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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Erst langatmig, dann drückend,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Söhne der Wölfin (Gebundene Ausgabe)
So gerne ich die meisten anderen Bücher von Tanja Kinkel verschlungen habe (insbesondere die Puppenspieler und Eleonore von Aquitanien), so schwer fiel es mir bei diesem Roman, bei der Sache zu bleiben.Dass ich das Buch in der ersten Hälfte, in der es meiner Meinung nach viel zu langatmig ist, nicht zur Seite gelegt habe, lag nur an meinem Vertrauen in die Autorin.Am Anfang des Buches lernt der Leser die Hauptperson, Romulus' und Remus' Mutter Ilian kennen, jedoch nicht lieben oder verstehen. Ihre Handlungen erschienen mir stets fremd und unmenschlich. Ihre Motivation und ihren Antrieb konnte ich nicht nachvollziehen, weswegen mich die Geschichte auch nicht in den Bann ziehen konnte. In der zweiten Hälfte des Buches wurde es leichter, Interesse an der Geschichte zu behalten, da hier von Romulus und Remus erzählt wird und diese beiden so unterschiedlichen Brüder sehr glaubhaft dargestellt werden. Ihre Handlungen erscheinen plausibel, wenngleich auch die negative charakterliche Entwicklung, die der anfangs stets im Schatten seines Bruders stehende Romulus, durchmacht, sehr drückend und belastend auf den Leser wirkt (zumindest war das bei mir so!). Was mich über das ganze Buch hinweg gestört hat, waren sprunghafte Wechsel von einer Kultur (Latiner, Griechen, Ägypter, ...) in die andere, bei denen auch große Zeitsprünge gemacht wurden. Prinzipiell ist dagegen ja nichts zu sagen, doch da im späteren Verlauf der Handlung zum Teil auf Ereignisse verwiesen wird, die in nicht erzählt wurden, aber wichtig für den Verlauf der Handlung sind, störten sie mich massiv. Auch die Entwicklung der Freundschaft, die Ilian mit dem Barden Ulsna verbindet, kam für mich etwas unmotiviert daher, da die Geschichte von Ilian und Ulsna nur in Bruchstücken erzählt wird. Alles in allem empfand ich das Lesen des Buches als unbefriedigend - erst wegen der aufkommenden Langweile, später wegen der menschlichen Abgründe, die sich in der Entwicklung der Hauptcharaktere auftun. Auch das Ende hinterlässt einen sehr schalen Nachgeschmack, obwohl das sicherlich nicht grundsätzlich gegen die Qualität des Buches sprechen sollte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Uninterssante Thematik (für mich),
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Söhne der Wölfin (Gebundene Ausgabe)
Ich war immer ein begeisterter Leser von Tanja Kinkel Romanen. Unter anderem „Mondlaub" und „Unter dem Zwillingssstern" haben mich gleichermassen begeistert und fasziniert. Daher kaufte ich „Söhne der Wölfin" direkt nach dem Erscheinen als gebundene Ausgabe. Viermal hab ich das Buch angefangen und dreimal wieder aus der Hand gelegt, weil ich über die ersten Seiten immer nicht hinauskam - ich hatte Schwierigkeiten, mich auf den Inhalt zu konzentrieren. Beim vierten Anlauf las ich das Buch ganz durch, aber der erste Eindruck blieb: uncharismatische Personen, die dem Leser fremd bleiben, wenig spannende Handlung, viel Mystik, Götter, Orakel, Vorhersehungen durch Blitze und vermeintliche Zauberei. Einige Handlungsstränge verlaufen im Sande bzw. enden in einer Sackgasse. Ich empfand den Roman als wenig fesselnd und eher langweilig. Es mag aber auch an der Mystik liegen, die nicht zu meinem favorisierten Themenbereich gehört. 3 Sterne vergebe ich deshalb, weil ich den Roman trotz aller Kritik nicht als sehr schlecht oder trivial bezeichnen kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Vorgeschichte zur Gründung Roms,
Von Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Die Söhne der Wölfin (Gebundene Ausgabe)
"Wenn es nicht wahr ist, dann ist es eine gute Geschichte", so zitiert Tanja Kinkel ein italienisches Sprichwort.Eine gute Geschichte ist der Autorin wirklich gelungen, obwohl der Sprachstil an einigen Stellen etwas holpert. Tanja Kinkel versucht, eine ganz eigene Version der Gründung Roms zu entwerfen. Ihr ist dabei ein netter Roman geglückt, der nichts oder nur wenig mit der Geschichte Roms bzw. der Sage von Romulus und Remus zu tun hat. Dieses Buch ist also nichts für Geschichtsfanatiker. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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