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Die Rose von Asturien
 
 

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Die Rose von Asturien [Audiobook] [Audio CD]

Iny Lorentz , Dana Geissler
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: 1 (11. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785742673
  • ISBN-13: 978-3785742679
  • ASIN: 378574014X
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 282.684 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Iny Lorentz
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Alter von acht Jahren verliert die Waskonierin Maite ihren Vater nach einem bitteren Verrat im Kampf. Danach wird sie in die „Obhut“ des asturischen Grafen Roderich gegeben, der ihren Vater getötet hat. Hier muss das nicht gerade hübsche Mädchen dessen Tochter, der schönen „Rose von Asturien“ Ermengilda, als Sklavin dienen. Dann wird Ermengilda von Maite auf ihrem Hochzeitszug verschleppt. Aber der Rachefeldzug, der die Herrschaftsverhältnisse zwischen den Frauen umkehrt, wird zum gefährlichen Abenteuer, das die beiden Erzfeindinnen einander näher bringt. Nur so wird es ihnen möglich sein, die Gefahren, die überall auf sie lauern, zu überstehen...

In ihrem Roman Die Rose von Asturien projiziert jenes Münchner Schriftstellerpaar, das sich hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt, ein bekanntes psychologisches Phänomen ins beginnende Mittelalter: das so genannte Stockholm-Syndrom nämlich, bei dem das Opfer eines Entführungsfalls ein emotionales Verhältnis zu dem Täter oder den Tätern aufbaut. Aber in Die Rose von Asturien geht es um noch mehr: Es geht um Liebe und Verrat, Machtspiele und Intrigen, um männliche und weibliche Logik – und darum, wie erstere in Fällen des Verliebtseins aussetzt und durch letztere ersetzt werden muss. So ist es zum Beispiel im Fall des Konrad von Birkendorf, einem stattlichen Mann, der erfolgreich Feldzüge führt und mit Bären kämpft, in der Gegenwart der liebreizenden Ermengilda aber zum handlungsunfähigen Idioten mutiert. Gut, dass es da Maite gibt, die die Situationen immer wieder zurecht zu rücken versteht.

Alles in allem ist Die Rose von Asturien von Iny Lorentz etwas zu lang geraten. Die Beschreibungen von Landschaften und die Schilderungen eines sinnlos durch die Lande schwadronierenden Heeres hätte man sich etwas kürzer gewünscht. Und trotzdem ist es erstaunlich, wie gut es dem Autorenpaar gelingt, seine Leserinnen (und vielleicht auch Leser) ins Asturien des 8. Jahrhunderts zu entführen. Das ist schon aller Ehren wert. -- Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Vor Jahren hat der asturische Graf Roderich seinen Nachbarn Iker, den Anführer eines Waskonenstammes, getötet und dessen Tochter Maite seiner eigenen Tochter Ermengilda als Sklavin geschenkt. Obwohl sie noch ein Kind war, konnte Maite fliehen und in ihr Dorf zurückkehren. In ihrem Herzen brennt jedoch der Hass auf den Grenzgrafen, dessen Tochter und den Unbekannten, der ihren Vater an die Asturier verraten hat ?

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
In der Geschichte geht es um zwei Mädchen, die (aus unterschiedlichen Schichten stammend) sich anfangs gar nicht ausstehen können, sich aber dann im Laufe der Geschichte anfreunden und zu Verbündeten werden. Ermingilda ist die Tochter eines Edelmannes und anfangs dementsprechend verwöhnt und unpraktisch, während Maite frech und gewitzt ihr Leben zu meistern sucht. Insgesamt ist die Geschichte ganz unterhaltsam und spannend. Es handelt sich hier eindeutig um eines der ansprechenderen Bücher der Autorin. Insbesondere wird auf die exzessive und häufig recht brutale Beschreibung von Gewalt und Vergewaltigung verzichtet, die man leider allzu häufig in manchen Büchern von Iny Lorentz findet. Es ist klar, daß das Mittelalter mitunter sehr brutal war, im besonderen die Rolle der Frauen betreffend, aber ich muß dies doch nicht dauernd auch noch ausgeschmückt lesen. So gesehen finde ich dieses Buch/Hörbuch ganz gut. Die Geschichte an sich ist stimmig und unterhält alle Fans von mittelalterlichen Romanen.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Happy End Bücher - Nicole TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Grenzgraf von Asturien, Roderich liegt im Zwist mit dem Wakonenhäuptling Iker, den er jedoch nach einem Viehdiebstahl stellen und töten kann. Ein glücklicher Zufall will es, dass den Asturiern kurz darauf die Tochter von Iker, Maite, in die Hände fällt, nachdem Ikers Schwager Okin sie an Roderichs Feinde verrät.
Maite wird auf Roderichs Festung gebracht und soll Roderichs Tochter Ermengilda dienen.
Doch Maite ist ein gewitztes Mädchen und ihr gelingt es tatsächlich sich zu befreien und nach Hause zurückzukehren. Somit ist Okins Plan, seine Nebenbuhlerin loszuwerden zunächst gescheitert. Doch die Zeit spielt ihm in die Hände.
Jahre später wird er zum Häuptling der Waskonen gewählt. Allerdings weiß er, dass seine Machtposition keineswegs gefestigt ist, denn sollte Maite heiraten, würde ihr Ehemann umgehend mehr Macht inne haben, als Okin.

Es ist aber auch die Glanzzeit König Karls. Er sammelt tapfere Recken um sich um in den Kampf gegen die Mauren in Spanien zu ziehen. Einer dieser vielversprechenden Männer ist auch Konrad vom Birkenhof, der sich im Kampf bewähren will.

Eines Tages erfährt Maite, dass Ermengilda mit einem adligen Verwandten von König Karl verheiratet werden soll. Da beschließt sie zu handeln, denn sie ist immer noch voller Hass auf die Asturier, die es einst gewagt hatten, sie zu entführen und brütet einen Plan aus.
Maite will diesmal Ermengilda entführen um sich für die Schmach von einst zu rächen, doch als Maites Plan schließlich gelingt, muss sie ihre vorgefasste Meinung über Ermengildas Charakter schnell revidieren und beide Frauen freunden sich auf ihrer Flucht sogar an.
Trotzdem lauern bald einige Gefahren auf Maite und Ermengilda- praktisch in letzter Sekunde werden sie von zwei fränkischen Kriegern gerettet, die ihr Leben vollkommen auf den Kopf stellen und auch ihre Herzen höher schlagen lassen...

Zu Iny und Elmar Lorentz Stärken zählt sicherlich die aufwendige und exakte Recherche, die man ihren historischen Romanen immer anmerkt. Gerade die historischen Hintergründe sorgen für interessante Einblicke in die Geschichte. Diesmal entführt uns das Autorenehepaar ins Spanien des Jahres 778. Nicht nur Waskonen und Asturier bekämpfen sich, auch die Mauren haben weite Teile des Landes besetzt, die politische Situation ist also mehr als unsicher und es kommt schließlich zum großen Spanienfeldzug, in denen die Protagonisten dieses Romans allesamt involviert werden. Wer nun viele ausführlich geschilderte Schlachtszenen erwartet, sollte schon einmal beruhigt werden- dem ist nicht so. Natürlich lassen sich Kriegsereignisse nicht vermeiden, jedoch werden sie relativ gestrafft in Szene gesetzt. Das Hauptaugenmerk der Autoren liegt nämlich wieder einmal auf der Entwicklung ihrer Protagonisten und da ihr Schreibstil zudem wieder einmal sehr eingängig geraten ist, vergeht die Zeit beim Lesen praktisch wie im Flug; selbst wenn man vielleicht nicht unbedingt an der spanischen Historie interessiert ist. Spannende Momente wechseln sich ab mit romantischen Szenen, so dass sowohl Liebesromanleser als auch Historienfans auf ihre Kosten kommen dürften. Eine einzige kleine Schwäche des Romans, die für einen Punktabzug gesorgt hat, sehe ich bei den manchmal sehr einfach und zu modern wirkenden Dialogen der Protagonisten.

Fazit: Opulenter Historienroman vor spanischer Kulisse! Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Patricia Twellmann TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Rose und die Distel, Ermengilda von Asturien und die Waskonerin Maite, sind die beiden weibliche Hauptpersonen dieses Buches. Die Rose besticht durch ihre Schönheit, alle Männer liegen ihr zu Füßen. Sie wird allerdings an Edward, den Halbbruder von König Karl, verheiratet, der aber eigentlich jemand anderen, und dann auch noch vom anderen Geschlecht, liebt. Die Distel ist eine patente junge Frau, die beherzt ihr Leben lebt und sich durch Intelligenz und Mut auszeichnet. Leider ist sie nicht besonders hübsch, deshalb wird sie von den meisten Männern gar nicht erst beachtet. Ein Fehler, denn sie beweist immer wieder, dass sie jederzeit mit den Männern mithalten kann und in Gefahrensituationen einen kühlen Kopf bewahrt.

Als Gegenpol zu den beiden Frauen gibt es auch zwei Männer. Zum einen den jungen Konrad von Birkenhof, ein Franke, der sich mit Männern aus seinem Dorf dem Heer anschließt. Und zum anderen Philibert von Roisel, einer der Männer aus dem Gefolge von Edward, Karls Halbbruder, der spätere Ehemann von Ermengilda. Konrad ist noch jung und möchte sich gerne beweisen, er ist intelligent und verwegen, deshalb steigt er schon sehr schnell in der Achtung seiner Männer und König Karls. Philibert ist mit Edwards Lebensführung nicht einverstanden, aber da er nicht gleichrangig ist wie Edward, kann er auch nichts dagegen unternehmen. Beide Männer entbrennen in Liebe zu Ermengilda und setzen mehrmals ihr Wohl über ihr eigenes, gehen unnötige Risiken ein, nur um ihr Leben zu erleichtern.

Pferde spielen auch eine große Rolle. Während des ganzen Buches wird geritten, gekämpft, gemordet und ein Krieg vorbereitet, der dann aber doch nicht stattfindet. Eigentlich spielt die Geschichte die meiste Zeit auf dem Rücken der Pferde, das Buch handelt von dem Feldzug Karls, der aus dem Frankenland das ferne Spanien von den maurischen Unterdrückern befreien will. Hauptsächlich wird also von Ort zu Ort geritten, unterwegs wird mal ein bisschen gekämpft, Bären oder Eber werden erledigt, Vorräte aufgetrieben und Ermengilda umschwärmt.

Doch es geht nicht nur um Pferde, sondern auch um Verrat: Jeder ist nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Iker, Maites Vater, wird als Erstes verraten, und Maite wird lange Zeit nur von dem Gedanken an Rache an dem Verräter getrieben. Aber das ist lange nicht der einzige Verrat, man bekommt immer mehr den Eindruck, dass keinem zu trauen ist. Die Mauren wollen die Christen besiegen, die Christen wiederum die Mauren und dann gibt es noch unzählige Grenzstreitigkeiten kleinerer Völker, die alle akribisch aufgeführt werden.

Seitenweise wird nur von den Feldzügen durch die Landschaft berichtet. Konrad von Birkenhof erlebt ein Abenteuer nach dem anderen. Er lockt die Mauren in Hinterhalte, erledigt Bären und Keiler und steigt mit jedem schlauen Schachzug in der Anerkennung seiner Männer. Sein einziges Manko ist Ermengilda, deren Schönheit auch er erlegen ist - dabei würde Maite um einiges besser zu ihm passen. Aber sie ist ja nur ein Mädchen und auch nicht besonders hübsch. In Ermengildas Gegenwart wird er zum stammelnden Narren, mehr als einmal muss Maite ihn aus gefährlichen Situationen retten, weil er nicht in der Lage ist, logisch zu denken, wenn Ermengilda in der Nähe weilt.

Zwischendurch blitzt immer mal wieder das eigentliche Erzähltalent von Iny Lorentz auf, wenn sie zwischenmenschliche Begebenheiten schildert, dann fliegen die Seiten auch nur so dahin. Leider ist dies aber viel zu selten und so quält man sich Seite um Seite mit langweiligen Ortsbeschreibungen oder tagelangen Ritten durch die Landschaft Spaniens. Ein paar hundert Seiten weniger wären viel besser gewesen. Erst die letzten dreihundert Seiten sind richtig spannend, und auf den letzten beiden Seiten blitzt noch so richtig schöner Humor durch, das hätte man sich schon viel eher gewünscht.

Wenn ja wenigstens noch Krieg wäre ' aber es kommt einem so vor, als ob das ganze Heer nur ziellos durch Spanien streift. Als sie in Saragossa ankommen, etwa in der Mitte des Buches, werden ihnen auch dort die Tore nicht geöffnet. Da mittlerweile die Sachsen versuchen, die Franken anzugreifen, dreht das Heer also unverrichteter Dinge wieder um und zieht endlos durchs Land. Zwischenzeitig machen sich Konrad und sein Freund Phillibert zum Narren, da sie alles für Ermengilda aufgeben wollen und mit der Zurückweisung nicht zurechtkommen.

Die Charaktere sind unausgegoren. Sie handeln oft sehr sprunghaft und ihrem eigentlichen Wesen nicht angemessen. Ist Ermengilda anfangs immer sehr vernünftig, wird sie hinterher doch sehr nervös, weinerlich und unberechenbar. Konrad und Philibert, eigentlich recht intelligente und vernünftige junge Männer, kommen mit der zeitweiligen Zurückweisung von Ermengilda überhaupt nicht zurecht, sie reagieren überzogen und unvernünftig. Selbst Maite, die eigentlich sehr halsstarrig und blutdürstig ist, leitet Überfälle und wundert sich dann, warum ihre Mitmenschen ihr nicht trauen. Leider kann man mit keinem Charakter so richtig anfreunden, man wundert sich mehrmals, warum Iny Lorentz ihre Helden so agieren lässt. Sie werden in Stereotype gedrängt, sie zeigen einfach keine Vielschichtigkeit.

Der Stil ist recht schnörkellos, brutal und einfach, große Gefühle gibt es nicht. Der Roman ist allerdings sehr gut recherchiert, eine besondere Stärke der Bücher von Iny Lorentz. Mit bildhaften Worten versetzt sie uns ins Spanien des Jahres 778, Berge und Landschaften entstehen vor dem inneren Auge und man leidet mit den Protagonisten mit, wenn sie gefoltert werden oder in eine Schlacht ziehen müssen.

Das Cover ist wunderschön gewählt, das Buch allerdings mit über einem Kilo recht schwer. Der Titel ist zwar sehr passend für das Buch, allerdings spricht er doch mehr die Zielgruppe der Frauen an. Das ist sehr schade, denn auch Männer sollten das Buch in die Hand nehmen, sie würden es nicht bereuen.

Fazit

Eine falsche Titel- und Coverwahl sprechen leider die falsche Zielgruppe an. Männer werden das Buch kaum gewollt in die Hand nehmen, dabei dürfte es für sie genau das Richtige sein. Eine schöne Frau, der man anbetend zu Füßen liegt, und viele Abenteuer zu Pferde, wo Männer beweisen können, dass sie echte Kerle sind. Je länger man das Buch liest, desto mehr fühlt man sich in einen Karl May Roman versetzt.
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Vor 3 Monaten von Elena "lesetraeume.net" veröffentlicht
Preisgestaltung eine Frechheit
Wie kann es sein das die eBook Version nicht günstiger ist als die Druckversion? Ich würde mal gerne wissen wer hier die Kunden ausnehmen möchte? Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von ChristianM veröffentlicht
Nicht zu empfehlen!!!
Ich habe schon viele Bücher von Iny Lorentz gelesen, aber dieses ist mit Abstand das langweiligste von allen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von ShopAndFindOut veröffentlicht
Unterhaltsames Abenteuer mit erstaunlichem historischen Hintergrund
Wie in allen Romanen des Autorenpaares Lorentz ist auch dieser gut und flüssig durchgearbeitet, die Situationen sind logisch herbeigeführt (mit einigen kleinen Ausnahmen)... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Synbi Schröder veröffentlicht
Die Rose von Asturien
Sehr gutes spannendes Buch sehr schnelle Lieferung
Weiter zu empfehlen wenn man historische Bücher mag
Iny Lorentz schreibt sehr spannend und man möchte das... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Goeddeke veröffentlicht
Super!
Konnte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen - war super spannend!
Vor allem in die Protagonistin Maite kann man sich sehr gut hineinfühlen und fiebert mit... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Anne veröffentlicht
Manchmal ist weniger mehr!
Da das Autorenpaar Iny Lorentz zu meinen Favoriten gehört, wenn es um historische Romane geht, war ich sehr gespannt, was mich in dem neuen Werk erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Charlie veröffentlicht
Einfach nur schlecht!
Ich habe vorher Ken Follet gelesen und kam mir nun vor, als wenn ich einen Schulaufsatz lesen würde.
Merkwürdiger Sprachstil und einfach nur langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Lilo Winter veröffentlicht
Lieblos hingeklatscht
Das Buch habe ich mir gekauft, weil ich mal wieder einen dicken Schmöker lesen wollte und da ich vom Autorenpaar Iny Lorentz eigentlich viel Gutes gehört und schon... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von _B_G_ veröffentlicht
Lesenswert!
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Vor 13 Monaten von Donna Wetter veröffentlicht
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Buchtip???? 0 Vor 9 Tagen
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