Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Revolution entläßt ihre Kinder [Gebundene Ausgabe]

Wolfgang Leonhard
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Gebundene Ausgabe, 1990 --  
Taschenbuch EUR 12,99  
Audio CD, Audiobook --  
Unbekannter Einband --  

Kurzbeschreibung

1990
Dieser bewegende und authentische Bericht liefert eine bedrückende Innenansicht des Stalinismus und wurde nach seinem erscheinen vor 50 Jahren in kurzer Zeit ein großer Bucherfolg - alleine in Deutschland 600 000 Mal verkauft sowie in vierzehn Fremdsprachen übersetzt. Dieses Werk ist heute ein Klassiker der politischen Literatur und eines der großen historisch-politischen Dokumente der Gegenwart.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 697 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: N.-A. (1990)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462014633
  • ISBN-13: 978-3462014631
  • Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 13,5 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.075.290 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wolfgang Leonhards 1954 erstmals erschienenes Buch Die Revolution entläßt ihre Kinder, ist längst zu einem Klassiker der Kommunismusforschung avanciert. Zu Recht, denn auch nach 45 Jahren hat es nichts von seiner Aktualität und Brillanz verloren.

Wer die inneren Funktionsmechanismen des Stalinismus verstehen will, kommt an Leonhards Buch nicht vorbei. Doch was macht das Besondere seiner Arbeit aus? Der Autor genießt einen entscheidenden Vorteil bei der Analyse des Stalinismus: Die Erfahrungen eines zehnjährigen Lebens in der Sowjetunion und der vierjährigen Tätigkeit als Funktionär im zentralen Apparat der SED-Führung.

1935 nach Moskau emigriert, erlebte Leonhard die große stalinistische Säuberung der Jahre 1936 bis 1938 und wurde ab 1942 auf der Schule der Kommunistischen Internationale zum Funktionär ausgebildet. Im Mai 1945 kehrte er zusammen mit Walter Ulbricht nach Deutschland zurück. Bis zu seiner überraschenden Flucht nach Jugoslawien im März 1949 war er im Zentralkomitee der KPD/SED mit der ideologischen Schulung der Parteifunktionäre betraut. In dieser Funktion lernte Leonhard viele der damaligen Repräsentanten der sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR persönlich kennen.

Es ist diese intime Kenntnis der inneren Mechanismen des Systems: Die Möglichkeit, sich in die Menschen der kommunistischen Welt hineinzudenken und die Fähigkeit, die für viele so rätselhafte ideologische Wortklauberei entziffern zu können, die sein Werk auszeichnen. Vieles, was dem Außenstehenden oft so unwahrscheinlich anmutet, erscheint dem früheren Funktionär "von drüben" wie ein offenes Buch.

Diese Kenntnisse befähigen Leonhard, die Entwicklungen in der kommunistischen Welt objektiv zu analysieren. "Gleichermaßen entfernt von primitivem Antikommunismus und den Haßgefühlen, aber auch von Schönfärberei und Illusionen", wie er 1990 anläßlich der Neuauflage von Die Revolution entläßt ihre Kinder schrieb. Es ist dieser unverfälschte Blick eines Insiders, der dem Buch jenes Maß an Authentizität und Glaubwürdigkeit verleiht, das es bis heute auszeichnet. --Stephan Fingerle -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die Revolution entlässt ihre Kinder
OA 1955Form Autobiografisches Sachbuch Bereich Politik
In Die Revolution entlässt ihre Kinder beschreibt Wolfgang Leonhard die Geschichte der sozialistischen Revolution in Russland, die zuerst ihre Väter »auffraß« und dann ihre Kinder in die Ratlosigkeit entließ. Durch den autobiografischen Bezug ist das Buch in erster Linie die Geschichte heranwachsender Emigrantenkinder in der Sowjetunion, die später zentrale Funktionen in Ostdeutschland übernehmen sollten.
Aufbau: Das Werk ist streng chronologisch aufgebaut und gegliedert. Jedes der neun Kapitel umfasst einen deutlich abgegrenzten Lebensabschnitt Leonhards. Obwohl aus der Erinnerung geschrieben, benutzt der Autor auch bei sehr lange zurückliegenden Ereignissen stets die direkte Rede, wodurch das Buch über weite Strecken fast wie ein Roman wirkt.
Inhalt: Leonhard schildert seine eigenen Erlebnisse und Erfahrungen in der Sowjetunion von dem Zeitpunkt an, als er 1935 mit seiner Mutter die finnisch-sowjetische Grenze bei Leningrad überschritt, bis zu dem Tag im Frühjahr 1949, an dem er nach seiner Flucht in Belgrad ankam. Das Buch wird dadurch zur Entwicklungsgeschichte des jungen Wolfgang Leonhard, indem es zunächst das Kind beschreibt, das in eine ihm fremde Welt kommt. Dabei zeigt es, wie selbst die Kinder der deutschen Emigranten in die politisch-ideologischen Strukturen der Sowjetunion eingebunden wurden. Andere herausragende Schilderungen befassen sich mit den stalinistischen Säuberungen und der damit einhergehenden latenten Angst, die selbst die Welt der Schulkinder dominierte. Ein weiteres Schlüsselereignis war die »Kritik und Selbstkritik«. Die Furcht vor dieser erniedrigenden Prozedur verwandelte die Studenten bald in ernste »ein jedes Wort abwägende Parteifunktionäre«. Prägend für Leonhard waren auch die Auftritte der zehnköpfigen »Gruppe Ulbricht« in Berlin, die Anfang Mai 1945 daranging, eine von Kommunisten kontrollierte Verwaltung aufzubauen. Allmählich nahmen in Leonhard die »politischen Bauchschmerzen« zu, wie die Funktionäre auf einsamen Waldspaziergängen insgeheim ihre Zweifel über die wachsende Kluft zwischen marxistischer Theorie und stalinistischer Praxis bezeichneten. Das Wiedersehen mit seiner Mutter, die zwölf Jahre in einem Arbeitslager verbracht hatte, und der »Bannfluch« des Kreml gegen die jugoslawischen Kommunisten unter Josip Tito (1892–1980) waren schließlich die letzten Auslöser für Leonhards Flucht in den Westen.
Wirkung: Obwohl das Buch in erster Linie persönliches Erleben widerspiegelt, ist es doch weit mehr als ein Erinnerungsbuch. Es bietet Einblicke in das Leben und die Geschichte der deutschen Kommunisten vor und während des Zweiten Weltkriegs in Moskau sowie in der sowjetischen Besatzungszone. Dieser bewegende und authentische Bericht wurde in kurzer Zeit ein großer Bucherfolg und alleine in Deutschland 600 000-mal verkauft sowie in zehn Fremdsprachen übersetzt. P. B. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.9 von 5 Sternen
4.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter "Geschichts-Thriller" 26. August 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
September 2001 - ich bin zu Besuch bei amerikanischen Freunden in New York. Hier ist nach den Anschlägen der Teufel los...
Wir sind gedrückter Stimmung und verlassen abends nicht mehr das Haus. Da fällt mir im Bücherregal "Die Revolution entlässt ihre Kinder" auf, ich beginne zu lesen und lege das Buch erst im Morgengrauen aus der Hand. Ich musste wohl bis in die Staaten reisen, um es endlich kennenzulernen.
Für Interessenten der jüngeren deutschen Geschichte, besonders der unmittelbaren Entwicklung nach dem 2. Weltkrieg, aber auch für das dunkle Kapitel Stalins Säuberungen und die Machtgier von Ulbricht und Co. ist Leonhards Buch natürlich ein MUSS. Es nimmt sich wie ein Thriller, spannend ohne Effekthascherei, aber auch ohnmächtig manchmal, wenn man den Irrungen junger Menschen folgt, die auszogen, alles besser zu machen und selbst missbraucht und betrogen wurden. Wie hält eine Jugend das aus, die erst in Hitlerjugend und BDM dem falschen Propheten folgte oder als Komsomolze und Jungkommunist nun abermals betrogen, missbraucht und benutzt wird? Leonhard zeigt das mit all seinen menschlichen Schwächen. Wie sein Glauben an die Sache ins Wanken gerät, die inneren Kämpfe und Selbstzweifel machen ihn auf seinen Wegen, die schließlich bis nach Jugoslawien führen, auf eine ganz besondere Art sympathisch. Es ist ein sehr persönliches Werk, auch wenn man leider nichts über den Vater erfährt.
"Die Revolution entlässt ihre Kinder" sollte Pflichtlektüre an deutschen Schulen werden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker 7. Mai 2003
Format:Taschenbuch
Wolfgang Leonhard war ein Insider der Macht. Er gehörte als junger mann zur "Gruppe Ulbricht", die 1945 den Auftrag erhielt, die Verwaltung in der SBZ aufzubauen. Später, nach seiner Flucht hatte er Glück, nicht verschleppt zu werden, sie es in den Fünfzigern gängige Praxis war.
"Die Revolution entlässt ihre Kinder" ist ein Klassiker der Zeitgeschichte, der Leser erhält einen genauen Einblick in das typische Leben und Lernen eines Exilanten in der Sowjetunion, den Aufstieg eines jungen Genossen in der Exil-KPD bis in die Gruppe Ulbricht und die Motive für die Flucht.
Der Blick hinter die Kulissen wird nicht durch einen öden Schreibstiel erkauft, vielmehr ist Leonhards Buch sehr gut lesbar. Allein die Darstellung seiner abenteuerlichen Flucht ist den Kaufpreis wert!
Für jeden an der Zeitgeschichte interessierten ist dieser Klassiker ein Muss!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Shaun TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Im Herbst 1955 erschienen, wurde dieses von 1935 bis 1949 handelnde Buch des 1921 in Wien geborenen Leonhard rasch ein politischer Bestseller und eines der wichtigsten Bücher überhaupt zum "real existierenden Sozialismus" von Sowjetunion und sich bildender DDR.

Mit 13 Jahren verläßt er mit seiner in der Illegalität arbeitenden kommunistischen Mutter 1935 Nazideutschland und emigriert über Schweden in die Sowjetunion Stalins. Während seine Mutter von dem "Volkskommissariat für innere Angelegenheiten" oder NKWD (das war eine sowjetische Behörde, die als Träger der Geheimpolizei gefürchtet war und unter diesem Namen von 1934 bis 1946 bestand, dann ins MWD (Ministerium für innere Angelegenheiten) überführt und 1954 zum KGB umgewandelt wurde) verhaftet wird und 12 Jahre in Arbeitslagern verbringt, muß Leonhard sich in Moskau allein durchschlagen in einem Heim für deutsche und österreichische Emigrantenkinder, studiert Fremdsprachen auf der Hochschule und wird Komsomolze. Nach dem Kriegsbeginn mit Hitlerdeutschland wird er zwangsumgesiedelt nach Karaganda. Weitere Stationen seines Aufstiegs in der Funktionärslaufbahn sind die Komintern-Schule und, nach deren Auflösung, die Mitarbeit im "Nationalkomitee freies Deutschland". Als Mitglied der "Gruppe Ullbricht" gelangt er in die sowjetisch bestimmte Besatzungszone Ostdeutschlands, genauer nach Ostberlin, um am Aufbau der künftigen DDR mitzuhelfen. Nach einem Besuch Jugoslawiens und Innewerden von dessen Versuch eines freieren und von Moskau abgesetzten eigenen Weges zum Sozialismus werden die inneren Widersprüche - seine "politischen Bauchschmerzen" - stärker, und er flieht im Gefolge von Titos Bruch mit Stalin im März 1949 nach Jugoslawien.

Das Werk ist autobiografisch und authentisch, es leistet einen ungemein wichtigen Beitrag zum Verständnis der geschichtlichen Entwicklung in der stalinistischen Sowjetunion der 30er und 40er Jahre des 20. Jhdts., zudem werden ungeschminkt die deutlichen Unterschiede des gemeinen Volkes, welches besonders während des 2. Weltkrieges hungert und friert, und dem immer reich gedeckten Tisch der chauffierten Funktionärsanwärter geschildert, die so gar nicht zur Theorie des Marxismus-Leninismus passen wollen und früh schon Zweifel am System bei Leonhard aufkommen lassen, wenn er auch lange noch alles "mitmacht". Das Buch zeichnet sich aus durch seine Objektivität, das System wird nicht nur schlecht gemacht, sondern seine Ansprüche durch den bekennenden Sozialisten Leonhard auch gewürdigt. Wie Leonhard im Vorwort zur 2005er Ausgabe berichtet, wurde das im Osten selbstverständlich verbotene Buch dort auch verbreitet mit falschen tarnenden Buchdeckeln und trug so nicht unerheblich zum Nachdenken bei SED-kritisch eingestellten Menschen der DDR bei. (3.08.06)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Geschichte lehrt
Idealismus - Realismus dazwischen können Welten liegen. Ein äußerst aufschlussreiches Buch, verbunden mit der 40-Jahre-später "Spurensuche"... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jahrgang46 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Revolution entläßt ihre kinder
Sehr gut dargestelltes Bild über die Verwirrungen und Verirrungen des nationalsozialismus bis hin zum Kommunismus. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Heinz Stein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Revolution entlässt ihre Kinder
Das Buch wurde als Paperback sehr preiswert erstanden. Die Gebrauchsspuren sind normal. Über den Inhalt muss man nichts sagen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von F. Hentschel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hörbuch: "Die Revolution entlässt Ihre Kinder" - Leonhard...
Meine kleine Rezension bezieht sich auf die Audio-Book-Ausgabe von "Die Revolution entlässt ihre Kinder". Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Jan & Gab veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Revolution entlässt ihre Kinder: absolut lesenswert für...
Wolfgang Leonhard erzählt aus eigenem Erleben von seiner Flucht aus dem Nazireich, seinen Jahren in der Sowjetunion, dem Terror in der Stalinära und seinem Aufsteigen in... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Grosabär veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen persönliche Einblicke in den Stalinismus
Wolfgang Leonhard beschreibt Leben und Politik der Sowjetunion und der DDR aus der "Innenansicht". Damals selbst ein Kommunist, setzt er sich mit der Situation kritisch auseinander... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Cecile veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beschreiben - Verstehen - Lernen
Am Anfang beschreibt Wolfgang Leonhard sein Leben und man liest zwischen den Zeilen mit, was da gerade wirklich passiert. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von thezapp veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend, lesenswert, erlebte Zeitgeschichte
Wolfgang Leonhard ist der Sohn einer deutschen Kommunistin, die auf der Flucht vor den Nazi erst nach Schweden und 1935 in die Sowjetunion flieht. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Alexander Schwarz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einmal Revolution und zurück...
Wolfgang Leonhard erzählt von seinem Leben. Als Kind flüchtet er mit seiner Mutter vor den Nationalsozialisten in die Sowjetunion und wächst als linientreuer... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von MiHe1984 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aufschlussreich, packend, selbst ein Stück Geschichte
"Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben." (S. 440)
Dieser Satz Walter Ulbrichts, den er kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Zuge... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2010 von Regenschirm
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar