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Die Söhne der Wölfin
 
 
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Die Söhne der Wölfin [Unbekannter Einband]

Kinkel Tanja
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Goldmann, 2002 (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00400HDUG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

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Tanja Kinkel
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Erst langatmig, dann drückend 1. September 2008
Format:Gebundene Ausgabe
So gerne ich die meisten anderen Bücher von Tanja Kinkel verschlungen habe (insbesondere die Puppenspieler und Eleonore von Aquitanien), so schwer fiel es mir bei diesem Roman, bei der Sache zu bleiben.Dass ich das Buch in der ersten Hälfte, in der es meiner Meinung nach viel zu langatmig ist, nicht zur Seite gelegt habe, lag nur an meinem Vertrauen in die Autorin.

Am Anfang des Buches lernt der Leser die Hauptperson, Romulus' und Remus' Mutter Ilian kennen, jedoch nicht lieben oder verstehen. Ihre Handlungen erschienen mir stets fremd und unmenschlich. Ihre Motivation und ihren Antrieb konnte ich nicht nachvollziehen, weswegen mich die Geschichte auch nicht in den Bann ziehen konnte.

In der zweiten Hälfte des Buches wurde es leichter, Interesse an der Geschichte zu behalten, da hier von Romulus und Remus erzählt wird und diese beiden so unterschiedlichen Brüder sehr glaubhaft dargestellt werden. Ihre Handlungen erscheinen plausibel, wenngleich auch die negative charakterliche Entwicklung, die der anfangs stets im Schatten seines Bruders stehende Romulus, durchmacht, sehr drückend und belastend auf den Leser wirkt (zumindest war das bei mir so!).

Was mich über das ganze Buch hinweg gestört hat, waren sprunghafte Wechsel von einer Kultur (Latiner, Griechen, Ägypter, ...) in die andere, bei denen auch große Zeitsprünge gemacht wurden. Prinzipiell ist dagegen ja nichts zu sagen, doch da im späteren Verlauf der Handlung zum Teil auf Ereignisse verwiesen wird, die in nicht erzählt wurden, aber wichtig für den Verlauf der Handlung sind, störten sie mich massiv.

Auch die Entwicklung der Freundschaft, die Ilian mit dem Barden Ulsna verbindet, kam für mich etwas unmotiviert daher, da die Geschichte von Ilian und Ulsna nur in Bruchstücken erzählt wird.

Alles in allem empfand ich das Lesen des Buches als unbefriedigend - erst wegen der aufkommenden Langweile, später wegen der menschlichen Abgründe, die sich in der Entwicklung der Hauptcharaktere auftun.
Auch das Ende hinterlässt einen sehr schalen Nachgeschmack, obwohl das sicherlich nicht grundsätzlich gegen die Qualität des Buches sprechen sollte.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich war immer ein begeisterter Leser von Tanja Kinkel Romanen. Unter anderem „Mondlaub" und „Unter dem Zwillingssstern" haben mich gleichermassen begeistert und fasziniert. Daher kaufte ich „Söhne der Wölfin" direkt nach dem Erscheinen als gebundene Ausgabe.

Viermal hab ich das Buch angefangen und dreimal wieder aus der Hand gelegt, weil ich über die ersten Seiten immer nicht hinauskam - ich hatte Schwierigkeiten, mich auf den Inhalt zu konzentrieren. Beim vierten Anlauf las ich das Buch ganz durch, aber der erste Eindruck blieb: uncharismatische Personen, die dem Leser fremd bleiben, wenig spannende Handlung, viel Mystik, Götter, Orakel, Vorhersehungen durch Blitze und vermeintliche Zauberei. Einige Handlungsstränge verlaufen im Sande bzw. enden in einer Sackgasse.

Ich empfand den Roman als wenig fesselnd und eher langweilig. Es mag aber auch an der Mystik liegen, die nicht zu meinem favorisierten Themenbereich gehört.

3 Sterne vergebe ich deshalb, weil ich den Roman trotz aller Kritik nicht als sehr schlecht oder trivial bezeichnen kann.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
"Wenn es nicht wahr ist, dann ist es eine gute Geschichte", so zitiert Tanja Kinkel ein italienisches Sprichwort.

Eine gute Geschichte ist der Autorin wirklich gelungen, obwohl der Sprachstil an einigen Stellen etwas holpert. Tanja Kinkel versucht, eine ganz eigene Version der Gründung Roms zu entwerfen. Ihr ist dabei ein netter Roman geglückt, der nichts oder nur wenig mit der Geschichte Roms bzw. der Sage von Romulus und Remus zu tun hat.

Dieses Buch ist also nichts für Geschichtsfanatiker.

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Tiefgründiger Roman mit erschütterndem Nebengeschmack
Mein erstes Buch von Tanja Kinkel welches ich von einer Arbeitskollegin bekommen habe, seitdem schüttet sie mich regelmäßig mit derartigen Werken zu. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Chiharou veröffentlicht
MIsslungen
Ich lese gerne historische Romane und hatte mir von diesem einiges erhofft. Es war für mich dann eines der enttäuschendsten Bücher die ich bisher gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2010 von Hope
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Zugegeben - ich habe das Buch etwas skeptisch in die Hand genommen. Nicht wegen der Autorin, obwohl sie manchmal ein super Buch schreibt und dann wieder welche, die nicht ihr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2008 von T. Hofbauer
Beeindruckende, mythologische Sicht auf die Gründung der ewigen...
Als generell mythologisch interessierte, begeisterte Tanja Kinkel-Leserin, war dieses Buch für mich natürlich ein Muss! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2007 von Janna-K.
Literarisch schwach, aber historisch packend
Komisch: Dieses Buch ist sehr seichte Literatur ohne großen literarischen Anspruch - und trotzdem machte es enormen Spaß es zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2007 von ferienfreudig
Wirklich gelungen!
Wiedermal ein gelungenes Buch von Tanja Kinkel!

Ich fand die Geschichte sehr spannend, flüssig geschrieben und überhaupt nicht langatmig! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2007 von Nutellalein
Sehr langatmig...
Die Geschichte mag historisch sehr interessant sein, aber mir fehlten ein paar Höhen und Tiefen, einfach eine Spannungskurve, um mich von dem Buch fesseln lassen zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2007 von M. Hrazdira
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Italien im 7. Jahrhundert vor Christi Geburt: in einer Zeit, in der Mythos und Geschichte untrennbar miteinander verwoben sind, erwartet die Priesterin Ilian das Kind eines... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2007 von Heike Geilen
Spannende Legende
Tanja Kinkel schafft es die Legende von Romulus und Remus sehr spannend dar zu stellen. Was mir an ihrem Roman besonders gut gefallen hat, ist, dass sie nicht die Zwilinge sondern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2006 von Nanni "fantasie-und-traeumerei"
Tanja Kinkel routiniert
Zum ersten Mal entführt Tanja Kinkel mit diesem Roman ihre Leser in die Welt der Antike. Kurz vor der Gründung Roms werden die unterschiedlichen Kulturen und Lebensformen... Lesen Sie weiter...
Am 25. März 2006 veröffentlicht
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