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Die Rumänisierung der Bukowina: Die Durchsetzung des nationalstaatlichen Anspruchs Großrumäniens 1918-1944 [Sondereinband]

Mariana Hausleitner
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. Juli 2001 3486565850 978-3486565850
Aus der Presse: "Die mit dem Preis der südosteuropa-Gesellschaft ausgezeichnete Habilitationsschrift der Berliner Osteuropahistorikerin Mariana Hausleitner zeigt, wie wertvoll kritische historische Osteuropaforschung heute ist." Guido Hausmmann in: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung (Heft 3/2002)

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Produktinformation

  • Sondereinband: 500 Seiten
  • Verlag: Oldenbourg Wissenschaftsverlag (25. Juli 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3486565850
  • ISBN-13: 978-3486565850
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 16,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.605.149 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Pressestimmen

"Das Buch ist klar strukturiert und flüssig geschrieben. Einsichtig und weiterführend ist auch der aktuelle Bezug, den Hausleitner zum Abschluß noch einmal herstellt, indem sie mit den Erkenntnissen ihrer Arbeit das Wissen um den gegenwärtigen Nationalismus erweitert und dabei 'pragmatische Lösungen für die sozialen Konflikte ' (SS. 461) fordert." Hans-Christian Maner in: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 52/2 (2004) "Die mit dem Preis der südosteuropa-Gesellschaft ausgezeichnete Habilitationsschrift der Berliner Osteuropahistorikerin Mariana Hausleitner zeigt, wie wertvoll kritische historische Osteuropaforschung heute ist." Guido Hausmmann in: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung (Heft 3/2002)

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5.0 von 5 Sternen Rumäniens Expansion nach Norden 25. Januar 2003
Format:Sondereinband
Gibt es für die Theorie der rumänischen Nationalisten Belege, eine rumänische Mittelschicht in der Bukowina sei in der habsburgischen Ära von Juden verdrängt worden? Stimmt die Behauptung der Rumänen, die Schulen der Ukrainer seien von den österreichischen Behörden mehr gefördert worden? Warum wurde die Tätigkeit der ukrainischen und deutschen bäuerlichen Genossenschaften behindert? Verbreiteten die Lesesäle auf dem Lande tatsächlich irredentistische Ideen? Gibt es Unterschiede in der Politik gegenüber den Juden zwischen der explizit antisemitischen Regierung Goga 1937/38 und den nachfolgenden Regierungen in der Zeit der "Königsdiktatur" bis 1940? Wodurch überlebten mehr Juden aus der Bukowina als aus Bessarabien das Inferno in Transnistrien? Aufgrund welcher Faktoren werden einige der Vordenker und Planer der Vertreibung heute in Rumänien als aufrechte Patrioten und bedeutende Wissenschaftler geehrt?
Diesen und anderen Fragen spürt Mariana Hausleitner, Slawistin und Dozentin für Osteuropäische Geschichte an der Freien Universität Berlin, in ihrer Habilitationsschrift nach, die jetzt in einer vorzüglichen und gut lesbaren Ausgabe des Südost-Instituts München vorliegt. Wie Hausleitner darlegt, konnte die Arbeit erst entstehen, nachdem das Bezirksarchiv in der heutigen ukrainischen Stadt Czernowitz ab 1990 für Ausländer geöffnet wurde. Auch im Staatsarchiv in Bukarest waren die meisten Akten vor 1990 nicht zugänglich. Hausleitner schöpft aus Akten des Bonner Auswärtigen Amtes, des Diplomatischen Archivs des französischen Außenministeriums in Paris und Nanterre und des Staatlichen Ukrainischen Archivs in Lemberg.
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1.0 von 5 Sternen Eine furchtbare Verfälschung der Geschichte 23. März 2014
Format:Sondereinband
"Bukowina" war immer ein Teil des Gebiets des Fürstentums Moldawien und daher ein rumänisches Gebiet. Dort gab es immer eine rumänische Bevölkerung und das Land hat den rumänischen Fürsten gehört. Von der Antike bis 1774 war Bukowina, genauso wie Bessarabien, von Rumänen bzw. Proto-Rumänen bewohnt. 1775 wurde dieses Gebiet von Österreich ANNEKTIERT. Nichts anders als ANNEKTIERT! Von einer "Rumänisierung" eines bereits rumänischen Gebietes zu reden, ist eine furchtbare Mistifizierung der Geschichte.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Zumutung 4. Januar 2013
Von Niculescu
Format:Sondereinband
Dieses Buch ist eines der größten Schandwerke, die ich je gelesen habe. Historische Fakten werden in einer beinahe obszönen Weise verdreht und verfälscht. Mehr darüber zu schreiben ist es nicht wert, genauso wenig wie andere "Bücher" der gleichen Sorte, wie z.B. das tragisch-berühmte Mein Kampf. Einfach ignorieren.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dieses Buch: eine Falsifizierung der Geschichte 6. Juli 2012
Format:Sondereinband
Man darf nicht nur begrenzte Zeiten der Geschichte von dem größeren historischen Kontext ausschneiden, um seine beliebigen Theorien um jeden Preis zu unterstützen. Genau diese Art von Falsifizierung der Geschichte wird hier von Mariana Hausleitner betrieben.
Sie stellt das Problem so, als Bukowina zur Österreichischen Reich gehören hätte, und immer eine multiethnische Gesellschaft gewesen wäre. Erstens, 1775 hat Österreich "Bukowina" missbrauchend besetzt. Dieses Territorium wurde bisher Bestandteil des rumänischen Fürstentümers Moldawien und war ethnisch überwiegend Rumänisch. Es gaben damals keine Deutsche und nur winzige Slawische Minderheiten. Wenn die Österreicher Moldawiens Gebiet besetzt haben, hatte das Gebiet kein Name, weil es vorher nie von anderen disputiert wurde. Dazu, haben die Österreicher damit die Hauptstadt Moldawiens, Suceava, besetzt. Um die Ausplünderung des kleinen Landes vollständig zu begehen, haben die Russen in 1812 Moldawien halbiert und "ihre" Hälfte besetzt (Diese inzwischen mit stalinistischen Methoden halbslawisierte Hälfte heisst jetzt Die Republik von Moldawien). Ähnlich wie Stalin und Hitler Östeuropa durch den Ribbentrop-Molotov unverschämt geteilt haben. Natürlich will frau Hausleiter über diese Tragödie rumänischer Nation nichts wissen. Das passierte in der Periode wenn auch Polen genauso glücklich von Russland, Preußen und Österreich in drei Schritten gespalten und geteilt wurde.
Die Etimologie des Wortes "Bukowina" kommt aus der Bemerkung der Besetzter, dass der neue "Erwerb" viele Buchenwälder hatte.
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