Pressestimmen
"Margaret Millar zückt eine Menge derart scharfer und bezeichnender Momentaufnahmen, daß die Leiche über den so sichtlich Lebenden zuweilen in Vergessenheit geraten könnte." (Die Zeit)
"Das Problem Whodunnit, wer hat es getan, stellt sich hier nie so richtig, es ist zwar brillant gelöst, spielt aber nicht die entscheidende Rolle. Wichtiger sind die Risse in der Mittelstandsgesellschaft, die Hintergründigkeit in scheinbar guten Familien, die psychischen Mängel wohlsituierter Familienväter und tugendhafter Mütter, kurz, das geheime Gruseln und Grauen im trauten Heim wird dargestellt, und ich muß sagen, ich finde das häufig grauenerregender als Lovecraftsche Monster oder künstliche Menschen a la Frankenstein." (Süddeutscher Rundfunk)
Kurzbeschreibung
Ein Mann bricht am Wochenende zu einer Sauftour mit ein paar Freunden auf, kommt aber nie an. Nebenbei stellt sich heraus, daß der seinen besten Freund mit dessen Frau betrogen hat. Ist er verunglückt oder wurde er ermordet? Die Frage 'Whodunnit' spielt hier nicht die entscheidende Rolle. Wichtiger sind die Risse in der Mittelstandsgesellschaft, die Hindergründe in scheinbar guten Familien, die psychischen Mängel wohlsituierter Familienväter und tugendhafter Mütter. Kurz das geheime Gruseln und Grauen im trauten Heim.