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Die Rose von Illian: Die Götterkriege 1
 
 
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Die Rose von Illian: Die Götterkriege 1 [Taschenbuch]

Richard Schwartz
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 4 (April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492267572
  • ISBN-13: 978-3492267571
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.173 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Richard Schwartz
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Richard Schwartz ist einer der wichtigsten Autoren deutschsprachiger Fantasy. Seine Romane um »Das Geheimnis von Askir« wurden zweimal für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Endlich beginnt eine neue Serie für alle seine Fans und jene, die es werden wollen. »Die Götterkriege« führen in eine Welt der Legenden, Schlachten und wahren Helden. Der ideale Einstieg in das überaus faszinierende Werk von Richard Schwartz – für alle, die die beste Fantasy unserer Zeit nicht verpassen wollen.

Über den Autor

Richard Schwartz, geboren 1958 in Frankfurt, hat eine Ausbildung als Flugzeugmechaniker und ein Studium der Elektrotechnik und Informatik absolviert. Er arbeitete als Tankwart, Postfahrer und Systemprogrammierer und restauriert Autos und Motorräder. Am liebsten widmet sich der passionierte Rollenspieler jedoch phantastischen Welten. Er schreibt am liebsten in der Nacht. So entstanden mit »Die Feuerinseln« bereits fünf Bände der erfolgreichen Askir-Reihe. Richard Schwartz, geboren 1958 in Frankfurt, hat eine Ausbildung als Flugzeugmechaniker und ein Studium der Elektrotechnik und Informatik absolviert. Er arbeitete als Tankwart, Postfahrer und Systemprogrammierer und restauriert Autos und Motorräder. Am liebsten widmet sich der passionierte Rollenspieler jedoch phantastischen Welten. Er schreibt am liebsten in der Nacht. So entstanden mit »Die Feuerinseln« bereits fünf Bände der erfolgreichen Askir-Reihe.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
56 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von KAITHAZ
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Als erstes eine Warnung an alle Neuleser: Zum Einstieg in die fantastischen Welten, die Richard Schwartz zu einem der interessantesten deutschen Fantasy-Autoren der letzten Jahre hat werden lassen, taugt der vorliegende Band nicht. Das liegt nicht allein an der (unverständlicherweise) fehlenden Zusammenfassung des Plots des ersten Askir-Zuyklus' (dessen Bände eine solche Zusammenfassung jeweils enthalten!). Ohne genaue Kenntnis der Vorgeschichte muss vieles unverständlich bleiben und gerade die reizvollen Anspielungen auf bisherige Geschehnisse bleiben unergründbar.

Auch alle Fans, die eine nahtlose Fortsetzung des rasanten Finales im "Kronrat" erwarten, werden enttäuscht sein (was sich an den Rezensionen ja auch deutlich abzeichnet). Wer aber die Eule von Askir mit Begeisterung gelesen hat und nicht für ein unnötiges Beiwerk hielt, der wird auch nicht von der Rose von Illian enttäuscht sein, in der die Ich-Perspektive auch durch einen personalen Erzählstil ersetzt wird. Dieser erste Band des zweiten Zyklus' lässt es eher gemächlich angehen und gewährt uns nach der Einführung eines neuen Protagonisten (Schwertmajor Blix, frischer Befehlshaber der fünften Lanze der Zweiten Legion und dem einen oder anderen noch aus dem Band "Die Feuerinsel" bekannt) einen Einblick in die Seelenlage der liebgewordenen Gefährten. Dass Harvald in diesem Band nur ein (halb-)toter Statist ist, fällt dann auch weniger ins Gewicht, er ist in den Gedanken seiner Gefährten (und damit auch auf vielen Seiten des Buches) omnipräsent.
Der Plot selbst nimmt in typischer Schwartz-Manier gegen Ende des Bandes deutlich an Fahrt auf und führt zu einem fulminanten Ende, die entscheidende Schlacht hätte m. E. sogar noch ein Touch Pathos mehr vertragen. Die Reihe lebt davon, dass sie sich ständig mit einer fast mythischen Vergangenheit auseinandersetzt und diese wieder zum Leben erweckt.

Den hier schon häufiger angebrachten Vorwurf der zu häufigen unwahrscheinlichen Wendungen kann ich nachvollziehen, obwohl es nun einmal ein Krieg der Götter ist und Götter sind nun einmal nicht an Wahrscheinlichkeiten gebunden. Ob man das nun als Notnagel eines schlechten Plots oder als besonderen Reiz auffassen kann, muss der weitere Verlauf der Reihe zeigen. In einem Punkt sehe ich die Entwicklung der Handlung allerdings auch kritisch: Der Tod von wichtigen Figuren ist ein starkes dramaturgisches Mittel, dass nicht allzu häufig durch göttliche Wunder verwässert werden sollte.
Dann gäbe es noch Kleinigkeiten, wie die Frage, ob nun wirklich jeder Protagonist einen Nebenplot in Sachen Liebe braucht (vor allem da sich in Bezug auf Leandra interessante Perspektiven eröffnen!) und der Feststellung, dass das Potential von Wiesel in der vorliegenden Nebenhandlung immer noch verschenkt wirkt - manchmal ist weniger mehr, so sehr man eine Figur auch schätzt...

Alles in allem bleibt der Suchtfaktor bei Romanen von Richard Schwartz hoch und verleitet einen dazu, mehr Zeit mit dem Lesen zu verbringen als man vielleicht hat. Die Qualität der Erzählung bleibt auf hohem Niveau, was bei der Länge der Reihe beachtlich ist. Ich bin dankbar, dass die Reise noch nicht zu Ende ist und warte ungeduldig auf die Fortsetzung und ein Wiedersehen mit dem Lanzengeneral.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich geht es weiter... 6. September 2011
Format:Taschenbuch
Nachdem "Der Kronrat" mit einem argen Cliffhanger aufgehört hat, setzt dieser Band fast nahtlos an die Handlung an. Da allerdings Havald nicht als Erzähler zur Verfügung steht, wird die Ich-Perspektive verlassen. Das wirkt am Anfang etwas irritierend, weil einem der Humor des Wanderers fehlt, aber man gewöhnt sich schnell daran.

Die Handlung beginnt gemächlich und langsam wird einem das Ausmaß der Götterkriege klar. Wiesel erhält einen eigenen Handlungsstrang, um zu scheinen, Asela, Desina und Istvan tauchen auch wieder auf. ebenso ist die komplette Truppe um Havald wieder vertreten. Neue Figuren gibt es dann außerdem noch, die Ziehschwester von Wiesel und Desina, sowie die Angehörigen des Spähtrupps in Illian. Dadurch wird das Buch fast schon übervoll und kaum einer hat genug Platz um seine eigene Stimme zu entwickeln. Gerade Blix würde durch mehr Fokus auf seine vergangenheit an Format gewinnen, und dass er gleich in der ersten Hälfte des Bandes jemanden findet, der romantisch zu ihm passt, wirkt auch irgendwie irritierend. Es fehlt irgendwie der Werdegang einer Beziehung, das Kennenlernen und gegenseitige Verstehen. Da wäre weniger mehr gewesen.

Beispiel: warum nicht den gesamten Handlungsstrang um Wiesel weglassen und im nächsten Roman in den Vordergrund bringen, das bringt Verbindungen wie bei den "Chroniken eines Dunklen Zeitalters" von Hugh Cook, weil plötzlich eine Begegnung aus einem komplett anderen Blickwinkel betrachtet wird. Auch die Sache mit "Havalds Karte" passt da nicht rein und mindert in meien Augen das taktische Geschick von Blix.

Ebenso werden in diesem Band die Wunder der Wiederbelebung mit einem Füllhorn ausgeschüttet, dass einem Angst und Bange wird. Irgendwie wird dadurch der Tod als Stilmittel und das Opfer eines Helden so nichtssagend. Gerade der Abschluss des Bandes hinterließ einen faden Geschmack bei mir (auch wenn es irgendwie passend war).

Genug gelästert: nach der Einführung gewinnt der Band schnell an Fahrt, spannend beschreibt Schwarz das Vorgehen der 5. Lanze der Zweiten Legion in Illian und den Plan von Blix, um den Kriegsherr Corvolus vom Schwert Seelenreißer zu trennen. Die Episoden mit Markus und Enke passen da auch außergewöhnlich gut hinein, wie auch die Belagerung des Hügels zum Weiterlesen zwingt.

Insgesamt: Nicht perfekt, aber sehr gut. Leider etwas zu wenig Rampenlicht für alle, weil auf zu viele Handlungspersonen Rücksicht genommen wird.
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nun die ersten Bände waren ziemlich schnell verschlungen und die offene nicht abgeschlossene Gesamtgeschichte lockt nun mit diesem neuen Teil der Askir Saga auf eine Fortsetzung.

Im Gegensatz zu den alten Bänden erleben wir nun die Geschichte nicht mehr aus der Sicht von Havald sondern aus der von verschiedenen neuen Personen und zudem nicht mehr im gewohnten "Ich".

Am Anfang noch sehr befremdlich, gewöhnt man sich schnell an die neue Erzählweise und an den Wechsel der Personen und Orte. Das führt mich auch zu dem was mir gefallen aber auch nicht gefallen hat.

Man ist aus den ersten Bänden sehr verwöhnt von der Detailtiefe und der Beschreibung Rund um Havald. Man lebt, man denkt man fühlt mit dem sympatischen Helden. Ohne jetzt zuviel zu verraten, in diesem Band spielt er eher eine Nebenrolle. Das ist es was wahrscheinlich viele stören wird. Die bekannte dynamik und Art die Geschichte zu erleben gibt es nicht mehr und man muss sich erstmal auf die neuen Helden und Personen einlassen.

In den alten Bänden war ich von dem Hauptcharakter eingenommen. Man konnte seine Geschichte lieben, aber ich fand es in den ersten Büchern immer Schade, das man durch die "Ich" Perspektive viel von dem "Drum Herum" nicht mitbekam bzw. nur die Kurzfassung erzählt bekommen hatte. In diesem neuen Band ist es ein wenig anders herum. Man bekommt weniger die Liebe zum Detail aber dafür eine viel bessere und breite Sicht auf die gesamte Geschichte, auf die Geschicke der Welt wenn man so will, da nun die Möglichkeit besteht verschiedene Ereignisse, verschiedener Personen an verschiedenen Orten zu beschreiben und mit einander zu verknüpfen.

Klar dabei geht etwas von dem bekannten Flair verloren und die Personen wie Blix z.B. kommen etwas ungar rüber. Aber was möchte man auch erwarten, gab es immerhin 6 Bände, um die anderen Personen so im Detail darzustellen. Und ich finde Blix hat durchaus Potential. Ich mag seine Einstellung und vor allem der Gedanke, das es keinen Helden ausmacht, wenn man "Unsterblich" ist und ein magisches Bannschwert trägt.

Die bereits bekannten Personen aus den ersten Bänden spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in der Geschichte aber eben keine Hauptrolle mehr. Auch wenn sie etwas kurz kamen fand ich sie trotzdem sehr gut. Der Konflikt dem sich Iandra stellt ist gut rüber gekommen. Auch die Geschehnisse und die Persönlichkeiten von Janos, Sieglinde oder Helis sind in meinen Augen gut an die Vorgeschichte angeknüpft. Nur Zokora fand ich etwas zu offenherzig, wenn man sowas bei ihr überhaupt sagen kann. Vielleicht hat sie aber auch nur die größte Veränderunge durch das Ende des 6. Bandes erlebt. Aber dennoch hat sie wieder ihre Momente und wieder für den ein oder anderen schmunzler bei mir gesorgt.

Was ich aber besonders gut fand, waren zum einen die vielen Details, die einem nur auffallen wenn man drauf achtet. Kleinigkeiten die an Geschichten von den ersten Bänden erinnern sind wirklich gut gemacht. Z.B. eine Anspielung auf den ersten Band, möchte aber nicht verraten wo.

Dann gibt es glaub ich einige Stellen, die zumind. mich an alte Märchen aus meiner Kindheit erinnert haben. Ich fand diese Anspielungen (wenn es denn welche waren ;) sehr schön.

Und zum Schluss glaube ich das viele Sachen schon für folgenden Bände aufgebaut wurden. Und diese Teile hab ich persönlich besonders gemocht. Die beiden spielenden Herren in dem Gasthaus sind ein Beispiel dafür. Und auch die Personen die man kennen gelernt hat, hat man sicherlich nicht zum letzten Mal gesehen.

Ich finde das der Wechsel von dem Geheimnis Askir zum Götterkrieg der Geschichte gut getan hat, wenn ich auch verstehe wenn es Leute gibt, die nun nicht so begeistert sind. Ingesamt überzeugte mich der Band aber mit der weiteren Legende, den zusammen fallenden Fäden und dem Wechsel der Perspektiven.

4 von 5 Sterne, da ich das Buch wirklich mochte, es ziemlich schnell gelesen habe und für ein sehr gutes Werk der Askir Saga halte. Gerade das letzte drittel zieht richtig stark an und die ein oder andere Szene hat Gänsehautpotential. Und ich persönlich fand es so gut wie die anderen Bände zuvor auch. 5 Sterne bekommt eh nur der aller erste Band, an diesen wird es schwer sein ran zukommen.

Ich freue mich auf jeden Fall auf die kommenden Bände und die Entwicklung der Story die, wie wir ja jetzt wissen, mehr zu bieten hat als wir bisher alle dachten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
sehr gut
Das Buch ist sehr spannend geschrieben,ich habe es in einen mal gelesen so wie alle bücher von richard Schwarz sehr zu empfehlen
Vor 1 Monat von Peter Lorenz veröffentlicht
Guter Beginn der Fortsetzung der Askir-Reihe
Alles in Allem ein gelungener Auftakt für die Fortsetzung der Askir-Reihe, die als Gesamtpaket mich vor allem mit ihren überaus ansprechenden Protagonisten verzaubert... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Bücherwurm veröffentlicht
Abweichend, aber gut
Vorab ein kurzes Statement zu den bereits geschriebenen Rezensionen.

Ja, der Erzählstil ist ein anderer, da der Erzähler aus den vorangegangenen Büchern /... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Atalon veröffentlicht
zu Tode geschmunzelt
Es wurde von anderen kritischen Bewertungen schon viel über die hier neu aufgetretenen Unzulänglichkeiten gesagt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von RUGA veröffentlicht
Konstant sehr gute Unterhaltung!
Die Buchreihe von Richard Schwartz ist seit langem wieder eine wrklich mitreisende und spannende Serie. Mir persönlich vile es schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Jimmy veröffentlicht
angenehme Unterhaltung
Den Inhalt des Buches werde ich hier nicht wiedergeben, sondern mich auf das beschränken, was mir zu dem Buch einfällt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von ich veröffentlicht
Schade.
Nachdem ich die Askir-Reihe bis jetzt verschlungen habe, musste ich die Götterkriege natürlich auch lesen und wurde außerordentlich enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Consternate veröffentlicht
Endlich geht es weiter
Als Fan der Ersten Saga freue ich mich darüber, dass die Geschichte weiter geht. Auch im neuen Buch gelingt es dem Autor seine Leser zu fesseln. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Phillip Maler veröffentlicht
Schade.....ich hatte mehr, wesentlich mehr erwartet....
Vorab möchte ich sagen, ich bin ein Schwartz Fan, habe die Askir Reihe verschlungen und auch die Bücher, die er als de Witt schrieb gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Pusteblume veröffentlicht
Gewohnte Schwartz-Qualität mit leichten Schwächen
Auch wenn diese Reihe einen neuen Titel trägt, ist es faktisch doch eine Weiterführung der "Askir"-Reihe. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Simon veröffentlicht
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