Kurzbeschreibung
Johanna Rumpl, genannt Rumplhanni, ist Magd beim Hauserbauern und hat ein Verhältnis mit Simmerl, dem Jungbauern. Der muss aber 1914 in den Krieg ziehen, er verspricht ihr, sie nach seiner Rückkehr aus dem Felde zu heiraten. Doch der alte Hauserbauer will schriftliche Beweise für dieses Versprechen. Hanni muss den Hof verlassen und versucht nun, in München auf einen grünen Zweig zu kommen. Als Küchengehilfin im Wirtshaus wirft sie ein Auge auf den Wirtssohn Ferdl. Aber der will nichts von ihr wissen, ganz anders als der junge Metzger Hans, dem sie sich schließlich zuwendet: "Also ist die Rumplhanni Hochzeiterin und hat, was sie gewollt: a Haus und a Kuah und a Millisupperl in der Fruah."
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Lena Christ ist eine der bekanntesten bayerischen Volksschriftstellerinen (1881 - 1920). Sie hatte viel zu leiden, war stets in finanzieller Not und nur selten glücklich. Trotz ihrer außerordentlichen Begabung wählte sie früh den Freitod.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.