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Die Sünderin [VHS]
 
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Die Sünderin [VHS]

Hildegard Knef , Gustav Fröhlich , Willi Forst    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Hildegard Knef, Gustav Fröhlich, Robert Meyn
  • Regisseur(e): Willi Forst
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 11. April 2000
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RQ4X
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.275 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Marina ist schön und verführerisch. Mit 14 Jahren wird sie von den Eltern allein gelassen. Ihr Halbbruder nimmt sich seine Schwester zur bezahlten Geliebten. Das ist der Anfang ihrer Karriere als Prostituierte. Marina gefällt das luxuriöse Leben - bis sie den Maler Alexander kennenlernt. Zum ersten Mal erfährt sie die wahre Liebe. Doch Alexander droht zu erblinden. Nur eine teure Operation kann ihn retten. Marina steht vor einer schweren Entscheidung... Durch eine Nacktszene mit Hildegard Knef löste dieser Film den größten Skandal im deutschen Nachkriegsfilm aus. Die Kirchen riefen zum Boykott des Films auf, und auf den Straßen demonstrierten Tausende von Menschen für ein Verbot "Der Sünderin"."

VideoMarkt

Nachdem sie von ihrem Stiefvater beim Sex mit dem Stiefbruder erwischt wurde, wird die junge Marina von ihm aus dem Haus gejagt. Auf sich allein gestellt, verdingt sie sich als Prostituierte. Sie lernt den Maler Alexander kennen, verliebt sich in ihn und ändert ihr Leben. Als sich herausstellt, dass Alexander unter einem Gehirntumor leidet, kehrt sie vorübergehend in ihr Gewerbe zurück, um Geld für eine Operation zu sammeln. Doch Alexander will die Qualen nicht länger ertragen und bittet Marina, ihm beim Freitod behilflich zu sein.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Filmhistorisch bedeutsam 2. Februar 2004
Von Ein Kunde
Format:DVD
Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es viele Filme, die ihre Helden nur noch in gebrochener, zwiespältiger Form präsentieren konnten, jedenfalls jenseits von Albers oder Rühmann. Hildegard Knef spielt (nach ihrer noch mütterlich-heldenhaften Rolle in "Die Mörder sind unter uns") die Geliebte des Malers, die zweifelhafte Wege geht, um ihm zu helfen, bis hin zur Hilfe beim Selbstmord. Was hat mehr Proteste ausgelöst damals: diese Handlung oder die kurze Szene, in der sie dem Maler kurz nackt Modell steht bzw. liegt?

Für die Geschichte des bundesrepublikanischen Films nach dem Zweiten Weltkrieg wichtiger Streifen (bevor der Mainstream dann wieder zum Wirtschaftswunderland paßte), der gerne auch ein paar mehr Specials verdient hätte als die kurze Doku über "die Knef".

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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die ---------------- 3. Mai 2010
Von günther
Format:DVD
der Titel verspricht mehr als tatsächlich dahinter steckt. Man versteht nicht die Reaktion der Bevölkerung wegen dieser kurze Einstellung.
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