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Die Ruhe des Stärkeren: Roman Kindle Edition

4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 321 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Proteo Laurentis sechster Fall: präzise recherchierter, realistischer Krimi mit Botschaft und Brisanz.«
Stiftung Lesen Januar 2011

Kurzbeschreibung

Als Commissario Proteo Laurenti nachts von einer EU-Sicherheitskonferenz nach Triest zurückkehrt, wird im selben Zug der Tierpräparator Marzio Manfredi ermordet. Die Ermittlungen belasten Laurenti zusätzlich, denn die Zeremonie zur Erweiterung der Schengen-Zone erfordert seine ganze Konzentration. Eine vermutlich rechtsradikale Gruppe, die gegen Grundstücksspekulation im großen Stil entlang der Adriaküste protestiert, hat gegen einen Teilnehmer des Festakts Morddrohungen ausgesprochen. Es handelt sich um den am internationalen Geldmarkt tätigen Spekulanten Goran Newman, dessen Sohn Sedem wiederum sich ausgerechnet in Laurentis Assistentin Pina Cardareto verliebt, die auf diese Weise ungeplant Einblick in ein Zentrum der modernen Wirtschaftskriminalität erhält. Im sechsten Kriminalroman von Veit Heinichen über die dunklen Machenschaften in der Grenzregion um die Hafenstadt Triest geht es um viel Geld und die politisch-wirtschaftlichen Veränderungen in Europa.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 713 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 321 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0081ZMO9G
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #31.413 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Gebundene Ausgabe
Wieder ein sehr gutes Buch von Veit Heinichen. Teile der Thematik des Buches sind zwar von der Sorte, die ich lieber nicht kennen möchte, weil es mich traurig und wütend stimmt, aber die Genauigkeit seiner Recherchen und Beschreibungen sind faszinierend. Der Stil wie üblich hervorragend aber nicht zu kompliziert.

Eine neue, sehr liebenswürdige, Figur wird dem Leser als neue Kollegin von Commissario Laurenti vorgestellt, die direkt eine tragende Rolle übernimmt.

Auch gefielen mir die genauen Beschreibung zu den Verhältnissen der italienischen/slowenischen "Beziehungen" etc. Das Buch ist nicht nur Krimi sondern auch etwas Geschichtsbuch, aber wunderbar verpackt in eine tolle Atmosphäre.

Ich bin begeistert und freue mich, dass Veit Heinichen erneut ein Buch geschrieben hat, das mir zeigt, dass es noch Schrifsteller gibt, die ihre Arbeit wirklich ernstnehmen und dem Leser gewisse Themen nahe bringen wollen.

Für mich sind seine Bücher auch deswegen so besonders, da ich oft in Triest/Piran/Portoroz bin und die Gegend daher etwas kenne und es immer schön ist, wenn man sich das Geschriebene bildlich vorstellen kann, da man die meisten Orte eben kennt und so die Atmosphäre noch besser "spürt".
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Format: Gebundene Ausgabe
In seinem neuen, dem mittlerweile sechsten Roman mit dem Triester Commissario Proteo Laurenti, entführt Veit Heinichen seine Leser wieder in die auch historisch bewegte Grenzregion um die Hafenstadt Triest. Schon im 19.Jahrhundert war diese Region immer wieder umstrittenes Gebiet und kann insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Als dann 1989 die Grenzen nach Osten aufgingen, begann für die Stadt noch einmal eine völlig neue Zeit, nicht immer zu ihrem Vorteil, wie Veit Heinichen in seinen Büchern nicht müde wird zu betonen. Wo sich bislang schon in den Grenzregionen des Karst das Schmugglerwesen etabliert hatte mit all seinen kriminellen Begleiterscheinungen, fängt nun nach der Grenzöffnung eine völlig neue Ära aus Osten kommender krimineller Banden an, die sich aber mit dem Triester und italienischen Verbrechersyndikaten und ihren politischen Hintermännern und Gewährsleuten prächtig verstehen.

Proteo Laurenti ist mittlerweile ein auch überregional bekannter und wichtiger Polizist geworden. In dieser Rolle hat er gerade an einer EU-Sicherheitskonferenz in Brüssel teilgenommen, die zur Vorbereitung der Feierlichkeiten dient, die an der italienisch-slowenischen Grenze am 21.12.07 stattfinden sollen. Mit großem Aufwand soll der Wegfall der Zollschranken und Passkontrollen nach der Aufnahme Sloweniens in die EU gefeiert werden.

Gerade aus der EU-Zentrale zurückgekehrt mit durchaus skeptischen Einschätzungen über die Wirkung und den Sinn der ganzen Veranstaltung, erfährt Laurenti von einem Mordfall, der in seinen Zuständigkeitsbereich fällt.
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Von S. Moser am 23. Februar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wenn man die ersten 50 langweiligen und wirklich einschläfernden Seiten überstanden hat, kommt endlich Spannung auf und man muß sich nicht mehr fragen, ob wirklich Veit Heinichen der Schriftsteller ist. Trotzdem, diese Ausgabe kommt nicht annähernd an die vorherigen Folgen ran. Sehr schade !
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Von Anatrus am 26. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Als Fan von Veit Heinichen wird einem von Buch zu Buch die Ruhe des auf den nächsten Krimi geduldig wartenden Lesers abverlangt. Jetzt agiert sein Triestiner Commissario Laurenti endlich wieder in einem neuen Roman. "Die Ruhe des Stärkeren" versetzt den Leser trotz des Titels in Anspannung; schon der Klappentext kündigt ein heißes Thema an - es geht um internationale Wirtschafts- und Finanzkriminalität, um Drogen- und auch Tierschmuggel. Das Ganze spielt sich - vorweihnachtlich - während der historischen Feierlichkeiten zur Schengener Grenzöffnung zwischen Italien und Slowenien ab.
Irgendwie hat man ja immer Angst, dass Heinichen doch noch vom Donna-Leon-Syndrom erfasst werden könnte und Krimis schreibt, in denen sich die Machart zu vertraut wiederholt. "Non preoccuparti", würde Laurenti vermutlich kommentieren, denn diesmal ist schon wieder alles neu. Neuzugänge gibt es auch bei Personal: Pina als Kommissarin ist schön spröde und mehrschichtig und dann verliebt sie sich auch noch in einen wunderbar dubios gezeichneten Protagonisten (und das, obwohl sie ein Tattoo hat, auf dem "basta amore!" eingebrannt ist). Neu ist auch, dass Laurenti über die Grenzen hinweg mit einem slowenischen Kollegen ermittlungsmäßig kooperiert, aber vor allem überrascht, wie Heinichen in diesem Buch mit den Erzählperspektiven spielt. Da taucht ein Kampfhund als Ich-Erzähler und Nebentäter auf, eine geschundene und selber widerwärtig-schindende Kreatur. Das liest sich nicht hübsch, wenn der Hund "spricht", ist aber faszinierend intensiv. Wie überhaupt der ganze Krimi, in dem höchstaktuell jedwede Grenzen überschreitende politische und geldgierige Machenschaften der Plot sind. Von einem globalen Ausmaß, wie es der Autor leider nicht erfunden hat.
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