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Die Saat Gebundene Ausgabe – 28. September 2009

122 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (28. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453266390
  • ISBN-13: 978-3453266391
  • Originaltitel: The Strain
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 5,1 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (122 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.257 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Am New Yorker JFK-Flughafen landet eine Passagiermaschine aus Deutschland. Statt ans Gate zu rollen, bleibt sie abrupt stehen, der Funkkontakt bricht ab. Als die von der Flugsicherung alarmiere Feuerwehr anrückt, steht sie vor einem Rätsel: Sämtliche Fenster des Flugzeugs sind verdunkelt, kein Lebenszeichen dringt aus der Maschine. Eine Geiselnahme? Ein terroristischer Anschlag? Die New Yorker Seuchenschutzbehörde wird hinzugerufen, und als deren Chef, Ephraim Goodweather, und seine Assistentin, die Epidemiologin Nora, schließlich das Flugzeug betreten, können sie nicht glauben, was sie sehen: Alle Insassen, von den Passagieren bis zum Piloten, sind tot. Das Merkwürdige daran: Sie sitzen alle friedlich auf ihren Plätzen; es sind weder Anzeichen eines Kampfes noch einer Panik zu erkennen. Auch die folgenden Untersuchungen ergeben nicht den geringsten Hinweis auf Gas, Viren oder eine sonstige bioterroristische Todesursache. Goodweather ist ratlos, und seine tiefe Irritation steigert sich noch, als einige der mittlerweile in Leichenschauhäuser abtransportierten Toten spurlos verschwinden. Doch dann wendet sich ein alter rumänischer Einwanderer, Professor Setrakian, an ihn und erzählt ihm eine Geschichte, die er kaum glauben kann…

Lange nicht mehr hat der Verfasser dieser Zeilen ein Buch gelesen, das so sehr in zwei ganz unterschiedliche Teile zerfiel wie dieser Roman: Die ersten rund 200 Seiten sind gnadenlos spannend, mysteriös, unheimlich – ein Pageturner zum Fingernägelabkauen, der locker mit beispielsweise den Eröffnungssequenzen von Frank Schätzings Bestseller Der Schwarm mithalten kann, der ja ebenfalls nach dem Strickmuster „Wissenschaftler stehen vor unerklärlichen Phänomenen“ konstruiert ist. Als sich dann durch Professor Setrakian des Rätsels Lösung enthüllt (die hier durchaus verraten werden darf: es handelt sich um Vampire, die wie eine Seuche ganz New York heimsuchen), ist man immer noch geneigt, den Autoren zu folgen: Ja, man ist sogar froh, dass nach der Verkitschung des Vampirromangenres durch Stephenie Meyer und ihre Epigonen die armen Untoten endlich wieder in den „harten“ Horrorroman zurückgeholt werden; und dass Ursprung und Ausbreitung von Vampiren hier „wissenschaftlich“ erklärt werden, nämlich virologisch, gefällt auch.

Aber dann, ab dem Moment, als klar ist, mit welcher Bedrohung man es zu tun hat, verkommt der Roman zu einer primitiven, jeder Handlungslogik und jeder Charakterfeinzeichnung entbehrenden Hatz durch New York; Setrakian, Goodweather und Nora stapfen wie die Ghostbusters von Schauplatz zu Schauplatz und metzeln schlicht alles nieder, was nach Vampir riecht. Das macht ganz schnell keinen Spaß mehr und ist auch nicht mehr wirklich spannend oder gruselig. Die Anleihen bei den Klassikern des Genres sind zu banal (Setrakian etwa wirkt wie eine direkte Kopie des Vampirjägers Van Helsing aus Bram Stokers Dracula). Umgekehrt ist das bewusste Abtun von Vampirfilmen und -romanen als Fiktion weitgehend lächerlich – etwa wenn Setrakian sich über den Volksglauben, Vampire seien mit Kreuzen und Knoblauch zu bekämpfen, lustig macht, dann aber selbst Schwerter mit Silberspitzen und Sonnenlichtimitat erzeugende „Luma-Lampen“ gegen die Untoten schwingt. Und so hat man am Schluss (nach einem fast schon albernen Showdown) das ärgerliche Gefühl, dass die Autoren nach einer furiosen ersten Hälfte den Rest des Romans komplett verschenkt haben. Sehr schade! -- Christoph Nettersheim

Pressestimmen

"Ein atemloser Thriller! Del Toro und Hogan haben den Vampir-Roman völlig neu erfunden -- das ist der Stoff, aus dem Bestseller sind!" (Booklist)

"Der Hellboy-Regisseur Guillermo Del Toro hat ein spannendes Buch über moderne Blutsauger geschrieben. Eine Geschichte, die vor den Augen des Lesers abläuft wie ein Film. (...) Einen derart komplexen und medizinisch genauen Versuch, das Phänomen der untoten Blutsauger zu erklären, hat es bis dato nicht gegeben. (...) Allein das erste Kapitel wäre eine grandiose Eröffnungssequenz und in seiner bedrohlich-unheimlichen Atmosphäre kaum zu übertreffen. (...) Liebhaber dieses Genres werden 'Die Saat' nur so schlürfen. Die beiden Autoren wissen, was eine gute Schnitttechnik ist und handeln danach. Wechselnde Schausplätze, diverse Schicksale und ein erstaunlicher Erfindungsreichtum treiben den Leseprozess lustvoll voran." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ))

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LucyM. TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Es geht um ein sehr altes Wesen, das Europa verlässt, um in Amerika Fuß zu fassen. Das Wesen befindet sich in einem Flugzeug, das ihn als blinden Passagier aufgenommen hat. Nach der Landung auf dem JFK-Flughafen in New York, fahren alle Systeme der Maschine herunter, aber niemand steigt aus und es wird auch kein Kontakt aufgenommen. Die Situation wird immer merkwürdiger. Der Zustand des Flugzeugs ähnelt einem Geisterschiff. Die Stadt New York erscheint düster und bedrohlich. Das ganze Buch hat eine düstere Stimmung und viele Szenen, die mir wirklich gut gefallen haben.

Es gibt Höhepunkte, in denen die hoffnungslose, nervenaufreibende Jagd nach den sich verwandelnden Wesen stattfindet. Eine kleine Gruppe Eingeweihter bestehend aus zwei Epidemiologen, einem Pfandleiher und einem Kammerjäger erkennt die bedrückende Lage und versucht der heimtückischen Seuche Einhalt zu gebieten. Nur ihnen wird der Schrecken und die Ohnmacht gegenüber einer unabwendbaren Seuche wirklich bewusst, wie diese das Leben gegen den Tod ausspielt, wie sie Familienmitglieder gegeneinander ausspielt.

Obwohl das Thema und die Geschichte über die mystischen Wesen nicht neu ist, zieht dieser Roman den Leser sofort in seinen Bann der Mythen und Geschichten. Das Ganze ist sehr sprachgewandt, gut durchdacht und flüssig erzählt.
Die Handlung wird geschickt aufgebaut und die Beklemmung wächst mit jeder Seite und der intensive Schreibstil lässt die Geschichte real wirken. Für mich war es sehr spannend und unterhaltsam. Die Protagonisten werden gut und detailliert beschrieben wie auch ihre Gefühle. Nach und nach bekommt man Einblick in das tiefe Innenleben sämtlicher Charaktere.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Renzer am 1. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wollen wir doch mal sehen, was auf den ersten 120 Seiten so an Informationsschnipseln ausgestreut wird:

Eigentlich beginnt alles mit einer Geschichte, die man Kindern früher erzählte damit sie ihren Teller ausessen. Jahrzehnte später landet ein Flugzeug auf dem Flughafen JFK und plötzlich gehen die Lichter aus - das Flugzeug meldet sich nicht mehr. Die Ersten, die das Flugzeug betreten rufen sofort die Seuchenschutzbehörde, denn alle Passagiere sind tot. Die Virologen wissen zu Beginn nicht, handelt es sich hier um einen natürlichen Virus oder einen bewusst herbei geführten Angriff, da alle Passagiere zur selben Zeit starben. Im Frachtraum liegt auch noch eine seltsame schwarze Kiste gefüllt mit Erde. Vier Menschen im Flugzeug haben überlebt und kommen in Quarantäne. Dann ist da noch diese ominöse New Yorker Organisation, die heimlich diese Kiste abtransportiert und auch der alte Pfandleiher, der mehr über die Geschehnisse zu wissen scheint. Schnell wird klar, hier geht etwas sehr Seltsames vor.

DIE SAAT verwandelt sich in einen Roman, den man unbedingt weiterlesen muss, die Ereignisse entwickeln Dynamik und Spannung. Auf der einen Seite wartet DIE SAAT mit jedwedem Klischee auf, das man aus Büchern und Filmen kennt, zum anderen aber werden diese Klischees modern und unorthodox in Szene gesetzt.

Auch in DIE SAAT läuft es letztendlich auf den ewig währenden Kampf zwischen Gut und Böse hinaus. Der Virus, um den es hier geht ist nichts anderes als Vampirismus (aber vergesst schnell die netten freundlichen Damen und Herren mit den langen Beisserchen, die man aus dem Fernsehen kennt...).
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von streuner am 6. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
...so beginnen viele fantastische Erzählungen und so beginnt auch dieses Buch.
In Rumänien. Mit einer Großmutter-Geschichte. Einem Märchen. Der Legende von Jusef Sardu, die dem kleinen Abraham Setrakian von seiner Großmutter erzählt wird. Diese, zum Anfang des Buches, gerade mal sechs Seiten haben es geschafft, mich sofort in den Bann der Geschichte zu ziehen, obwohl ich noch gar keine genaue Vorstellung davon hatte, wohin die Reise überhaupt geht.

Das Ende der Welt beginnt - New York, JFK-Flughafen. Eine Maschine aus Europa landet - und kommt unvermittelt zum Stehen, alle Lichter gehen aus, der Funkkontakt bricht ab. Was ist geschehen? Ein Terroranschlag? Ein Seuchenausbruch? Oder etwas ganz und gar Unvorstellbares... (Text der Coverrückseite)

Eine absolut fesselnde Geschichte. Ein rasanter Roman, fast wie ein Drehbuch zu einem Kinofilm, den es sicher in nicht allzu ferner Zukunft geben wird. Kein Wunder - hat doch der Autor Guillermo del Toro sich bisher als Regisseur und Filmproduzent einen Namen gemacht und mit "Die Saat", in Zusammenarbeit mit Chuck Hogan, seinen ersten Roman geschrieben. Es ist der erste Teil einer Trilogie. Band zwei mit dem Titel "Das Blut" ist im Oktober 2010 erschienen und wird natürlich in Kürze auch gelesen.

Trotz meiner Begeisterung - und ich konnte dieses Buch bis zur Hälfte wirklich kaum aus der Hand legen - kann ich nicht die volle Punktzahl vergeben. Die zahlreichen, wenig abwechslungsreichen Kämpfe gegen Ende des Buches haben mich leider nicht mehr ganz so fasziniert, da hätte ich mir mehr originelle Ideen oder eine Straffung der Handlung gewünscht.

Für vier Sterne reicht es aber allemal und für eine Leseempfehlung erst recht! Aber Vorsicht...hier fließt Blut und davon nicht zu wenig!
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