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Die Rolling-Stone-Jahre
 
 

Die Rolling-Stone-Jahre [Kindle Edition]

Hunter S. Thompson , Teja Schwaner , Christoph Hahn , Wolfgang Farkas
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Buch illustriert nicht nur den politischen und gesellschaftlichen Wandel in den USA in der ersten Hälfte der siebziger Jahre, sondern taugt auch als eine Art Biografie des Autors und als Paradebeispiel für eine neue Art journalistischer Herangehensweise." (Spiegel Online)

"Amerikas letzter Gerechter." (Der Spiegel)

»Thompson ist unter den amerikanischen Journalisten der beste Schriftsteller, und unter den Schriftstellern ist er der beste Journalist.« (Frankfurt Allgemeine Sonntagszeitung)

Kurzbeschreibung

Die ultimative Hunter-Bibel!


Er ist ein einmaliges Phänomen: Ikone der amerikanischen Gegenkultur, König des Gonzo-Journalismus und wegweisender Kultautor. Hunter S. Thompson ist nach wie vor in aller Munde, seine Meisterschaft bleibt unerreicht. Die Rolling-Stone-Jahre setzen Thompson jetzt ein weiteres Denkmal: Aus bislang unveröffentlichten Briefen und Thompsons wohl größten Arbeiten für den legendären Rolling Stone entsteht das Bild eines faszinierenden, einzigartigen Künstlers, den man so nah und intensiv noch nie erlebt hat.



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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
2005 hat sich Hunter S. Thompson, über Jahrzehnte hinweg immer wieder mit seinen journalistischen Beiträgen in diversen Medien Amerikas mitreißend vertreten, das Leben genommen.

Fast von Beginn an hat Hunter Thompson auch und gerade im „Rolling Stone“ veröffentlicht und hier schon von seinem ersten Beitrag an „Freak Power in den Rocky Mountains“ (ein Bericht seines aufsehenerregenden Versuches, als Teil der „Freaks“, der „jungen Wilden“ die Wahl zum Scherriff in Aspen zu gewinnen) seinen ganz eigenen, besonderen Stil gezeigt. Ausführliche „Nebengleise“ in seinen Reportagen, ein klarer, direkter, umgangssprachlicher Stil, eine unbeugsame und klar erkennbare politische Haltung und Ausrichtung. Vor allem aber die literarischen Qualitäten seiner Reportagen und Essays sind es, die über Jahrzehnte hinweg seinen Ruf gefestigt haben. Zusammen mit seiner Neigung, immer und immer wieder auch „heiße Eisen“ anzufassen.

Was Thompson im Blick auf George W. Busch von sich gibt, allein das lohnt das Buch, so einsenhart und sprachlich mitreißend enttarnt Thompson das gesamte „System Busch“.
„Die Schwachen kriechen den Starken in den Arsch, aus Angst, ihre Jobs zu verlieren“. „Niemand will einen Verlierer anheuern, die riechen nach Untergang und Niederlage“ Und was auf der Strecke bleibt , ist dann politischer Inhalt und politischer Mut. So gewinnt dann doch der „Syphilis Präsident“ (O-Ton Thompson) und somit sind „Weiße-Haus Schweine“ dann doch und wieder einmal „auf der Überholspur“.

Ein Beitrag, der am Ende der Schaffenszeit entstand und der im Buch über all die vielen Themen und Stationen hinweg aufzeigt, wie sehr Thompson seine Werkzeug, „das Wort“ immer deutlicher schärfte und akzentuierte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Des Doktors spitze Feder 27. Januar 2014
Format:Kindle Edition
In erster Linie kennt man Hunter S. Thompson heute – nicht zuletzt wegen den Verfilmungen mit Johnny Depp - aufgrund seiner drogenschwangeren und alkoholgetränkten Romane, The Rum Diary und Angst und Schrecken in Las Vegas. Was oft übersehen wird ist, dass der selbsternannte Doktor einer der angesehensten, abgedrehtesten und meist gefürchteten Journalisten seiner Zeit und das exzentrische Aushängeschild des neu gegründeten Rolling Stone Magazins war.

Für den Rolling Stone verfolgte Thompson als Politik-Korrespondent unter anderem die Präsidentschaftswahlen 1972 und 1976, den Vietnam-Krieg und den Mord an dem Aktivisten Ruben Salazar (alles in diesem Buch gesammelt). Dabei pflegte er einen Stil, den er Gonzo-Journalismus nannte, eine extrem subjektive, äußerst kritische Berichterstattung, die niemanden schont und oftmals unter die Gürtellinie geht. Erwähnt seien als Beispiel die Charakterisierungen der Kandidaten bei den Vorwahlen der Demokraten 1972. Laut Thompson würde Senator Hubert Humphrey quasseln „wie eine 80-jährige Frau, die gerade Speed entdeckt hat“ und der Plan der Partei Ed Muskie gegen Nixon ins Rennen zu schicken ist für ihn so „als hätte man ein dreizehiges Faultier losgeschickt, einem Vielfraß das Revier streitig zu machen“.

Es sind Artikel wie diese, die Thompson über den Großteil seiner Kollegen erheben und ihn zu einer Legende machten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Peter Kensok TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Was dem deutschen Journalismus Egon Erwin Kisch (1885-1948) ist, das ist den Amerikanern in etwa Hunter S. Thompson (1937-2005). Kisch wurde als »rasender Reporter« einer der Bedeutendsten seiner Zunft, Thompson schaffte den Durchbruch als Journalist und Schriftsteller vor allem, weil er für das legendäre Magazin Rolling Stone raste.

So leidenschaftlich wie er arbeitete, so kompromisslos ging Hunter S. Thompson anscheinend mit sich selbst um. Er starb nicht an Altersschwäche, was mit 68 durchaus im Rahmen gewesen wäre. Er erschoss sich 2005 an seinem Schreibtisch in Woody Creek. Für seinen Stil prägte Thompsons Freund Bill Cardoso den Begriff »Gonzo-Jounalismus«: höchst subjektiv und entfesselt. Sein Kollege Tom Wolfe nannte ihn gleichermaßen »brillant« und »skandalös«.

Wie genau Thompson dabei von der Redaktion des Rolling Stone eingebunden wurde, ist ein Lehrstück für eine redaktionelle Hochkultur. Das Magazin gönnte sich diesen Ausnahmereporter regelrecht, nachdem er 1970 Jann Wenner, dem damaligen Herausgeber der Zeitschrift, die Mitarbeit anbot. Thompson enttäuschte den Rolling Stone nicht. So entstanden umfangreiche Reportagen wie über die Motorrad-Gang Hells Angels oder die Kandidatur für den Posten des Sheriffs in Aspen, Colorado. Stets konnte Thompson so sehr in die Szene eingehen, dass er als »einer von ihnen« schrieb. Den Rosenkrieg des Verlegererbes Herbert Pulitzer und seiner Frau Roxanne begleitete Hunter S. Thompson auf diese Weise ebenso wie das Karriereende des Boxers Muhammad Ali. Oder ein Randthema wie Polo, das »Golf auf Pferden« für neureiche Amerikaner.
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