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Die Sahara - Tausend Jahre Austausch von Ideen und Waren Gebundene Ausgabe – 26. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Verlag Klaus Wagenbach; Auflage: 1. (26. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3803136431
  • ISBN-13: 978-3803136435
  • Originaltitel: Trans-Saharan Africa in World History
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 397.021 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein so überraschendes wie gelehrtes Buch, das auf kleinem Raum höchst informativ von der bekanntesten Unbekannten der Welt erzählt und zwar vom fünften Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung bis in die Gegenwart hinein. (Jacques Schuster, Die Welt, 08.12.2012)

Spannend schildert Austen das Auf und Ab der Herrschaften, die Auseinandersetzungen zwischen den saharischen Regionen und den maghrebinischen Herrschern. (Wolfgang Günter Lerch, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.12.2012)

Die heutige Verhärtung von ideologischen Positionen durch die teilweise Radikalisierung des Islams mag in der ehemaligen Kolonialpolitik ihre Wurzeln haben. An Zauber und Schönheit hat die Sahara dadurch allerdings nichts verloren. Ihre Geschichte und die Geschichten über sie hat Austen wunderbar dargelegt. (Andreas Trojan, Bayerischer Rundfunk, 02.02.2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ralph A. Austen ist emeritierter Professor für Afrikanische Geschichte an der University of Chicago und Autor zahlreicher Bücher über die Geschichte und Literatur Afrikas, über Sklavenhandel und Kolonialismus. Austen lehrte an verschiedenen Universitäten in Afrika, Frankreich, Deutschland und Israel.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner U. Titz am 20. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Menschen die im Wasser schwimmen, von Pferden gezogene Fuhrwerke mit Rädern, Landwirtschaft mit Auerochsen als Zugtiere, idyllische Familiengruppen, Tanzszenen mit der Grazie von minoischen Figuren, die Menschen leicht bekleidet oder nackt, und, ja, auch recht deftige Graffiti mit unmissverständlichen Sexszenen - das alles fand man zum Beispiel an den Felsen der Tassili n'Ajjer, der Gebirgskette im Südosten des heutigen Algerien, mitten in der heutigen Sahara.

Die Wüste kam erst später. Ab 3000 v.u.Z, begann die Trockenzeit und die heutigen Sand- und Steinwüsten und Savannen entwickelten sich über die Jahrhunderte bis zum heutigen Mythos SAHARA.

Sahara, eine Wüste, die man auch, wie Thomas Stangl in seinem Buch DER EINZIGE ORT schreibt, *als ein trockenes Meer ansehen kann, das seine Gezeiten, seine Untiefen, seine Klippen und auch seine Piraten kennt und ein nicht weniger schwankender und unsicherer, den Stürmen ausgelieferter Boden ist als der Ozean* Dazu passt, dass der arabische Ausdruck *SAHEL*, Küste oder Ufer bedeutet.

Schon Herodot hatte im 5. Jhdt. v.u.Z. erstaunliche Kenntnisse über die verschiedenen Volksgruppen, die vom heutigen Ägypten bis zum Atlasgebirge die Küsten und die Wüstengebiete besiedelten. Auch damals musste schon eine Handelsroute von Ägypten durch das heutige Libyen über das Hoggar Gebirge bis zur Niger-Biegung bei Timbuktu existiert haben. (Der Niger wurde allerdings noch als Zulauf zum Nil vermutet).

Der Fernhandel quer durch die Sahara ist für Austen der Aufhänger für die Geschichte der ganzen Region. Regelmäßig wurden die Routen erst mit dem Einsatz des Kamels bereist, das kurz vor dem 1. Jhdt. v.u.Z.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brigitte Hilgner am 14. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist attraktiv aufgemacht: sandfarbener Einband mit bunter Umschlagvignette, breite Seitenränder, ansprechendes Schriftbild, eine Chronologie (nutzlos weil lückenhaft und oberflächlich), ein Literatur- und Abbildungsverzeichnis, ein Index (unvollständig) und zahlreiche Abbildungen (nicht immer befriedigend - die Karten lassen zu wünschen übrig). Leider ist der Inhalt nicht halb so ansprechend wie das Design. In seiner Danksagung erklärt der US-amerikanische Autor, er fasse im Wesentlichen die wissenschaftlichen Leistungen anderer Autoren zusammen - ausgehend vom Ergebnis seiner Bemühungen wage ich zu behaupten, dass er dazu kein besonderes Talent hat.
Explizit erwähnt es der Autor nicht, aber das Buch vermittelt den Eindruck, dass es nur spärliche Quellen zum Thema gibt und dass wir es mit einem dreidimensionalen Puzzle zu tun haben: die zweidimensionale Wüste im Zeitverlauf. Es gibt jedoch nur wenige einzelne Puzzlesteinchen, die sich zusammenhanglos in Zeit und Raum finden und so erhält der Leser keinen Überblick sondern fühlt sich wie ein Geograph im 19. Jahrhundert vor einer Afrikakarte: mehr weiße Flecken als Informationen und selbst das wenige vorhandene Material ist nur bedingt verlässlich.
Das erste Kapitel (Frühzeit, immerhin knapp 30 Seiten) lässt sich in folgendem Satz des Autors ausdrücken: Die historische Quellenlage lässt sich dahingehend zusammenfassen, dass wir vor der arabischen Eroberung im 7. Jahrhundert zwar viele Hinweise auf einen direkten Karawanenverkehr zwischen den sudanischen und den mediterranen Anrainern der Sahara haben, aber keinen eindeutigen Beleg dafür, dass ein solcher Handel auch tatsächlich stattfand.
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Von Andreas Huhn am 13. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Schwerpunkt der Betrachtungen sind die ökonomischen, politischen und kulturellen Beziehungen zwischen den Sahara-Anrainer Kulturen bzw. der Menschen, die die Sahara selbst bevölkerten zwischen 800 und 1900 u.Z.. Der Zeit davor wird ein ausführliches Kapitel und der Zeit danach einige Seiten gewidmet. Die Grundthese des Autors ist, dass die Sahara in diesem Zeitraum eher ein verbindendes als ein trennendes Element und verkehrsmäßig über die Kamel-Karawanen gut erschlossen war. Die Teile des Buches, die sich mit dem Handel, d.h. der Logistik, der Art der Waren und der Ziele des Handels beschäftigen fand ich persönlich auch am interessantesten. Eher mühsam zu lesen waren die Teile über die politischen Verwicklungen. Wer wann mit wem aus den politisch ganz unterschiedlich strukturierten Räumen des vorkolonialen Sudan, des Sahel und des arabischen bzw. berberischen Nordafrika Krieg geführt hat war eher verwirrend. Dazu hat vermutlich auch der Platz nicht gereicht bzw. der Autor hat das Thema zu groß gewählt.
Trotzdem gibt es einen guten Einblick in die Geschichte Nordafrikas. Auch die Bilder und Karten tragen dazu bei. Wenn sie auch (zumindest in der bpb-Ausgabe) zu klein geraten sind.
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