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Die Ruhe: Roman Gebundene Ausgabe – 15. August 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 299 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (15. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518416820
  • ISBN-13: 978-3518416822
  • Originaltitel: A Nyugalom
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 3 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 948.836 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das ist sicher ein sehr herber Entwurf des Menschen. Wer ihn aushält, gewinnt dennoch.« (Die Zeit )

»Die Wende in Ungarn, erzählt mit bezwingender Unklarheit und Suggestion an der Schwelle zwischen Wirklichkeit und Traum« (Die Zeit )

»Dieses Buch ist ein gewaltiges Epitaph; wird es aufgeschlagen, ist es mit der Ruhe vorbei.« (Richard Kämmerlings Frankfurter Allgemeine Zeitung )

»... nicht nur eine Entdeckung, sondern eine literarische Sensation.« (Focus )

»... ein Gespür für Pathos und eine große Sprachmacht. Immer wieder gelingen Bartis einprägsame Vergleiche - inmitten der Ausweglosigkeit und totalen Verwahrlosung blitzen plötzlich poetische Momente auf. [...]
Schöner hat schon lange niemand von der Düsternis erzählt.«  (Frankfurter Rundschau )

 »... hinreissender Wende-Roman [...]
Die Ruhe ist ein höchst lesbares, stringent durchgestaltetes Stück Prosa, das - mit diversen Rückblenden, leitmotivischen Verknüpfungen und subtilen Spiegelungen - nichts an Komplexität zu wünschen übrig lässt und einen Drive entwickelt, der einen bis zuletzt nicht loslässt. […] Attila Bartis stösst der ungarischen Literatur die Tür zur Zukunft weit auf. Die Zeit der Wende, deren aporetisches moralisches Scheitern er in eine gültige Form fasst, wird sein Roman spielend überdauern.«  (Neue Zürcher Zeitung )

»Samuel Beckett könnte Pate gestanden haben... « (Hamburger Abendblatt )

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Attila Bartis, 1968 in Marosvásárhely im rumänischen Siebenbürgen geboren, lebt seit 1984 in Budapest. Er ist gelernter Fotograf und hat bisher drei Bücher veröffentlicht.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Lange nicht mehr einen Roman gelesen, der zugleich politisch so viel erzählt (die Wende in Ungarn, überhaupt das Ende der Ideologien) und sich tief in die allgemeinen menschlichen Abgründe begibt, in sexuelle Abhängigkeiten und die gewaltsame Befreiung daraus. Das hat manchmal Züge von Bulgakow. Aus der deutschen Gegenwartsliteratur fällt mir kaum etwas ein, das von solcher existientieller Wucht und Wut wäre, allenfalls "Du sollst" von Navid Kermani.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von outoftheway am 21. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Bartis' Held lebt Wand an Wand mit seiner Mutter in Budapest. Die Schwester ist bei einer Konzertreise in Amerika geblieben und schreibt nicht mehr. Der Vater taucht nur in einem Albtraum auf. Der Sohn versucht, die Mutter über das Schweigen der Schwester zu täuschen, indem er in der Handschrift der Schwester Briefe an die Mutter schreibt, die er aus dem Ausland aufgeben lässt. Im Laufe des Romans lässt er die Schwester suchen und erfährt das Ergebnis der Suche gegen Ende. Der Protagonist erzählt in Ich-Form und man erfährt viel über ihn, fast nichts über die anderen, keine Dialoge, eher Selbstgespräche und Rückblicke. Sein Verzweifeltsein wirkt wir ein Normalzustand, der auch in allen kurzen Rückblicken auf die Zeit, als die Schwester noch da war, herrscht. Er trifft 2 Frauen, beide geben ihm Nähe, unterschiedliche. Ich fand es eines der besten Bücher, das ich kenne. Die Beschreibungen der Gedanken des Bruders scheinen direkt aus seinem Kopf diktiert, wann der Held schläft oder ißt, ist unklar, er raucht, trifft Frauen. Kein Filter, keine Kunstgriffe, keine Show, ein bischen hermetisch. Möglich, dass in Ungarn es leichter ist als in Deutschland, eine Buch ohne Gedanken an Verkaufschancen in fremden Sprachen zu schreiben. Ich las, in Ungarn war das Buch sehr erfolgreich. Ich finde Bartis' Buch bewundernswert.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch wechselt im Stil sehr, ist unrhythmisch. Da sind einerseits Passagen von dichter Atmosphäre, dann folgen wieder seitenlange (teils Schrei-)Dialoge, vor allem im letzten Drittel. Zeitweise ist man gefangen vom Geschehen, dann blättert man wieder gähnend um.
Anmerkungen:Die politischen Ereignisse jener Zeit werden sanft eingewoben. Der Protagonist ist erst mitleiderregend,bald aber abstossend.
Lesenswert? Doch.
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