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Die Saat: Thriller Taschenbuch – 28. August 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2011 (28. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404164113
  • ISBN-13: 978-3404164110
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 4,2 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 233.729 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Fran Ray ist Manuela Martini. 1963 geboren. Lebt, nach Jahren in München und Australien, heute an der spanischen Mittelmeerküste. Sie liebt ausgedehnte Spaziergänge mit ihren Hunden, und ist eine leidenschaftliche Köchin. Ihr Thriller-Debüt DIE SAAT über Gentechnologie wurde auf Anhieb zum Bestseller und hat sich in zahlreiche Länder verkauft. In DAS SYNDIKAT hat sie sich mit dem brisanten Thema von Macht und Kontrolle beschäftigt. In DER SKANDAL geht es erneut um ein umweltpolitisches Thema. Unter dem Namen Manuela Martini schreibt sie Krimis und auch Thriller für Jugendliche.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 1. Dezember 2010
Format: Audio CD
Die Schlagworte der Überschrift sind die Zutaten für diesen Ökothriller. - Ob man nach DIE SAAT noch mit ruhigem Gewissen Tortilla Chips knabbern kann?

Der Auftakt: Ein Versuchs-Labor in Paris. Ein Forscher wird grausam hingerichtet. Professor Jerome Frost. Der abgetrennte Kopf wird durch einen aufgenähten Rattenkopf ersetzt. Die Nachricht des Täters: "Schöne neue Welt der Genforscher." - Ökoterrorismus?, lautet die erste Schlussfolgerung der Polizei. Was die Ermittler nicht wissen: Es gab einen Zeugen, der völlig verstört durch die Gegend irrt. Nicola. Der Assistent des Ermordeten. --- Soweit, so effektvoll.

Nächster Handlungsstrang: Ethan. Ein Autor, der langsam zu Erfolg kommt. Der glücklich verheiratete Mann wird vor ein Rätsel gestellt: Den Selbstmord seiner Frau, Sylvie. - WARUM???, fragt Ethan sich. Er beginnt nach und nach Geheimnisse im Leben seiner Frau aufzudecken... --- Soweit, so wenig Zusammenhang.

Weiter geht es in Paris: In einer Art Redaktionssitzung sprechen einige Journalisten aktuelle Meldungen durch. Unter anderem den bestialischen Mord an Professor Frost. - Was ist über ihn bekannt? Welchem Institut gehörte der Mann an? Woran hat er gearbeitet? --- Die Journalisten ermitteln auf eigene Faust.

Nächster Schauplatz: Uganda. Hendrik Klip, Medizin-Student aus München. Er macht in einem Krankenhaus in Uganda ein unbezahltes Praktikum und schreibt regelmäßig einen BLOG. Veröffentlicht einige Dinge zu seinem Praktikum und über das Hospital. Die Patienten bekommen dort kostenlose Behandlungen. Das Projekt nennt sich "Don't forget Africa". Mehr und mehr berichtet er über kranke Kinder, die über Muskelzittern leiden.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT am 22. August 2010
Format: Taschenbuch
Paris: Prof Frost, Biologe und Mitarbeiter der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, wird in seinem Labor auf grausame Weise ermordet. Eine am Tatort hinterlassene Botschaft deutet darauf hin, dass es sich bei den Mördern um radikale Gentechnik-Gegner handelt. Frosts Assistent Nicolas muss die Tat vom Nebenzimmer aus miterleben und hat fortan das Gefühl, verfolgt zu werden.
Am nächsten Tag findet der Schriftsteller Ethan seine Frau Sylvie tot in der gemeinsamen Wohnung. Auf den ersten Blick scheint es Selbstmord zu sein. Als Ethan erfährt, dass Sylvie mit Prof Frost in Kontakt stand, setzt er alles daran, die Hintergründe ihres Todes aufzuklären und bringt dadurch nicht nur sein eigenes Leben in Gefahr.
Beide Fälle werden von Inspecteur Irene Lejeune bearbeitet, die obendrein auch noch mit privaten Problemen zu kämpfen hat.
Und auch die Journalistin Camille beginnt sich für die Todesfälle zu interessieren. Es gelingt ihr, in einem Gefängnis mit der Öko-Terroristin Veronique zu sprechen, welche seltsame Andeutungen über eine großangelegte Verschwörung zur Ausrottung der Menschheit macht. Bei ihren weiteren Recherchen stößt Camille immer wieder auf den Gentechnik-Konzern Edenvalley...

Uganda: Der deutsche Medizinstudent Henrik macht ein Praktikum in einem Hospital, das von einer Wohltätigkeitsorganisation betrieben wird. Die meisten der Patienten - unter denen auch viele Kinder sind - leiden an AIDS, doch plötzlich taucht eine neue Erkrankung auf, deren Ursache niemand erklären kann. Henrik beginnt auf eigene Faust nachzuforschen...
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nazena am 24. August 2010
Format: Taschenbuch
Der erste Eindruck war: Super Thema, brandaktuell und auch noch persönlich interessant (bin Biologie-Student). Leider hat das Buch meine Erwartungen nicht erfüllt: es wurden eine Menge Charaktere eingeführt, dessen einziger Zweck es war brutal aus dem leben zu scheiden, man könnte meinen es wurde ein Body Count geführt. Eine Menge Handlungsfäden wurden aufgegriffen, doch viele nur kurz und unzureichend aufgenommen und sogar lose liegengelassen, obwohl es durchaus Potential gegeben hätte, wie zB bei den kranken Kindern und dem labor in Uganda.
Ich hätte mir auch ein bißchen mehr Hintergrund gewünscht: Die Ideen, die aufgegriffen wurden, sind zwar durchaus richtig und werden teilweise so angewandt, aber irgendwann "ist es halt einfach so". Ich hätte mir ein bißchen mehr Tiefe gewünscht.
Ethan ist als Held mir persönlich recht unsymphatisch. Durch seine milde ausgedrückt dämlichen Einzelaktionen drängte sich mir jedesmal ein "geschieht im Recht"-Gedanke auf, wenn er verletzt wurde. Trotzdem ist er eine Art Superman, der alles überlebt, manchmal sogar ohne Blessuren.
Die Polizistin scheint auch keinen anderen Zweck zu erfüllen, als den Leser gegen sich aufzubringen. Wirklich zur Handlung trägt sie nicht bei . Es gab in meinen Augen leider keinen einzigen Charakter, mit dem man als Leser sympatisierte und mit dem man sich identifizieren konnte.
Deshalb von mir nur 3 Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 9. März 2012
Format: Taschenbuch
Die Schreibweise des Buches fand ich sehr gelungen. Es las sich sehr gut weg und war - für meinen Geschmack - gut formuliert. Das Präsens ist mir zunächst nicht aufgefallen. Nachdem ich gezielt darauf geachtet habe, fand ich es passend gewählt - auch angesichts des offenen Endes. Es vermittelte die Gleichzeitigkeit der Handlung und des Lesens und zieht den Leser enger ins Geschehen als bei einer nachträglichen Schilderung.

Das Thema ist interessant und wurde gut geschildert ohne in wissenschaftliche Abhandlungen abzudriften. Die aktuelle Brisanz des Genmais fand ich ansprechend vermittelt.

Durch die Handlung zog sich ein konsequenter roter Faden, die globalen Auswirkungen wurden gut an unterschiedlichen Handlungssträngen illustriert. Dem ersten Teil hätte ich 5 Sterne gegeben. Der Einstieg ist sehr gut gelungen und die Vielzahl der Personen war lediglich durch längere Leseabstinenz ein wenig störend.

Die vielen Toten haben mich nicht gestört, ich fand es zum Teil eher amüsant zu raten, wer nun als nächstes "an der Reihe" ist. Es wäre sicherlich dramaturgisch schwierig gewesen, alle Personen bis zum Ende "mitzuschleppen". Zudem unterstelle ich einfach mal, dass gerade die hohe Anzahl von Toten die fiesen Machenschaften der Genmais-Weltveränder-Mörder unterstreichen sollte. Ein bisschen Schwund ist ja bekanntlich immer ...

Den engeren Hauptpersonenkreis empfand ich als gut gewählt. Lejeune ist eben gerade nicht die übermotivierte Polizistin, die neben Haushalt, Familie und Arbeit noch 4 Stunden täglich joggt und in den Häkelkurs geht. Manche Szenen erschienen etwas drastisch, was aber auf eine schwierige Lebensphase zurückzuführen sein könnte.
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