Pressestimmen
»In einem wunderbaren Buch begründet der Sozialphilosoph Hans Joas die Menschenrechte neu.«
(Christoph Möllers Die Zeit )»Hans Joas zeigt, dass es einen Weg zwischen den beiden genannten Alternativen — ›Entdeckung‹ oder ›Kontruktion‹ der Menschenrechte — gibt. Er hält an ihrer universalen Geltung fest, ohne dass er dafür eine gegenüber allen Anfragen gewappnete (Letzt-)Begründung liefert.«
(Holger Zaborowski Christ in der Gegenwart )»Ein profundes Buch …, dem man den langen Atem anmerkt, mit dem die Gedanken zur nicht bloß klaren, sondern auch eleganten Präsentierung herangereift sind.«
(Otfried Höffe Frankfurter Allgemeine Zeitung )»Das neue Buch von Hans Joas zeigt gleichwohl auf bemerkenswerte Weise, wie kreative Versuche, religiöse Erfahrungen unter Bedingungen moderner liberaler pluralistischer Gesellschaften neu zu formulieren, menschenrechtlich produktiv sein können. … Hans Joas‘ wichtiges Buch enthält eine wertvolle und wohlabgewogene Darstellung, wie die Idee der Menschenwürde und der Menschenrechte aus einer sich wechselseitig inspirierenden Parallelaktion säkularen und religiösen Denkens, Interpretierens und Handelns entstehen konnten.«
(Dirk Lüddecke Süddeutsche Zeitung )»Der Streit über die Entstehung der Menschenrechte und ihre historische Bewertung währt schon lange. ... Der Sozialwissenschaftler und Philosoph Hans Joas legt dazu mit seinem neuen Buch Die Sakralität der Person eine maßgebliche, wenn nicht gar entscheidende Antwort vor.«
(Norbert Copray Publik-Forum )»Eine Geschichte der Menschenrechte, verfasst in rechtfertigender Absicht - so könnte man das Ziel von Joas' lesenswerten Buch umschreiben.«
(Florian Weber pw-portal.de )»Trotz mancher sehr spezieller Fachbegriffe ist es ein intellektuelles Vergnügen, das Buch zu lesen. Und Langeweile ist ihm gänzlich fremd.«
(Rainer Kampling Deutschlandradio Kultur )»Hans Joas ist es mit diesem Buch gelungen, sehr schnell eine rege wissenschaftliche Diskussion zu entfachen. Für den an Menschenrechtsfragen interessierten ›Normalsterblichen‹ liegt mit diesem Band aber vor allem eine trotz der komplexen Gedankenführung und Argumentation sehr gut lesbare und bereichernde umfassende Darstellung der Herausbildung der Menschenrechte vor.«
(Herder Korrespondenz )»... eine inspirierende, facettemeiche Perspektive auf die Menschemechte...«
(J.Justus Vasel Menschenrechtsmagazin )»Für die Theologie ist spannend, wie Hans Joas sich auf theologische Grundsubstanzen beruft (Seele, Leben als Gabe) und diese in seinen Gedankengang einbindet.«
(Kerstin Schlögl-Flierl Ethica )
