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Die Sünden meiner Väter: Roman Gebundene Ausgabe – 11. Oktober 2013

4.5 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von CabotCove VINE-PRODUKTTESTER am 1. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Von außen betrachtet würde man Oliver Ryan als ganz normalen Mann bezeichnen: er schreibt erfolgreich Kinderbücher - das sogar auf internationalem Niveau - und ist bei Freunden und Bekannten allseits geschätzt. Alle halten ihn für einen guten, liebevollen Ehemann.

Doch der Schein trügt... Denn eines Abends prügelt er seine Frau Alice ins Koma...
Diese Gewalttätigkeit hätte ihm niemand zugetraut. Wie konnte es nur soweit kommen ? Was ist in ihn gefahren ? Woher kommt diese Brutalität ?

„Die Sünden unserer Väter“ ist eines dieser Bücher, das einen nicht mehr loslässt, wenn man sie einmal zur Hand genommen hat und die noch lange „nachhallen“.

Liz Nugent wählt einen eher ungewöhnlichen Weg, dem Leser die Geschichte näher zu bringen: sie lässt Freunde und Bekannte erzählen sowie Oliver selbst. Das ermöglicht einen sehr tiefen Einblick in die Gedankenwelt Olivers und zeigt viele Facetten von ihm und auch seinem Umfeld.

Sie zeichnet auf interessante Weise das Psychogramm eines Mannes, der mit seinem Verhalten nicht nur sein Umfeld, sondern auch den Leser nachhaltig erschüttert.
Sympathisch ist er einem nun beileibe nicht, aber man möchte wissen, wie es dazu kam, dass er so die Beherrschung verlor, denn es blieb ja nicht bei einer Ohrfeige (was auch schon allein genommen schlimm gewesen wäre, gar keine Frage !)...
Jemanden so brutal zu verprügeln, dass er ins Koma fällt, ist eine derbe Eskalation und die Autorin erzählt geschickt und fesselnd, wie es soweit kommen konnte. Dabei wird die Geschichte zu keinem Zeitpunkt langweilig oder langatmig, das macht sie wirklich bravorös.
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Von JOKO TOP 500 REZENSENT am 18. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Eher per Zufall bestellte ich mir dieses Buch und ich muss nun nach dem Lesen desselben sagen "Gut, dass ich dieses Buch gelesen habe. Es wäre schade gewesen es zu verpassen." Kraftvoll, spannend und teilweise überraschend stellt sich dieses Debüt dem Leser vor und es klingt lange nach.

Oliver Ryan, ein bekannter Kinderbuchautor und Ehemann, von seiner Umwelt und von Freunden geschätzt, verliert eines Tages die Nerven und prügelt seine Frau ins Koma. Wie konnte es dazu kommen ? Was war der Auslöser zu diesem Übergriff ?

Dieser Frage geht dieses Buch nach und in abwechselnden Kapiteln kommen neben Oliver Ryan viele Menschen zu Wort, die mit Ryan zu tun hatten. Von seiner Kindheit bis zu dieser Tat wird seine Geschichte von verschiedenen Personen erzählt und allmählich entsteht ein Bild das mit dem wohlanständigen Kinderbuchautor nichts mehr zu tun hat und dem Leser wird ein Mensch präsentiert, der weder Mitgefühl noch Liebe kennt.

Die Autorin hat einen ungewöhnlichen Aufbau für ihren Roman gewählt, doch die abwechselnde Sichtweise lässt ein Bild dieses Menschen entstehen, das facettenreicher nicht sein könnte ,aber auch Entsetzen und Ablehnung bei mir hervor gerufen hat. Auch Oliver Ryan selbst kommt zu Wort und so lernt der Leser diesen Menschen Stück für Stück kennen und ich muss sagen, er war mir mehr als unsympathisch. Doch je mehr man in die Geschichte eintaucht, je mehr fragt man sich : " Wer ist hier Täter und wer ist Opfer ? ".
Von Anfang an ist eine latente Spannung spürbar und man merkt, dass sich dort Tragödien anbahnen , die alle irgendwie mit Ryan in Verbindung stehen und doch alle nicht gewollt waren.
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
"Niemand kennt mich."
So wird Oliver an einer Stelle sagen und einfacher und treffender könnte man den Debutroman der irischen Autorin Liz Nugent wohl kaum zusammenfassen.
Dabei scheinen alle Oliver Ryan zu kennen:
Erfolgreicher Kinderbuchautor, offenbar glücklich liebender Ehemann - der allseitige Schock ist groß, als Oliver seine Frau Alice eines Tages ohne erkennbaren Vorlauf ins Koma prügelt.
Wie es dazu gekommen ist, das enthüllt "Die Sünden meiner Väter" nun in Rückblenden, die abwechselnd von Oliver und diversen Freunden und sonstigen Wegbegleitern erzählt werden.
Es ergibt sich das erschütternde Bild eines emotional von Kindheit an schwer gestörten Mannes.

Der für meine Begriffe allzu einfachen und somit bedenklichen Theorie, daß eine "schwierige Kindheit" alles erklärt oder gar entschuldigt, stehe ich grundsätzlich sehr skeptisch gegenüber, aber so leicht macht es sich die Autorin glücklicherweise nicht, sondern entwirft ein sehr vielschichtiges und glaubwürdiges Bild eines vordergründig angepassten Mannes mit erschreckenden psychischen Abgründen.
Dabei wertet sie erfreulich wenig, sondern zeichnet ein sehr differenziertes Bild eines Mannes, dessen Taten zwar verabscheuenswürdig sind, den man aber, ohne daß allzu billig auf Mitleid für ihn plädiert würde, dennoch in vieler Hinsicht versteht und dessen Taten somit durchaus zumindest nachvollziehbar sind.
Mosaikartig setzt sich aus vielen Puzzleteilchen das Bild eines Mannes mit erschreckenden Abgründen zusammen, dazu überrascht die Geschichte mit diversen Wendungen und nicht unbedingt vorhersehbaren Enthüllungen.
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