeliebte" und "die Kaiserkinder ist penetrant. Warum gibt es keine genauen Daten, keine Faksimile der Kirchenbucheintragungen? Quellen werden völlig unkritisch bekandelt.

Eine historische Aufarbeitung in Archiven wäre wünschenswert gewesen - Ansätze dazu hätte es gegeben (in den Kabinettskanzleiakten laufen solche Geschichten auch realer Erzherzogskinder immer unter "Hochstapler"). Auch hätte man anhand von Zeitungen und Briefen Daten überprüfen sollen,ob der Kaiser zu den angegebenen Zeiten überhaupt hat dort sein können. Die Nahovsky-Geschichte, die auch hier unkritisch als richtig vorausgesetzt wird, beginnt nämlich falsch: an dem Datum, das als erste Begegnung genannt wird, war der Kaiser wochenlang in Dalmatien.
Aber ich verstehe so ein Mädchen: ein uneheliches Kind war eine Schande und wenn man auch noch mehrmals unverheiratet Mutter wird, weil man auf der Alm, wo es ka Sünd gibt, mit jedem dahergelaufenen Jäger ins Bett steigt, sagt man halt, das war der Kaiser...und schon ist die Sache etwas anders.

Der Autor rät dann den Lesern, ihre eigene Familiengeschichte zu recherchieren, vielleicht finden sich auch adelige Vorfahren darunter......
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Groschenroman 30. Juli 2007
Von Bonilla
Format:Gebundene Ausgabe
Was ich mir von diesem Buch erwartet habe weiß ich nicht. Jedoch nicht einen derartig schlecht geschriebenen, mühsamst zu lesenen und unglaubwürdigen Liebesroman.
Schade um die 19 Euro, die mich dieses Buch gekostet hat.

Auf die historischen Unwahrheiten, die in diesem Buch angeschnitten werden (Erzherzogin Marie Valerie als Kind des Grafen Andrassy sei nur ein Beispiel), gehe ich gar nicht weiter ein.

Nicht zu empfehlen.
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