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Die Ritter des Purpurdrachen. Die Kormyr-Saga 03 Taschenbuch – 12. Januar 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 1. (12. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442244307
  • ISBN-13: 978-3442244300
  • Originaltitel: Cormyr Trilogie, Vol. 3: Death of the Dragon
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,5 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 533.329 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ed Greenwood hat mit den "Forgotten Realms" eine der beliebtesten Welten für die Fantasy-Leser und Fantasy-Rollenspieler erschaffen. Er hat sie in zahlreichen Veröffentlichungen beschrieben und dazu eine Reihe von Romanen verfasst. Die Edminster-Legende ist sein Debüt bei den deutschen Lesern. Ed Greenwood ist Bibliothekar und lebt in einem alten Farmhaus bei Ontario.

Troy Denning wurde 1958 geboren und hat sich auch als Spiele-Entwickler und -Designer einen Namen gemacht, ehe er zu schreiben begann, wobei der größte Teil seiner Romane in den »Forgotten Realms« angesiedelt ist. Mittlerweile hat er jedoch auch bereits über ein halbes Dutzend Star-Wars-Romane verfasst. Er lebt in Wisconsin, und wenn er nicht an neuen Abenteuern von Luke Skywalker und seinen Freunden schreibt, bewegt er sich gerne in der freien Natur oder praktiziert verschiedene Kampfsportarten.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Ich hasse es, so kühn raten zu müssen", erzählte Alusair der ersten deutlichen Hufspur, die sie in drei Tagen gefunden hatte, "aber diese Kurzschnauzen lassen mir nicht genug Zeit, um es richtig zu machen."
Etwas Dunkles bewegte sich auf der Kuppe des Bergkammes hinter ihr. Alusair knurrte einen Fluch und schlich sich in das nächstgelegene Gebüsch. Seit mindestens zwei Tagen folgten ihr jetzt schon die Orks, und seit ebenso vielen Nächten hatte sie es nicht gewagt, sich zum Schlafen niederzulegen. Sie sprach weniger mit sich selbst, um ihren erschöpften Geist zu beschäftigen, als um wach zu bleiben.
Ihre kühne Mutmaßung hinsichtlich des Weges, den Rowen gewählt haben mochte, hatte sich wieder als richtig erwiesen, aber die Götter sollten sie verfluchen, denn sie hatte bei der Verfolgung nicht die gebotene Sorgfalt walten lassen.
Rowen hatte Cadimus geritten - oder sonst irgendwer. Die Hufabdrücke an der Stelle, wo das Schlachtross weichen Schlamm durchquert hatte, teilten der Stahlprinzessin mit, dass Cadimus willig einen Reiter getragen hatte und so schnell und zielstrebig nach Norden galoppiert war, wie der Untergrund das zuließ.
Drei Tage waren verstrichen, seit Alusair ihre Schwester Tanalasta und den Weisen Alaphondar verlassen hatte und aufgebrochen war, ihren Kundschafter Rowen zu retten oder doch zumindest herauszufinden, welches Schicksal ihn ereilt hatte. Bei dem Kundschafter, einem Purpurdrachen, handelte es sich um einen in Ungnade gefallenen

Cormaeril - und den Vater von Tanalastas ungeborenem Kind. Cormaeril oder nicht, die Vermählung war rechtens. Wenn das Kind am Leben blieb, dann war es der rechtmäßige Erbe des Throns von Kormyr.
"Ihr Götter dort droben und dort unten, unser Vater wird toben", murmelte sie und duckte sich unter einer Ansammlung junger Schattenkronen durch. "Ich weiß wirklich nicht, mit wem ich am wenigsten gern tauschen möchte - mit Tanalasta oder mit Rowen!"
Ein schiefes Lächeln ließ ihre Mundwinkel zucken, verschwand aber augenblicklich, als ihr Blick auf das vor ihr wachsende Moos fiel. Weiter vorn gab es eine Lücke zwischen den Bäumen, und Cadimus war hindurchgetrabt. Spuren führten einen moosigen Hügel hinauf, weg von dem offenen Talgrund, wo sich bei feuchtem Wetter ein Bach schlängelte und ansonsten offener Rasen das Reisen zu Pferde schnell und leicht machte.
Warum hatte der Reiter das offene Gelände verlassen? Um ein Lager aufzuschlagen?
Alusair ertappte sich dabei, zum wiederholten Male zu gähnen. Sie schlug sich mit dem flachen Schwert auf den Schenkel, um sich aufzuwecken. Die Götter sollten diese beharrlichen Orks verfluchen! Die Stahlprinzessin warf den Kopf in den Nacken und holte tief Luft. Sie war viel zu müde, um das richtig zu erledigen, sie hatte ...
Sie wachte ganz plötzlich auf, und ein Schauder überlief ihre Haut. Sie konnte spüren, wie das Prickeln über ihren ganzen Körper kroch, bis ihr die Haare zu Berge standen.
Etwas stimmte nicht ... stimmte ganz und gar nicht. Aber was, bei allen Göttern, mochte das nur sein?
Der Pfad wand sich um den mannshohen, verfaulenden Stumpf eines lange toten Schattenholzes. Alusair zückte ihr Schwert. Von ihrem Standort aus konnte sie nichts als Bäume sehen, soweit das Auge reichte - ein ganzes Dickicht von Stämmen, Dutzende über Dutzende, die zu warten schienen. Still und dennoch nicht still warteten sie bedrohlich und aufmerksam ab, und ihre Gegenwart hing gewissermaßen schwer in der Luft.
Alusair starrte grimmig zu den reglosen Ästen und mächtigen Stämmen hoch auf der Suche nach einem lebendigen, dort droben lauernden Feind, aber sie sah nichts. Die Bäume standen dicht genug beisammen, dass sich vor ihr in den Schatten, die sie nicht durchblicken konnte, sehr wohl ein Ungeheuer verborgen halten konnte, das größer war als ein Mann - oder sogar zwanzig Männer.
Die Stahlprinzessin warf einen raschen Blick über die Schulter und lauschte gleichzeitig angestrengt auf Geräusche von sich den Weg heraufkämpfenden Orks, aber sie vernahm keinen Laut. Ihre von hämischem Eifer erfüllten Verfolger hätten sich ohnehin nicht die Mühe gemacht, sich besonders leise anzuschleichen.
Nach einem Augenblick zuckte sie mit den Schultern und bewegte sich vorwärts, wobei sie mit der Spitze ihres Schwertes einen raschen Kreis um ihre Füße beschrieb, als rechne sie halbwegs damit, dass eine Wurzel aus dem Boden schösse und versuchte, sie zu umfangen. Diese Bäume hatten etwas Ungesundes an sich.
Wieder hielt Alusair inne und musterte den nächstgelegenen Baumstamm. Beinahe glaubte sie, er habe sich kaum merklich bewegt, aber nein. Ihre müden Augen hatten sie genarrt.
Es handelte sich um einen Dämmerholz-Baum und zwar einen uralten. Ein vor langer Zeit eingeschlagener Blitz hatte ihn verunstaltet, und er sah so grau und verkrümmt aus wie der Panzerhandschuh eines in der Erde begrabenen Riesen. Auf seiner Rinde zeichneten sich Schuppen ab, die dort eigentlich nicht hätten sein dürfen
Nein, keine Schuppen ... es waren Runen.
Auf der Rinde befand sich eine Spirale sinnlich wirkender, irgendwie bedrohlich aussehender Schriftzeichen. Sie schienen neu zu sein, machtvoll und - nicht gut. Die verschlungenen Wurzeln des Baumes ragten aus der Erde, denn vor nicht allzu langer Zeit hatte jemand eine Grube ausgehoben. Die lose Erde war einfach zur Seite geworfen worden, als habe ein riesiger Hund oder eine Jagdkatze schnell, aber ungeschickt die Pfoten in die Erde gebohrt und daran gerissen. Das Ganze sah aus wie ein unregelmäßiges Oval, gerade groß genug, dass ein Mensch hineinkriechen konnte.
Alusair machte einen Schritt zurück, dann ging sie zur gegenüberliegenden Seite und starrte in die Grube. Jeder einzelne Baum wies ähnliche Schriftzeichen auf, und unter jedem befand sich ein Loch.
Jetzt hörte sie auch das Scharren von Stiefeln und schweres Atmen. Orks kamen den mit Moos bewachsenen Pfad hinter ihr hoch. Alusair verdrehte die Augen und bewegte sich rasch vorwärts, wobei sie dem Pfad folgte, den ihr Cadimus hinterlassen hatte.
Der Weg stieg weiter an, und jetzt zeigte der dunkle, vor kurzem erst aufgewühlte Boden ihrem wachsamen Blick seltsame Schätze. Sie erblickte ein metallenes Zepter von geschwungener, eindeutig elfischer Machart, aber so dunkel und tot, wie kein Elf es je hergestellt hätte. Steine, die eigentlich glitzernde Edelsteine hätten sein müssen, sahen schäbig und wolkig aus, und das Metall selbst war so stumpf und grau wie Blei.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Fritz am 8. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Insgesamt ist das Buch sehr spannend geschrieben. Gerade zum Ende hin konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Allerdings war das (eigentlich als großes erwartete) Ende sehr knapp gefasst. Man erfährt nicht was mit allen Protagonisten passiert ist (insbesondere Rowen Comaeril). Man kann sich dem Gefühl nicht erwehren, dass der Autor nicht so recht wusste, wie das Ende gestaltet werden könnte. Alles wirkt zum Schluss einfach so dahingeschrieben um schnell fertig zu werden.

Da aber das Buch trotzdem eine dichte Atmosphäre aufweist, 3 Sterne.
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Von Lars Brusgatis am 8. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Leider absehbar. Aber Trotzdem: Gut geschriebenund spannend erzählt. Etwas sehr blutig, aber das gehört wohl so zur Geschichte. Insgesamt eine gelungene Fortsetzung, bzw ein Ende.
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Von Peter Bloss am 26. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Spannend, spannend, spannend.... so die Beschreibung meiner Tochter. Sie würde es auf jeden Fall weiter empfehlen.
Das sagt eigentlich schon alles.
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Von Javier Garcia am 16. September 2014
Format: Taschenbuch
Weil das Buch in einem guten Zustand war, obwohl es schon etwa alt ist. Kein Fleck, und nicht runzelig. Also genug für mich!
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