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Die Söhne der Großen Bärin. Band 1: Harka
 
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Die Söhne der Großen Bärin. Band 1: Harka [Taschenbuch]

Liselotte Welskopf-Henrich , Liselotte Welskopf- Henrich
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 300 Seiten
  • Verlag: Altberliner Verlag (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3357007185
  • ISBN-13: 978-3357007182
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 13 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 265.924 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Harka ist der Sohn des Kriegshäuptlings Mattotaupa der Bärenbande, die zu den Dakota-Indiandern gehört. Sein Vater ist ihm ein großes Vorbild, und er eifert ihmnach. So bleibt es nicht aus, daß ihn seine Altersgenossen zum Anführer wählen.
Doch weiße Abenteuerer stören das friedliche Leben im Zeltdorf. Mattotaupa wird durch Red Jim mit dem "Feuerwasser" bekannt, des Verrats bezichtigt und verstoßen.

Über den Autor

Liselotte Welskopf-Henrich war Schriftstellerin und Professorin für Alte Geschichte. Erste Veröffentlichung 1951.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wiederentdeckt! 30. Januar 2004
Von Martin Lorenz TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Man kann, so glaube ich, ohne Zweifel behaupten, dass Lieselotte Welskopf-Henrich hier eine der faszinierendsten und lebendigsten Romanzyklen über die Ureinwohner Nordamerikas geschaffen hat. Ich habe die sechs Bände als Kind schon mehrfach begeistert verschlungen und mich nun nach 20 Jahren noch einmal mit gemischten Gefühlen an die Wiederentdeckung gemacht. Und ich habe es nicht bereut. Keine Prosa über das indianische Volk hat mich jemals so berührt wie diese 2.000 Seiten und nie verliert das Werk über alle Bände und Erzählebenen hinweg an Spannung. Das mag vor allem an der reichhaltigen Erfahrung der Autorin liegen, die es versteht, genau recherchierte Historie mit passender Fiktion zu kombinieren, ganz selten erliegt sie schwärmerischer Verklärung und auch das mag man ihr nachsehen, gewinnt man doch so eine sehr intensive und emotionale Beziehung zu den Protagonisten und ihrer Heimat. Als weiterer Vorteil muß angeführt werden, dass sich Lieselotte Welskopf-Henrich durchaus traut, Brüche in den Biografien, Schlechtes im Guten und umgekehrt zu zeichnen, die Figuren und Handlungsstränge werden sehr wohl zur Diskussion gestellt, heikle Themen wie Emanzipation, Modernisierungsverweigerung und Kindererziehung behandelt sie mit Respekt und behutsamer Kritik. Ich kann die Bücher also nur uneingeschränkt weiterempfehlen, ihnen gelingt das seltene Kunststück, sowohl den jugendlichen Leser als auch den Erwachsenen zu fesseln. Und vielleicht erlebt das Werk ja so seine verdiente Renaissance vom Kultkinderbuch der DDR zum gesamtdeutschen Erfolgsroman - auch ohne Gojko Mitic ...
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Seit meiner Kindheit ist die 6-bändige Serie "Die Söhne der großen Bärin" mein ABSOLUTER Romanfovorit, da mit atemberaubender Feinfühligkeit und allerschärfstem Blick fürs Detail die Lebens- und Leidenswege der Indianer Nordamerikas beschrieben sind. Es gibt keine Abenteuer-/Indianerbuchserie, die es mit diesem fesselnden Werk aufnehmen kann. Aaaber: das beste weiß kaum jemand: Liselotte-Welskopf-Henrich hat eine zweite (fünfbändige) Serie über die Indianer geschrieben, die sowohl historisch als auch vom Plott her DIREKT an die ersten Bücher anknüpft und die Indianer mit ihrem quälenden Leben im Reservat beschreibt. Ebenfalls unglaublich spannend und realitätsnah fesselt diese Serie auch wieder den Leser die ganze Nacht: "Das Blut des Adlers"
1. Nacht über der Prärie
2. Licht über weißen Felstern
3. Stein mit Hörnern
4. Das helle Gesicht
5. Der siebenstufige Berg

Meine allerhöchste Empfehlung: soooofort lesen!

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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein absolutes Lese"muß" 16. Juli 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
„Winnetou" und „Old Shatterhand" kennt hierzulande (fast) jeder, aber wer kennt „Harka" aus dem Stamm der Bärenbande ? Viel zu wenig, befürchte ich, und deshalb will ich hier diese Reihe besprechen, denn das kann so nicht bleiben!

Im Altberliner Verlag sind unter dem Namen „Die Söhne der großen Bärin" die 6 Bände der Harka Reihe erschienen. 2.152 Seiten Lese- und Schmökerstoff rund um den Indianer Harka, der im 1. Band als 11-jähriger Sohn des Kriegshäuptlings Mattotaupo der Bärenbande, die zu den Lakota-Indianern gehört, in Erscheinung tritt. Sein Vater ist sein großes Vorbild und er eifert ihm nach. So bleibt es nicht aus, daß ihn seine Altersgenossen zum Anführer des „Bundes der jungen Hunde" wählen. Es ist ein friedliches, wenn auch rauhes Leben, welches die Autorin hier anfangs zeigt. Aber schon das fasziniert beim Lesen, zieht einen in seinen Bann, bietet genügend (Frei-)Raum zur Identifikation und zum Vergleich zu heutigen Problemen dieser Altersgruppe.

Doch schon bald wird klar: Das friedliche Leben, das Jagen und Fischen und die Wettkämpfe und Rivalitäten unter den Jungs (und Mädchen) bleiben nicht so. Der weiße Mann stört das friedliche Leben, seine Gier nach Gold, der Bau der Eisenbahn und das Abschlachten der Büffel nehmen Einfluß. Und ausgerechnet Mattotaupo wird durch „Red Jim" mit dem Feuerwasser bekannt und des Verrats an seinem Stamm beschuldigt. Er wird verstoßen und Harka folgt ihm in die Verbannung. Damit endet der erste Band.

In den nächsten 5 Bänden wird die Geschichte weiter erzählt und jeder faszinierd durch seine spannende Schilderung, Eine ganz andere Sicht- und Erzählweise als bei Karl May, dem Lügenbaron dieser Gattung Literatur, den aber sicher nicht nur ich im entsprechenden Alter verschlungen habe.

Diese andere Sicht der Dinge liegt sicherlich in der Person der Autorin begründet, die sich vehement dagegen wehrte, Indianer nur als „Garderobenständer für Abenteuergeschichten" zu gebrauchen. Atemberaubend spannend, gleichzeitig aber historisch und ethnologisch korrekt schildert die Autorin das Leben in den Prärien Nordamerikas und den erbitterten Kampf der Lakota gegen die Verdrängung durch die weißen Einwanderer.

Jahrzehntelang hat sie sich mit dem Schicksal der Lakota-Indianer beschäftigt, sie als ältere Lady 1963 gar das erste Mal besucht. Insgesamt 2 Jahr verbrachte Welskopf-Henrich bei den Nachfolgern der Lakota und erhielt den Ehrentitel „Schutzschal der Lakota".

In der ehemaligen DDR galt sie als die Kultautorin, weltweit erhielten ihre Bücher eine Gesamtauflage von ca. 6 Millionen Exemplare. Bei uns Wessis blieb sie nur der Geheimtip, die Außenseiterin. Und das gilt es zu ändern. Denn, wie gesagt: 2.152 Seiten Lesestoff, spannend von der ersten bis zur letzten Seite, im Preis erschwinglich warten schon jetzt. Also: Lesen !!!

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Die neuesten Kundenrezensionen
ausgezeichnet
hallo an alle ,hallo balou buchverand .... vielen dank fuer den tollen service ....ich haben mein buch erhalten ,nachdem ich die falsche hausnummer angeben hatte und dass paket... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von loose123 veröffentlicht
Kindheitsklassiker
Harka, Steinhart, Nachtauge... für mich und meinen Bruder war diese mehrbändige Indianersaga das Größte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2010 von Benjamin Kosubek
Super Buch
"Harka" und die darauffolgenden 5 Bände der Romanreihe "Die Söhne der großen Bärin", sind meine absoluten Lieblingsbücher. Lesen Sie weiter...
Am 8. November 2002 veröffentlicht
The Best ever
Ich hab dieses Buch als Kind gelesen. Da war ich warscheinlich 10 Jahre alt. und selbst jetzt nach 11 Jahren bezeichne ich diese Buchreihe noch als die beste Geschichte die ich je... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2002 von "azrael13"
Schon vor Jahren gelesen & immer noch begeistert
Ich bin ein Kind der DDR und habe die Bücher schon als Jugendlicher verschlungen. Ich finde sie haben ihren Reiz auch nach Jahren nicht verloren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2002 von Thomas Ranke
Mehr als nur eine Geschichte
Lesen Sie diese 6 Bücher ! Die Qualität dieses Romans sucht heutzutage ihresgleichen. Die einzelnen Personen sind sehr realistisch beschrieben, die Geschichte der... Lesen Sie weiter...
Am 30. Mai 2001 veröffentlicht
Spannende, realitätsnahe Geschichte
Das Buch Harka ist der erste Band der Hexalogie 'Die Söhne der Grossen Bärin', welche vom Leben eines Lakota-Indianers namens Harka handelt. Er beschreibt Harkas Jugend. Lesen Sie weiter...
Am 19. April 2001 veröffentlicht
ein fantastisches buch
ich bin sehr indianerbegeistert und finde dieses buch super. das schicksal harkas wird sehr bewegend und real dargestellt. Lesen Sie weiter...
Am 16. Dezember 2000 veröffentlicht
Ein fantastisches Buch
ich interessiere mich sehr für indianer und bin von diesem buch begeistert. das leben harkas und das schicksal der indianer wird sehr eindringlich geschieldert. Lesen Sie weiter...
Am 15. Dezember 2000 veröffentlicht
Eine spannende Einführung in den großartigen Indianerzyklus
Harka ist ein furchtloser Indianerjunge, der nur ein Ziel kennt: so berühmt und stark zu werden wie sein Vater Mattotaupa. Lesen Sie weiter...
Am 15. Januar 2000 veröffentlicht
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