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Die Rose von Illian: Die Götterkriege 1 Taschenbuch – April 2011

88 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Piper (April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492267572
  • ISBN-13: 978-3492267571
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 4 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (88 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.022 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seine Hobbys und seine bisherigen Berufe lesen sich so interessant wie seine Bücher fantastisch sind. 1958 in Frankfurt geboren, studierte Richard Schwartz nach einer Ausbildung zum Flugzeugmechaniker Elektrotechnik und Informatik. Er arbeitete als Tankwart, Postfahrer und Systemtheoretiker und versteht sich auch auf das Restaurieren von Autos und Motorrädern. Seiner eigentlichen Leidenschaft aber geht er nachts nach, wenn er als Rollenspieler in fantastischen Welten agiert. Das Ergebnis: die äußerst erfolgreiche "Askir"-Reihe, die ihm eine stetig wachsende Fangemeinde sichert. Wie es sich für einen Rollenspieler gehört, taucht allerdings immer wieder das Gerücht auf, Schwartz sei ein Pseudonym. Wer weiß, aber passen würde es schon für den Flugzeugmechaniker, Systemtheoretiker und Tankwart...

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das ist eine der packendsten Abenteuer-Fantasyserien die ich kenne, lässt die meisten auch anglo-amerikanischen Konkurrenten weit hinter sich, und macht süchtig nach mehr.«, phantastik-couch.de, 07.04.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Schwartz, geboren 1958 in Frankfurt, hat eine Ausbildung als Flugzeugmechaniker und ein Studium der Elektrotechnik und Informatik absolviert. Er arbeitete als Tankwart, Postfahrer und Systemprogrammierer und restauriert Autos und Motorräder. Am liebsten widmet er sich jedoch phantastischen Welten, die er in der Nacht zu Papier bringt – mit großem Erfolg: Seine Reihe um »Das Geheimnis von Askir« wurde mehrfach für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Zuletzt erschienen seine neue Saga »Die Götterkriege« sowie der Einzelroman »Der Falke von Aryn«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

91 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KAITHAZ am 25. März 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als erstes eine Warnung an alle Neuleser: Zum Einstieg in die fantastischen Welten, die Richard Schwartz zu einem der interessantesten deutschen Fantasy-Autoren der letzten Jahre hat werden lassen, taugt der vorliegende Band nicht. Das liegt nicht allein an der (unverständlicherweise) fehlenden Zusammenfassung des Plots des ersten Askir-Zuyklus' (dessen Bände eine solche Zusammenfassung jeweils enthalten!). Ohne genaue Kenntnis der Vorgeschichte muss vieles unverständlich bleiben und gerade die reizvollen Anspielungen auf bisherige Geschehnisse bleiben unergründbar.

Auch alle Fans, die eine nahtlose Fortsetzung des rasanten Finales im "Kronrat" erwarten, werden enttäuscht sein (was sich an den Rezensionen ja auch deutlich abzeichnet). Wer aber die Eule von Askir mit Begeisterung gelesen hat und nicht für ein unnötiges Beiwerk hielt, der wird auch nicht von der Rose von Illian enttäuscht sein, in der die Ich-Perspektive auch durch einen personalen Erzählstil ersetzt wird. Dieser erste Band des zweiten Zyklus' lässt es eher gemächlich angehen und gewährt uns nach der Einführung eines neuen Protagonisten (Schwertmajor Blix, frischer Befehlshaber der fünften Lanze der Zweiten Legion und dem einen oder anderen noch aus dem Band "Die Feuerinsel" bekannt) einen Einblick in die Seelenlage der liebgewordenen Gefährten. Dass Harvald in diesem Band nur ein (halb-)toter Statist ist, fällt dann auch weniger ins Gewicht, er ist in den Gedanken seiner Gefährten (und damit auch auf vielen Seiten des Buches) omnipräsent.
Der Plot selbst nimmt in typischer Schwartz-Manier gegen Ende des Bandes deutlich an Fahrt auf und führt zu einem fulminanten Ende, die entscheidende Schlacht hätte m. E.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Von Spreckelsen am 6. September 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem "Der Kronrat" mit einem argen Cliffhanger aufgehört hat, setzt dieser Band fast nahtlos an die Handlung an. Da allerdings Havald nicht als Erzähler zur Verfügung steht, wird die Ich-Perspektive verlassen. Das wirkt am Anfang etwas irritierend, weil einem der Humor des Wanderers fehlt, aber man gewöhnt sich schnell daran.

Die Handlung beginnt gemächlich und langsam wird einem das Ausmaß der Götterkriege klar. Wiesel erhält einen eigenen Handlungsstrang, um zu scheinen, Asela, Desina und Istvan tauchen auch wieder auf. ebenso ist die komplette Truppe um Havald wieder vertreten. Neue Figuren gibt es dann außerdem noch, die Ziehschwester von Wiesel und Desina, sowie die Angehörigen des Spähtrupps in Illian. Dadurch wird das Buch fast schon übervoll und kaum einer hat genug Platz um seine eigene Stimme zu entwickeln. Gerade Blix würde durch mehr Fokus auf seine vergangenheit an Format gewinnen, und dass er gleich in der ersten Hälfte des Bandes jemanden findet, der romantisch zu ihm passt, wirkt auch irgendwie irritierend. Es fehlt irgendwie der Werdegang einer Beziehung, das Kennenlernen und gegenseitige Verstehen. Da wäre weniger mehr gewesen.

Beispiel: warum nicht den gesamten Handlungsstrang um Wiesel weglassen und im nächsten Roman in den Vordergrund bringen, das bringt Verbindungen wie bei den "Chroniken eines Dunklen Zeitalters" von Hugh Cook, weil plötzlich eine Begegnung aus einem komplett anderen Blickwinkel betrachtet wird. Auch die Sache mit "Havalds Karte" passt da nicht rein und mindert in meien Augen das taktische Geschick von Blix.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wiesenjung am 19. April 2011
Format: Taschenbuch
Richard Schwartz schafft mit diesem neuen Abschnitt seiner Buchreihe ein weiteres, wunderbares Stück Fantasyliteratur.

Das Geschehen fokussiert sich nun nicht mehr nur auf den Helden aus den ersten Bänden - Havald - sondern die Perspektive weitet sich, was der Welt Askir ganz neues Leben einhaucht und auch andere interessante Charaktere wie Leandra (endlich) mehr in der Vordergrund rücken lässt. Viel neues geschieht und die Handlung wird im Kleinen und Großen Schlag auf Schlag vorangetrieben und lässt schon große Vorfreude für die folgenden Bände entstehen. Dabei kann man - wie bei den Bänden davor - vor lauter Spannung kaum aufhören zu lesen und die Handlung fesselt, wie ich es selten erlebt habe.

Dieses Buch soll den Beginn eines neues Abschnittes in der Reihe markieren, doch ich würde immer dazu raten mit dem ersten Buch zu beginnen. Im Juni 2011 werden diese auch wieder neu aufgelegt (mit einigen Korrekturen), die sie sich noch lesenswerter machen werden.

Richard Schwartz hat mit seinem Askir-Zyklus ein wunderbares Stück deutscher Fantasy-Literatur geschaffen und ich freue mich, dass Piper dieses anfängliche Wagnis eingegangen ist und den Fortbestand der Serie ermöglicht, die ihresgleichen sucht in der deutschen Fantasyliteratur. Absolut lesenswert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steppenwolf am 9. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Zunächst sei darauf hingewiesen, dass dies zwar der Auftakt eines neuen Zyklus mit dem Namen "Die Götterkriege" ist, dieser aber an "Das Geheimnis von Askir" anschließt und diese Reihe zwingend voraussetzt.

Desina, die vor kurzem herausfand, dass sie die Enkelin des ewgigen Herrschers Askannon ist, ist nun die neue Kaiserin von Askir. Alles scheint gut zu sein, doch ausgerechnet Havald, der seinem Bannschwert Seelenreißer ein übernatürlich langes Leben verdankt und als praktisch unsterblich galt, wurde hinterrücks ermordet. Sein Schwert wurde gestohlen, doch es gibt Hoffnung: Laut einer Prophezeihung soll Havald ins Leben zurückkehren, wenn er sein Schwert zurückerhält. Kurtis Blix wird indes mit einer schwierigen Aufgabe betraut, den Weltenstrom in der fernen Stadt Lassandahr umzulenken, so dass ein magisches Tor zur Kronstadt geöffnet werden kann und so die Königin in die belagerte Stadt Einzug halten kann um ihren Anspruch auf die Krone geltend zu machen. Kann Blix mit seiner Lanze dieses Himmelfahrtskommando zu einem erfolgreichen Abschluss bringen und auch noch Seelenreißer wieder zurückerlangen?

Ich war sehr skeptisch was die Änderung in der Erzählperspektive angeht, da nun nach Havalds Tod nicht mehr aus seiner Sicht erzählt werden kann. Zum Glück wurde ich von der personalen Perspektive positiv überrascht. Es war zwar ein ganz anderes Gefühl beim Lesen, aber dennoch war ich bereits nach wenigen Seiten wieder vollkommen in die Welt von Askir eingetaucht. Es gibt jetzt einige Perspektivwechsel, so dass man mal mehr bei der einen Figur war, dann wieder bei einer anderen.
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