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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2008
So gerne ich die meisten anderen Bücher von Tanja Kinkel verschlungen habe (insbesondere die Puppenspieler und Eleonore von Aquitanien), so schwer fiel es mir bei diesem Roman, bei der Sache zu bleiben.Dass ich das Buch in der ersten Hälfte, in der es meiner Meinung nach viel zu langatmig ist, nicht zur Seite gelegt habe, lag nur an meinem Vertrauen in die Autorin.

Am Anfang des Buches lernt der Leser die Hauptperson, Romulus' und Remus' Mutter Ilian kennen, jedoch nicht lieben oder verstehen. Ihre Handlungen erschienen mir stets fremd und unmenschlich. Ihre Motivation und ihren Antrieb konnte ich nicht nachvollziehen, weswegen mich die Geschichte auch nicht in den Bann ziehen konnte.

In der zweiten Hälfte des Buches wurde es leichter, Interesse an der Geschichte zu behalten, da hier von Romulus und Remus erzählt wird und diese beiden so unterschiedlichen Brüder sehr glaubhaft dargestellt werden. Ihre Handlungen erscheinen plausibel, wenngleich auch die negative charakterliche Entwicklung, die der anfangs stets im Schatten seines Bruders stehende Romulus, durchmacht, sehr drückend und belastend auf den Leser wirkt (zumindest war das bei mir so!).

Was mich über das ganze Buch hinweg gestört hat, waren sprunghafte Wechsel von einer Kultur (Latiner, Griechen, Ägypter, ...) in die andere, bei denen auch große Zeitsprünge gemacht wurden. Prinzipiell ist dagegen ja nichts zu sagen, doch da im späteren Verlauf der Handlung zum Teil auf Ereignisse verwiesen wird, die in nicht erzählt wurden, aber wichtig für den Verlauf der Handlung sind, störten sie mich massiv.

Auch die Entwicklung der Freundschaft, die Ilian mit dem Barden Ulsna verbindet, kam für mich etwas unmotiviert daher, da die Geschichte von Ilian und Ulsna nur in Bruchstücken erzählt wird.

Alles in allem empfand ich das Lesen des Buches als unbefriedigend - erst wegen der aufkommenden Langweile, später wegen der menschlichen Abgründe, die sich in der Entwicklung der Hauptcharaktere auftun.
Auch das Ende hinterlässt einen sehr schalen Nachgeschmack, obwohl das sicherlich nicht grundsätzlich gegen die Qualität des Buches sprechen sollte.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2004
Ich war immer ein begeisterter Leser von Tanja Kinkel Romanen. Unter anderem „Mondlaub" und „Unter dem Zwillingssstern" haben mich gleichermassen begeistert und fasziniert. Daher kaufte ich „Söhne der Wölfin" direkt nach dem Erscheinen als gebundene Ausgabe.
Viermal hab ich das Buch angefangen und dreimal wieder aus der Hand gelegt, weil ich über die ersten Seiten immer nicht hinauskam - ich hatte Schwierigkeiten, mich auf den Inhalt zu konzentrieren. Beim vierten Anlauf las ich das Buch ganz durch, aber der erste Eindruck blieb: uncharismatische Personen, die dem Leser fremd bleiben, wenig spannende Handlung, viel Mystik, Götter, Orakel, Vorhersehungen durch Blitze und vermeintliche Zauberei. Einige Handlungsstränge verlaufen im Sande bzw. enden in einer Sackgasse.
Ich empfand den Roman als wenig fesselnd und eher langweilig. Es mag aber auch an der Mystik liegen, die nicht zu meinem favorisierten Themenbereich gehört.
3 Sterne vergebe ich deshalb, weil ich den Roman trotz aller Kritik nicht als sehr schlecht oder trivial bezeichnen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2006
Zum ersten Mal entführt Tanja Kinkel mit diesem Roman ihre Leser in die Welt der Antike. Kurz vor der Gründung Roms werden die unterschiedlichen Kulturen und Lebensformen der Römer, Griechen und Ägypter dargestellt.
Den Kern der Handlung bildet dabei die sagenumwobene Gründung Roms, die die Autorin hier mit einer völlig neuen Variante bereichert und in einem informativen und spannenden Roman verpackt hat.
Aufgrund einiger unerklärlicher Handlungssprünge und teilweise sprachlicher Unverständlichkeit kann die Höchstnote jedoch leider nicht vergeben werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zugegeben - ich habe das Buch etwas skeptisch in die Hand genommen. Nicht wegen der Autorin, obwohl sie manchmal ein super Buch schreibt und dann wieder welche, die nicht ihr eigentliches Können repräsentieren. Etwa so ist es auch mit diesem Buch. Die Story an sich ist wirklich spannend. Die Geschichte Ilians, der Tochter eines Tusci-Königs und Mutter von Romulus und Remus, gerät durch die Wahl der Götter in die Verbannung. Von dort aus formt sie sich und das Schicksal bis es schließlich zur Gründung von Rom kommt. Alles ist verwoben - Geschichte und Mystik. So weit, so gut. Doch die Personen sind leider entweder oberflächlich oder unsympathisch. Einzige Ausnahme meines Erachtens ist Ulsna, der zweigeschlechtliche Barde, der Ilians ständiger Begleiter wird. Die Kühle und der Hass, den Ilian und Romulus verbreiten, ist noch gut dargestellt. Aber ansonsten scheinen die meisten Figuren kein weiteren Charakterzug zu besitzen - auch die Hauptpersonen nicht. Jede Figur kann man auf eine Grundeigenart beschränken, was sie nicht gerade realistischer wirken läßt - eher das Gegenteil.
Auch die Dialoge sind merkwürdig. Zum einen sind sie entweder vollkommen belanglos, aber auch nicht unterhaltsam. Zum anderen sind sie kaum nachzuvollziehen. Manchmal hat man als Leser das Gefühl, dass alle Figuren mehr wissen als man selbst. Es wirkt beinahe, als hätte man manchmal 10 oder 20 Seiten übersprungen. Nicht das Geheimnisse vor dem Leser das Lesevergnügen nicht steigern können, aber wenn diese nicht aufgeklärt werden, sondern sich aufgrund dieser die Geschichte sich weiterentwickelt oder sogar wendet, fühlt man sich übergangen. Das ist wirklich schade. Auch die Art, wie die Figuren reden, ist manchmal etwas zu abgehoben und schwer nachvollziehbar. Dies schmälert den Lesegenuss. Auch gibt es langweilige Passagen, durch man sich leider quälen muss. Schade!
Gut gelungen ist die Darstellung der Lebenswelt von damals: die unterschiedlichen Lebensarten von Bauern, Adligen und Kaufleuten, die verschiedenen Arten des Alltagsleben von Frauen in der Tusci-, griechischen und ägyptischen Gesellschaft, die Glaubens- und Götterwelten der verschiedenen Kulturen. Auch solche Details wie die Kleidung und die Haartracht wurden von Kinkel wunderbar erklärt und ausgestaltet - nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Auch Politik, Diplomatie und Krieg werden gekonnt vermittelt.
Aufgrund dieser negativen und positiven Eindrücke, kann ich dem Roman 3 Sterne geben. Es hätten mehr sein können, wenn die Autorin etwas weniger abgehoben geschrieben und den Figuren mehr Tiefe gegeben hätte.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2001
Von den drei Büchern, die ich bisher von Tanja Kinkel gelesen habe, hat mir 'Die Söhne der Wölfin' bisher am besten gefallen, und zwar mit Abstand. Unter Umständen liegt das daran, daß es in der Antike spielt, zu der ich immer schon eine sehr starke Affinität hatte. Meiner Meinung nach hat 'Die Söhne der Wölfin' wesentlich mehr Atmosphäre als 'Mondlaub' und 'Unter dem Zwillingsstern'. Einige Szenen und Abschnitte haben sich mir besonders eingeprägt; unter anderem die ersten Wochen, die Ilian bei Faustulus verbringt; die Szene im Palastgarten in Sais, wo Ilian und Ulsna etwas getrunken haben; und das Ende des Buches - der letzte Satz ist sehr schön und hinterläßt einen bitter-melancholischen Nachgeschmack von erfülltem Schicksal. Ich 'mochte' (das Wort scheint ein wenig merkwürdig in diesem Zusammenhang) sämtliche Hauptfiguren. Ilian ist faszinierend. Man bekommt sie meistens nur von außen, aus der Perspektive von Faustulus, Ulsna, Romulus etc. zu sehen, und dadurch blieb sie immer rätselhaft. Hauptsympathieträger ist für mich Ulsna. Faustulus, der im Grunde nie wirklich versteht, was in seiner Familie vorgeht, weckt vor allem Mitleid. Die Gnadenlosigkeit, mit der sich die Tragödie entwickelt, ist schmerzhaft, aber folgerichtig. Das Ende fühlt sich 'richtig', d.h. passend an. Bis zur letzten Zeile kann man sämtliche handelnden Personen verstehen. Man sieht ihnen zu, wie sie sich gegenseitig - und selbst - verletzen, bedauert sie, weiß von vornherein, daß ein tragisches Ende kommen muß und daß sie das auch wissen, aber nichts dagegen tun können, ja, daß sie dieses Ende im Grunde herbeisehnen... Stilistisch ist anzumerken, daß man gelegentlich bemerkt, daß die Autorin viel Kontakt mit dem Englischen hat. An drei Stellen sind mir Anglizismen aufgefallen, von denen ich mir jedoch nur 'Zwei können dieses Spiel spielen' gemerkt habe, was ja auch im Deutschen durchaus einen Sinn ergibt, aber für mich einen merkwürdigen Beigeschmack hatte, da mir bewußt ist, daß es im Englischen eine stehende Redewendung ist. An ein paar Stellen haben mich ein paar Sätze gestört, die ich als holprig empfand, aber es waren nur ein paar, und ich bin auch keine Literaturkritikerin; ich versuche nur, ein ehrliches und möglichst vollständiges Feedback zu geben.
Christina Hansen, die zu gerne wüßte, was der 'langnasige Fremde' von Seite 334(?) wohl von Ilians Familientragödie hält... ;-)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Wenn es nicht wahr ist, dann ist es eine gute Geschichte", so zitiert Tanja Kinkel ein italienisches Sprichwort.
Eine gute Geschichte ist der Autorin wirklich gelungen, obwohl der Sprachstil an einigen Stellen etwas holpert. Tanja Kinkel versucht, eine ganz eigene Version der Gründung Roms zu entwerfen. Ihr ist dabei ein netter Roman geglückt, der nichts oder nur wenig mit der Geschichte Roms bzw. der Sage von Romulus und Remus zu tun hat.
Dieses Buch ist also nichts für Geschichtsfanatiker.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2001
In Ihrem neuen Roman läßt Tanja Kinkel die Blütezeit der Etrusker aufleben und beschreibt die Vorgeschichte der Gründung von ROM. Ihr ist ein atmospharisch dichter, hervorragend zu lesender Roman gelungen, den man nur sehr schwer aus der Hand legen kann. Ihre Schilderungen der etruskischen, latinischen, griechischen und ägyptischen Welt, in welcher ihre Protagonisten handeln, sind faszinierend und breiten vor den Augen des Lesers ein großartiges Bild diese alten Kulturen aus. Aber auch ihre Darstellung der Personen ist hervorragend gelungen. Insbesondere beeindruckte mich Ihre Schilderung von Ilian, der Mutter von Romulus und Remus. Diese gelang Ihr so gut, das mich beim Lesen manchmal das Grausen überkam. Ilian verfolgt ihr Ziel mit unerbittlicher Härte - nicht nur gegen andere, sondern vor allem gegen sich selbst. Sie erzieht ihre eigenen Söhne, vor allem Romulus, zum Haß, weil nach Ilians Erfahrung nur Haß Stärke gibt. Das dieser Haß sich letztlich gegen sie selbst richtet und ihr eígener Sohn sie um ihren Triumph bringt, ist die große Tragik dieser faszinierenden Frauenfigur.
Meiner Meinung nach hätte das Buch besser den Titel "Ilian" getragen, da Romulus und Remus erst etwa ab Mitte des Romans eine aktive Rolle spielen, während ihre Mutter dem Buch ihren Stempel aufdrückt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Italien im 7. Jahrhundert vor Christi Geburt: in einer Zeit, in der Mythos und Geschichte untrennbar miteinander verwoben sind, erwartet die Priesterin Ilian das Kind eines Gottes.

Ilian wird aus ihrer etruskischen Heimatstadt Alba verbannt und zur Heirat mit dem latinischen Bauern Faustulus gezwungen. Doch mit der Verbannung beginnt ihr Kampf um den Thron. Bald schon verlässt sie Faustulus und die Zwillinge und macht sich auf den Weg zu dem mächtigen Orakel von Delphi, mit dem sie um Unterstützung für sich und ihre Söhne Romulus und Remus handelt. Doch das Orakel verschenkt nichts, und eine seiner Bedingungen führt Ilian nach Ägypten, in einen erbitterten Krieg dreier Völker, in dem der Verlust ihrer Freiheit die geringste aller Gefahren ist. Von der Tiefe der Erniedrigung in die Höhen der Macht, getrieben vom Feuer des Ehrgeizes und den Banden der Liebe, verfolgt Ilian ihr Ziel. Und die Besessenheit, die ihr im Blut brennt, formt auch ihre Söhne. Aber das Schicksal, das die Zukunft für sie bereit hält, stellt sie alle in den Schatten der Stadt, die Ilians Söhne zu der ihren machen.

Fazit: Eine Frau fordert das Schicksal heraus, und setzt eine Entwicklung in Gang, an deren Ende die Geburt des Römisches Reiches steht.

4 Sterne daher, weil Tanja Kinkel schon bessere Bücher geschrieben hat.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 15. September 2003
Die junge Tusci-Priesterin Ilian, Tochter des abgesetzten Königs Numitor und Nichte des neuen Königs Arnth, behauptet von einem Gott schwanger zu sein. Ihre Hohepriesterin Fasti ist bestürzt und schenkt Ilian keinen glauben. Es gibt für Ilian nur die Wahl zwischen einer Gottesprobe und der Heirat mit einem Latinischen Bauern durch die sie Namen, Titel und alle Privilegien verliert. Mit dem jungen Bauern Faustulus zieht sie in sein ehemaliges, inzwischen verlassenes Dorf um zu überleben und ihre Kinder zu gebären. Nach der Geburt läßt Ilian Ihre Kinder in der Obhut von Faustulus, um sich ihren Namen und Status als Priesterin zurückzuerobern.
Tanja Kinkel erzählt hier das Leben der Mutter von Romulus und Remus auf einzigartige, spannende und überraschende Weise. Auch wenn die historischen Details nicht immer so genau stimmen, ist das ein super Roman. Flüssig geschrieben und spannend bis zur letzten Seite!
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am 26. Januar 2001
Der Titel "Die Söhne der Wölfin" ist für diesen Roman wirklich gut gewählt. Die Sagen des klassischen Altertums berichten, daß Romulus und Remus, die Gründer Roms, von einer Wölfin genährt wurden. Aber auch ihre leibliche Mutter, die verbannte etruskische Priesterin Ilian, muß zur "Wölfin" werden, um ihr hartnäckig verfolgtes Ziel, eines Tages den Thron Albas für einen ihrer Söhne zu erringen, zu erreichen. Die Charaktere der handelnden Figuren werden im Roman sehr überzeugend dargestellt, als Leser taucht man nicht nur in antike Kulturen ein, man lernt auch viel über die Denkweise von Etruskern, Griechen und Ägyptern, die teilweise ganz anders waren als wir sie uns vorstellen. Besonders gut gelungen fand ich die Figur des Hermaphroditen Ulsna - ich hätte gerne gewußt, wie es mit ihm weiterging.
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