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Die 7 Sünden - Women's Murder Club -: Thriller [Taschenbuch]

James Patterson , Leo Strohm
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Junie Moon ist eine faszinierende Frau. Sie ist auf eine geheimnisvolle Art und Weise schön, vor allem deshalb, weil ihr Gesicht so unschuldig wirkt. Dabei ist Junie Moon Prostituierte, und gerade hat sie den Mord an Michael Campion gestanden. Campion ist jung, reich, berühmt – und hat seit Geburt einen Herzfehler, der sei Leben ohnehin zu einem Leben auf Abruf macht.

Nun scheint dieses Leben tatsächlich zuende zu sein: Herzstillstand beim Versuch, in den Armen der Prostituierten seine Unschuld zu verlieren. Das jedenfalls behauptet Junie Moon – am Anfang. Denn nach den ersten Verhören widerruft sie ihr Geständnis. Und dummerweise haben Lindsay Boxer und ihr Kollege Inspector Conklin vom San Francisco Police Department auf Wunsch der Prostituierten die Videoaufzeichnung abgeschaltet, bevor Junie ihre entscheidende Aussage machte. Und dann hat Cocklin auch noch, entgegen der Vorschriften, seine Notizen durch den Reißwolf gejagt. Ein willkommenes Fressen für Junies messerscharfe und brillante Anwältin L. Diana Davis.

Es gibt viele Leichen in James Pattersons Thriller Die 7 Sünden - vor allem deshalb, weil zwei smarte junge Männer in einer Parallelhandlung durch die Stadt ziehen und eine grausame Spur verbrannter Toter hinterlassen. Nur im Fall Michael Campion fehlt die Leiche. Wie sich dann am Ende alles auflöst und Patterson die Stränge zusammenführt, ist schon faszinierend. Beste, spannendste Unterhaltungsliteratur. -- Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Die Patterson-Fans werden nicht enttäuscht sein. Am Schluss gibt es eine so überraschende Wende, dass sie selbst Lindsay Boxer schockiert!“ (Publishers Weekly)

"Fesselnd, faszinierend, halsbrecherisch – ein Muss!" (Bookreporter.com)

"James Patterson schickt geballte Frauenpower auf Mörderjagd – spannende Unterhaltung!" (Woman) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Die Patterson-Fans werden nicht enttäuscht sein. Am Schluss gibt es eine so überraschende Wende, dass sie selbst Lindsay Boxer schockiert!" Publishers Weekly

"Fesselnd, faszinierend, halsbrecherisch - ein Muss!" Bookreporter.com

"James Patterson schickt geballte Frauenpower auf Mörderjagd - spannende Unterhaltung!" Woman -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Patterson, geboren 1947, war Kreativdirektor bei einer großen amerikanischen Werbeagentur. Seine Thriller um den Kriminalpsychologen Alex Cross machten ihn zu einem der erfolgreichsten Bestsellerautoren der Welt. Auch die Romane seiner packenden Thrillerserie um Detective Lindsay Boxer und den „Women´s Murder Club“ erreichen regelmäßig die Spitzenplätze der internationalen Bestsellerlisten. James Patterson lebt mit seiner Familie in Palm Beach und Westchester, N.Y.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Winzige Lichter blinkten an der Douglasfichte, die in voller Pracht und Größe vor dem Panoramafenster stand. Adventsgestecke und Dutzende von Grußkarten
schmückten das geschmackvoll eingerichtete Wohnzimmer, während im offenen Kamin ein paar Apfelbaum-Scheite knisterten und angenehmen Duft verbreiteten.
Ein digitalisierter Bing Crosby schmeichelte "The Christmas Song":
"Chestnuts roasting on an open fire.
Jack Frost nipping at your nose ..."
Henry Jablonsky konnte die jungen Männer nicht klar erkennen. Der eine, Hawk mit Namen, hatte ihm die Brille abgenommen und sie meilenweit entfernt auf den Kaminsims gelegt. Zu jenem Zeitpunkt hatte Jablonsky das noch für ein gutes Zeichen gehalten.
Das hieß doch, dass die jungen Männer nicht erkannt werden wollten, dass sie sie davonkommen lassen wollten. Bitte, lieber Gott, bitte lass uns leben, und ich werde Dir für den Rest meiner Tage ein treuer und ergebener Diener sein.
Jablonsky sah die beiden verschwommenen Gestalten um den Baum herumstreichen, wusste, dass die Pistole in Hawks Hosenbund steckte. Er hörte, wie Geschenkpapier zerrissen wurde, und sah, wie der, der sich Pidge nannte, dem neuen Kätzchen eine Schleife zum Spielen vor die Nase hielt.
Sie hatten gesagt, sie würden ihnen nichts tun.
Sie hatten gesagt, es sei nur ein Raubüberfall.
Jablonsky hatte sich ihre Gesichter so gut eingeprägt, dass er sie dem Phantombildzeichner bei der Polizei genau beschreiben konnte, und genau das würde er auch machen, sobald diese vermaledeiten Kerle aus seinem Haus verschwunden waren.
Sie sahen aus wie direkt aus einer Ralph-Lauren-Reklame.
Hawk, der Falke. Scharfe Gesichtszüge. Gewählte Ausdrucksweise. Blond mit Seitenscheitel. Pidge, die Taube, war größer. Wahrscheinlich knapp eins neunzig. Lange, braune Haare. Stark wie ein Ackergaul. Fleischige Hände. Typische Eliteschüler, alle beide.
Vielleicht besaßen sie ja doch einen guten Kern.
Jablonsky sah, wie der Blonde, Hawk, zum Bücherregal ging, seine langen Finger über die Buchrücken gleiten ließ und mit warmer Stimme, als sei er ein Freund der Familie, einzelne Titel vorlas.
Er sagte zu Henry Jablonsky: "Wow, Mr. J., da steht ja auch Fahrenheit 451. Ein Klassiker."
Er zog das Buch aus dem Regal und schlug die erste Seite auf. Dann beugte er sich zu Jablonsky hinunter, der an Händen und Füßen gefesselt und mit einem Strumpf im Mund auf dem Boden lag.
"Was die Eingangsszene angeht, da ist Bradbury einfach unschlagbar", sagte Hawk. Und dann las er mit klarer, dramatischer Stimme vor.
">Es war eine Lust, Feuer zu legen. Es war eine besondere Lust zu sehen, wie etwas verzehrt wurde, wie es schwarz und zu etwas anderem wurde.<"
Während Hawk las, zerrte Pidge ein großes Paket unter dem Weihnachtsbaum hervor. Es war in Goldfolie eingewickelt und mit einer goldenen Schleife geschmückt. Es enthielt etwas, was Peggy sich schon immer gewünscht und worauf sie seit Jahren gehofft hatte.
"Für Peggy, Dein Weihnachtsmann", las Pidge von dem kleinen Geschenkanhänger ab. Er schlitzte das Papier mit einem Messer auf.
Er hatte ein Messer!
Pidge klappte die Schachtel auf und schob die Papiertücher, die dafür sorgten, dass der Inhalt der Schachtel es weich und bequem hatte, beiseite.
"Eine Birkin-Tasche, Peggy. Der Weihnachtsmann hat dir eine Neuntausend-Dollar-Handtasche gebracht. Ich würde sagen, das heißt: Nein, Peg. Ein ganz eindeutiges Nein."
Pidge griff nach dem nächsten Geschenk und schüttelte es, während Hawk seine Aufmerksamkeit auf Peggy Jablonsky richtete. Peggy flehte Hawk an, auch wenn die zusammengeballte Socke in ihrem Mund ihre Worte erstickte. Henry sah, wie sie verzweifelt versuchte, ihre Augen sprechen zu lassen, und es brach ihm das ohnehin schon schwere Herz.
Hawk streckte die Hand aus und streichelte Peggys babyblondes Haar, tätschelte ihr die feuchte Wange. "Wir machen jetzt alle Ihre Geschenke auf, Mrs. J. Genau wie Ihre, Mr. J.", sagte er. "Danach entscheiden wir, ob wir Sie am Leben lassen oder nicht."

Henry Jablonskys Magen ballte sich zusammen. Er erstickte fast an der dicken Wollsocke in seinem Mund, zerrte an den Fesseln, nahm den säuerlichen Geruch von Urin wahr. Es wurde warm in seiner Lendengegend. Mein Gott. Er hatte sich in die Hose gemacht. Aber das war jetzt auch egal. Das Einzige, was jetzt zählte, war, dass er hier lebend herauskam.
Er konnte sich nicht rühren. Er konnte nicht sprechen. Aber er konnte nachdenken.
Was sollte er unternehmen?
Jablonsky lag auf dem Boden und blickte sich um. Nur wenige Meter von ihm entfernt lag der Schürhaken. Er konzentrierte sich mit seinem ganzen Willen auf diesen Stück Eisen.
"Mrs. J.", wandte sich Pidge jetzt an Peggy und schüttelte eine kleine, türkisfarbene Schachtel. "Das da ist von Henry. Ein Peretti-Collier. Sehr hübsch. Was? Haben Sie was zu sagen?"
Pidge ging zu Peggy Jablonsky und nahm ihr die Socke aus dem Mund.
"In Wirklichkeit kennt ihr Dougie gar nicht, stimmt's?", sagte sie.
"Dougie ... wer?" Pidge lachte. "Tut uns nichts ."
"Nein, nein, nein, Mrs. J.", erwiderte Pidge und stopfte seinem Opfer erneut den Mund. "Keine Anweisungen. Das hier ist unser Spiel. Mit unseren Regeln."
Das kleine Kätzchen hüpfte fröhlich in den Papierhaufen umher, während die Geschenke aufgerissen wurden: die Diamant-Ohrringe, die Hermes-Krawatte und das Salatbesteck von Jensen. Jablonsky betete zu Gott, dass sie sich einfach die Sachen schnappen und verschwinden sollten. Dann hörte er Pidge mit gedämpfter Stimme etwas zu Hawk sagen. Das Blut pochte so heftig in seinen Ohren, dass er Pidges Worte nur mit Mühe verstehen konnte.
"Und? Schuldig oder nicht schuldig?", erkundigte sich Pidge.
Hawks Stimme hatte einen nachdenklichen Klang. "Die J.'s führen ein schönes Leben, und wie heißt es so schön: >Living Well is the Best Revenge.< Also, wenn dieses Leben hier die beste Vergeltung sein soll ..."
"Du willst mich verarschen, Kumpel. Das ist doch totaler Quatsch."
Pidge machte einen Schritt über den Kissenbezug hinweg, in dem sich die Sachen aus dem Safe der Jablonskys befanden. Er legte das von Ray Bradbury verfasste Buch auf den Lampentisch, klappte es auf, nahm sich einen Stift und schrieb etwas auf das Titelblatt.
Dann las er vor: "Sic erat in fatis, Mann. So war es vorherbestimmt. Schnapp dir die Katze und lass uns verschwinden."

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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