Als begeisterte Leserin der Bücher von Rainer M. Schröder war ich enttäuscht von diesem Buch. Vielleicht liegt es daran, dass bei der Rose von Kimberley das Gefühl da ist, es ist mal eben auf die Schnelle geschrieben worden. Bei einigen der anderen Bücher fand ich, sie waren sorgsam recheriert was den geschichtlichen Hintergrund anging. Bei diesem kommt ein ganz bißchen Apartheit vor, sexueller Mißbrauch der aber auch schnell abgehandelt wird ( man ohrfeigt den Onkel), ein bißchen Groschenroman-Liebe.Es ist zwar leicht zu lesen, aber das wars dann auch. Wirkliche schade. Ich hoffe, dass das nächste Buch wieder das Niveau wie z.B. "Das Geheimnis der weißen Mönche" erreicht.