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Die Sünderin
 
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Die Sünderin

Hildegard Knef , Gustav Fröhlich , Willi Forst    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Video Jakob Kurzinhalt

Marina ist schön und verführerisch. Mit 14 Jahren wird sie von den Eltern allein gelassen. Ihr Halbbruder nimmt sich seine Schwester zur bezahlten Geliebten. Das ist der Anfang ihrer Karriere als Prostituierte. Marina gefällt das luxuriöse Leben - bis sie den Maler Alexander kennenlernt. Zum ersten Mal erfährt sie die wahre Liebe. Doch Alexander droht zu erblinden. Nur eine teure Operation kann ihn retten. Marina steht vor einer schweren Entscheidung... Durch eine Nacktszene mit Hildegard Knef löste dieser Film den größten Skandal im deutschen Nachkriegsfilm aus. Die Kirchen riefen zum Boykott des Films auf, und auf den Straßen demonstrierten Tausende von Menschen für ein Verbot

VideoMarkt

Nachdem sie von ihrem Stiefvater beim Sex mit dem Stiefbruder erwischt wurde, wird die junge Marina von ihm aus dem Haus gejagt. Auf sich allein gestellt, verdingt sie sich als Prostituierte. Sie lernt den Maler Alexander kennen, verliebt sich in ihn und ändert ihr Leben. Als sich herausstellt, dass Alexander unter einem Gehirntumor leidet, kehrt sie vorübergehend in ihr Gewerbe zurück, um Geld für eine Operation zu sammeln. Doch Alexander will die Qualen nicht länger ertragen und bittet Marina, ihm beim Freitod behilflich zu sein.

Video.de

Einer der großen Skandalfilme der deutschen Nachkriegszeit. Während sich die Gemüter des Boulevards vor allem daran erhitzten, dass Hildegard Knefs Busen für einige Sekunden so, wie ihn Mutter Natur schuf, zu sehen war, richteten kirchliche und politische Kreise zumindest vordergründig ihre lautstarke Kritik auf die Elemente Inzest, Prostitution, Selbstmord und Sterbehilfe. Vor allem letzteres schien wenige Jahre nach den Euthanasie-Programmen der Nazis untragbar. Nicht zuletzt dank dieser unfreiwilligen Werbung wurde Willi Forsts ("Bel Ami") Film ein Kassenschlager.

Blickpunkt: Film

"Die Sünderin" sorgte für den ersten großen Skandal des deutschen Nachkriegskinos: Hildegard Knef spielt eine junge Prostituierte, die aus Liebe zu einem an einem Gehirntumor erkrankten Maler ihr Leben ändert. Sie pflegt ihn und finanziert eine Operation durch Rückkehr zu ihrem Gewerbe. Um ihm größere Qualen zu ersparen, vergiftet sie ihn schließlich und tötet sich anschließend selbst.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Hildegard Knef in einem der großen Skandalfilme der Nachkriegszeit.

Kurzbeschreibung

s/w
Marina ist schön und verführerisch. Mit 14 Jahren wird sie von den Eltern allein gelassen. Ihr Halbbruder nimmt sich seine Schwester zur bezahlten Geliebten. Das ist der Anfang ihrer Karriere als Prostituierte. Marina gefällt das luxuriöse Leben - bis sie den Maler Alexander kennenlernt. Zum ersten Mal erfährt sie die wahre Liebe. Doch Alexander droht zu erblinden. Nur eine teure Operation kann ihn retten. Marina steht vor einer schweren Entscheidung...
Durch eine Nacktszene mit Hildegard Knef löste dieser Film den größten Skandal im deutschen Nachkriegsfilm aus. Die Kirchen riefen zum Boykott des Films auf, und auf den Straßen demonstrierten Tausende von Menschen für ein Verbot "Der Sünderin".

dvdcheck.de, 15. Mai 2000

In vielerlei Hinsichten ein wirklich gelungener Film. Ähnlich wie schon in „Sein oder Nichtsein“ erging es mir beim Ansehen diese alten Werks: ich war überrascht, zudem sehr positiv. Zwar merkt man dem Film sein Alter an, doch unterhält und fasziniert er noch immer sehr. Letztlich ist es die Art und Weise, wie die Geschichte der Marina erzählt wird, aber auch der Handlungsverlauf an sich. Ein Großteil des Films geschieht in der Erzählweise durch die Stimme Hildegard Knefs im Monolog – interessant gemacht. Hinzu kommen selbstverständlich die sehr guten darstellerischen Leistungen der Schauspieler und das hoch beherrschte Handwerk des Regisseurs Willi Forst. Herr Forst führt aber nicht nur den Dreh als Regisseur, sondern arbeitete auch zusammen mit Georg Marischka das Drehbuch aus. [...]Die Zeiten ändern sich, doch „Die Sünderin“ ist auch heute noch ein sehr sehenswertes Drama.

Produktbeschreibungen

Marina ist schön und verführerisch. Mit 14 Jahren wird sie von den Eltern allein gelassen. Ihr Halbbruder nimmt sich seine Schwester zur bezahlten Geliebten. Das ist der Anfang ihrer Karriere als Prostituierte. Marina gefällt das luxuriöse Leben - bis sie den Maler Alexander kennenlernt. Zum ersten Mal erfährt sie die wahre Liebe. Doch Alexander droht zu erblinden. Nur eine teure Operation kann ihn retten. Marina steht vor einer schweren Entscheidung...
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