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Die Sache mit dem Gruselwusel Gebundene Ausgabe – 28. August 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
  • Verlag: Residenz; Auflage: 1 (28. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3701720606
  • ISBN-13: 978-3701720606
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 7 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 17,1 x 1,4 x 24,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.259 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Christine Nöstlinger ist ihrer Heimatstadt treu geblieben: 1936 in Wien geboren, lebt sie dort auch noch heute. Eigentlich ist sie ausgebildete Gebrauchsgrafikerin, entdeckte aber schon bald das Schreiben für sich und veröffentlichte erste Texte in Zeitungen und Zeitschriften. 1970 wurde sie dann auch Buchautorin: Ihr erstes Buch, "Die feuerrote Friederike", wurde veröffentlicht - mit ihren eigenen Illustrationen. Zahlreiche Bilder- und Kinderbücher folgten, und auch für Jugendliche erfand Nöstlinger Geschichten - die im Übrigen auch viele Erwachsene gerne lesen. Heute gehört sie zu den bekanntesten und anerkanntesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Unter anderem wurde sie mit dem "Österreichischen Staatspreis" und der "Hans Christian Andersen-Medaille" geehrt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Schroll am 15. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Joschi wäre gerne so furchtlos wie seine kleine Schwester Mizzi, die vom Angsthaben nichts versteht. Ein Mal möchte er Mizzi vor Angst zittern sehen und bastelt ein Gespenst, mit dem er seine Schwester mal richtig erschrecken möchte. Zu seiner großen Überraschung erschreckt sich Joschi zunächst selbst furchtbar, den sein selbstgemachtes Gespenst wird lebendig. Unglücklicherweise ist der Gruselwusel noch ein Baby und muss von Joschi in schaurig Heulen, Ächzen und Stöhnen ausgebildet werden.

Mizzi entpuppt sich trotzdem als völlig spukresistent, bemerkt aber, dass ihr Bruder ein Geheimnis hat. Der ist inzwischen mit dem Babysitten völlig überfordert. Ständig hat der Gruselwusel Hunger und stellt irgendwelchen Blödsinn hat, während Joschi in der Schule ist. Mizzi hat die rettende Idee: So ein Baby braucht eine Mama. Zusammen basteln die beiden Geschwister eine Gruselwusel-Mutter und kommen sich dabei ganz nahe.

Eine liebevoll komponierte Geschichte mit viel Humor und Fantasie. Der Autorin ist es zum wiederholten male gelungen ein originelles Kinderbuch zu schreiben und Figuren voller Charme zu erschaffen, mit denen sich der Leser gut identifizieren kann. Die zahlreichen Dialoge, kurzen Sätze und der bildhafte Erzählstil machen das Buch trotz der kleinen Schrift für Kinder der 3. Grundschulklasse gut lesbar. Für Kinder ab fünf Jahren, ein erstklassiges Vorlesebuch. Vereinzelt kommen Wörter aus dem Österreichischen vor, wie Erdäpfel und Paradeiser.

Eine wunderbare Ergänzung sind die großformatigen und farbigen Illustrationen von Franziska Biermann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AngelikaD am 27. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Joschi ist ein Angsthase und er benutzt gern Schimpfwörter. Auf Wunsch seiner Großmutter, die keine Schimpfwörter mag, lässt er sich ein Wutwort einfallen, das er immer dann sagt, wenn er vor Wut platzt. Da er besonders schlau sein will, baut er die Schimpfwörter furz und pups noch mit ein. Somit heißt sein Wort "Gruselfurzwuselpups".
Um seine so mutige Schwester Mizzi zu erschrecken bastelt er ein kleines Gespenstchen. Da es mit den Haaren nicht so ganz klappt, flucht er mit seinem neuen Wort. Dreimal. Prompt wird das Bastelgespenst lebendig. Es ist ein echtes Gruselwuselbaby, mag Spinnweben und Spielsachen, taugt nicht zum Erschrecken von Mizzi sondern will einfach immer Aufmerksamkeit. Schon bald ist Joschi überfordert. Ein Glück, dass Mizzi ihm zur Seite steht. Gemeinsam basteln sie eine Gruselwusel-Mama und machen sie lebendig. Sie nimmt sich des Babys an und fliegt mit ihm zu einer Burg wo noch mehr Gruselwusel hausen. Problem gelöst. Joschi ist auch viel mutiger geworden.

Die Geschichte ist lieb und nett erzählt, wie nicht anders zu erwarten von einer Könnerin wie Christine Nöstlinger. Die Zeichnungen gefallen mir weniger, sie sind zu einfach, zu plump, vor allem die Strichmännchengesichter der Menschen. Trotzdem werden Kinder an der lustigen Gescichte sicher viel Freude haben und sich einen eigenen Gruselwusel basteln wollen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 24. März 2010
Format: Audio CD
Gruselfurzgruselpups! Dreimal sagt Joschi dieses Wort und freut sich, dass seine Oma nicht merkt, welche schlimmen Worte er in dem Ungetüm versteckt. Dumm nur, dass sein selbstgebasteltes Gespenst plötzlich lebendig wird. Und dieses Gruselwusel entpuppt sich als ziemlich anstrengend, ist es doch noch ein Baby und hat zudem keine Beine - die hat Joschi bei seiner Bastelaktion vergessen.
Jetzt aber traut er sich kaum, mit dem Gruselwusel seine kleine Schwester zu erschrecken, wie Joschi es eigentlich geplant hatte. Denn dann erfahren seine Eltern, was da bei ihm wohnt und aus ist es mit dem Gruselwusel. Aber wie soll er den kleinen Racker, der nichts als Unsinn im Kopf hat, vor seiner cleveren Schwester verbergen?

Diese nette kleine Geschichte aus der Feder von Christine Nöstlinger unterhält Kinder ab sechs Jahren köstlich, ist jedoch jenseits der Zehn etwas zu albern und fade. Es passiert halt recht wenig in "Die Sache mit dem Gruselwusel" und jegliche aufkommende Spannung löst sich schnell in Wohlgefallen auf - eben perfekt für die Kleinen.

Dank der exzellenten Ausstattung der CD-Box - neben dem netten Titelbild, das den selbstgebastelten Gruselwusel zeigt - gibt es tatsächlich eine Bauanleitung. Mit wenigen Handgriffen und ganz sicher in jeder Wohnung herumliegenden Zutaten wie Gummihandschuhen, alten Socken, Betttuch und Ball ist das Gruselwusel nachgebaut und kann auf seinen mitternächtlichen Einsatz warten. Ob dreimaliges Rufen von "Gruselfurzgruselpups" jedoch Wirkung zeigt, muss man wohl selbst ausprobieren.

"Die Sache mit dem Gruselwusel" ist ein achtundvierzigminütiger Spaß, der dank der netten Musik von Jens Kronbügel, dem wunderbar lässigen Vortrag von Karl Menrad und den gelungenen Cover- und Inlay-Bildern von Franziska Biermann rundum gelungen ist.

Stefan Erlemann
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Von leseratte am 25. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
meine tochter (7) hat das buch geschenkt bekommen und liebt es sehr. besonders viel spaß hat ihr das nachbasteln des gespentes gemacht. ein muss-buch für nöstlingerfans!
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