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Die Söhne der Großen Bärin (1) Harka Gebundene Ausgabe – 12. August 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Eulenspiegel Kinderbuchverlag; Auflage: 1 (12. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3359022882
  • ISBN-13: 978-3359022886
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 3,2 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.263 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Liselotte Welskopf-Henrich, geboren 1901 als Tochter eines Rechtsanwalts in München, studierte Ökonomie, Geschichte und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach der Promotion und diversen Anstellungen (Soziale Frauenschule, Statistisches Reichsamt) hilft sie ab 1938 verfolgten Juden und KZ-Häftlingen. Sie leistet Fluchthilfe aus dem KZ für Rudolf Welskopf, den sie 1946 heiratet. Ab 1960 ist sie Professorin für Alte Geschichte an der Humboldt-Universität, reist nach Kanada und in die USA, von Dakota-Indianern erhält sie den Ehrennamen »Lakota-Tashina« (Schutzdecke der Dakota). 1979 stirbt sie in Garmisch-Partenkirchen. 1951 erschien »Die Söhne der großen Bärin«, wurde ein vielfach aufgelegtes Standardwerk der Indianerliteratur; es gibt Hörfassungen, und der Romanzyklus lieferte die Vorlage für den ersten DEFA-Indianerfilm.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wotawe am 30. September 2010
Es ist erstaunlich (und auch etwas beschämend für die deutsche Literaturlandschaft), daß dieser Klassiker der Jugendliteratur mehrere Jahre durch keinen Verlag mehr verlegt wurde. Um so erfreulicher diese sehr schöne Hardcover-Neuausgabe. Die Umschlaggestaltung ist auf angenehme Weise "altmodisch", der Text ist und bleibt zeitlos. Ich habe nie vergessen, wie mich (vor Jahrzehnten) als Zehnjährigen schon die ersten Sätze aus "Harka" in ihren Bann gezogen haben: "Die Nacht war windstill. Nicht ein einziges Blatt, nicht einer der benadelten Zweige rührte sich. [...] Hoch am Hang, bei einer verholzten Wurzel, hockte ein Indianerknabe. Er bewegte sich nicht, so dass das Getier ihn nur durch den Geruch wahrnahm. Ein Wiesel hatte den Weg geändert, weil es den Menschen witterte, aber die Eule schwebte arglos an dem erstorbenen Baum vorbei, mit dessen Schattenriss der Schatten des Knaben verschmolz..." Und nie hat sich das Bild in mir verloren, wie dieser reglos dahockende, furchtlose Indianerjunge, Harka Steinhart Nachtauge, vor sich im Mondschein die sonderbare Spur eines weißen Mannes erblickt, die dann durch kämpfende Luchse zerstört wird... So einfühlsam wie Liselotte Welskopf-Henrich hat, glaube ich, nie ein nichtindianischer Autor über die faszinierende Welt der Prärieindiander geschrieben. Oft kann man Bücher, die man in seiner Kindheit und Jugend geliebt hat, als Erwachsener kaum noch lesen - der alte Zauber ist verlorengegangen. Bei den "Söhnen der Großen Bärin" ist es anders. Ich habe sie seit vielen Jahren nicht mehr gelesen gehabt, aber diese Neuausgabe hat mich dazu bewegt, es wieder zu versuchen.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fischka am 9. November 2012
Ich las die Buchreihe “Die Söhne der großen Bärin” als Kind und Jugendliche und war damals tief beeindruckt und begeistert. Es waren meine absoluten Lieblingsbücher. Jetzt, da ich eigene Kinder habe, habe ich sie noch einmal gelesen, um zu sehen, wie sie heute auf mich wirken und ob ich sie meinen Kindern empfehlen würde.
Aber meine Faszination ist ungebrochen. Und auch meine Tochter hat die Buchreihe in einem Stück verschlungen.

Die Bücher sind gleichzeitig spannende Abenteuergeschichte, Naturschilderung und historischer Roman, den die Schriftstellerin, selbst Historikerin, wissenschaftlich genau recherchiert hat. (Siehe Erik Lorenz: Liselotte Welskopf-Henrich und die Indianer. Chemnitz: Palisander 2009-2010)
In jeder Zeile des Romans kann man Welskopfs eigene leidenschaftliche Verbundenheit mit den Indianern Nordamerikas spüren, die sich auf einen selbst überträgt.

Als Kind habe ich mich eher mit der Hauptfigur Harka, als dieser selbst ein Kind war, identifiziert. Da der Roman jedoch Harkas Weg bis etwa zum 25. Lebensjahr beschreibt und auch andere Personen wie beispielsweise der Vater Mattotaupa, der weiße Maler Morris, der Bahnbauingenieur, das Mädchen Cate usw. vorkommen, findet man in jedem Lebensalter Identifikationsfiguren, neue Blickwinkel und Einsichten. Alle Figuren tauchen im Laufe der Geschichte immer wieder auf, so dass man das Gefühl hat, alte Bekannte wiederzutreffen. Und es ist spannend auch die Entwicklung dieser (Rand)figuren mit zu verfolgen. Der Roman ist damit vielschichtig und interessant, geprägt von großer Menschenkenntnis und Lebenserfahrung der Schriftstellerin und man kann ihn immer wieder lesen.
Ich finde, er sollte als Klassiker in jedem Bücherregal zu finden sein.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander am 5. Dezember 2011
Geschichte über die nordamerikanischen Indianer und steht für mich auf einer Stufe mit Topsellern wie "Der Herr der Ringe" und "Harry Potter". Immer wieder spannend und herzergreifend, egal wie oft man es schon gelesen hat. Ein absolutes Muss von 9 bis 99!!!
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