Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die Rettung
  
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Rettung [Gebundene Ausgabe]

Anna Seghers
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Gebundene Ausgabe, 1965 --  
Broschiert --  
Unbekannter Einband --  

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 503 Seiten
  • Verlag: Luchterhand; Auflage: [Neuausg.] (1965)
  • ASIN: B0000BNTKN
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.829.254 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Format:Gebundene Ausgabe
November 1929. Im schlesischen Bergbaugebiet wird eine Gruppe verschütteter Bergleute gerettet. Nach einem Grubeneinsturz waren sie sechs Tage lang hunderte von Metern tief begraben gewesen. Der Einzige, der bis zum Ende Mut bewies und die Gruppe leitete, indem er Lebensmittel verteilte und sich mit den anderen Kumpels unterhielt, war Bengsch. Nach seiner Rettung verfolgt die Autorin den unpolitischen Christen und seine Kameraden durch die Krise bis ins Frühjahr 1933. Die Zeche wird geschlossen, die Männer sind arbeitslos. Sie vegetieren dahin, haben keinen Lebensinhalt mehr. Einer von ihnen geht auf Wanderschaft, schafft es aber nur bis in die nächste Kreisstadt, wo er sich einer faschistischen Organisation anschließt. Der eine verfällt dem Suff, ein Anderer wird depressiv, nachdem seine Freundin, die Tochter von Bengschs Frau aus deren erster Ehe, an Tuberkulose stirbt. Bengsch selber nimmt einen jungen Kommunisten auf, der seinen Sohn zu gefährlichen Aktionen wie Plakate kleben und Flugblätter verteilen anstiftet. Bengsch selber versucht sich lange Zeit herauszuhalten, fast zu lange. Doch dann ändert sich alles, als die Nazis an die Macht kommen... 1947 erschien dieses Buch, das die Autorin zehn Jahre zuvor im Exil vollendete. In einfacher, aber sehr anschaulicher Sprache lässt Seghers die einfachen Arbeiter vor unseren Augen erscheinen, in ihrer Armut, in ihrem Elend. Sie beschreibt die Konflikte zwischen Kommunisten und Nazis als die Hauptgegner, vor allem schildert sie den Reifeprozess eines Mannes vom unpolitischen Christen bis zum Menschen, der sich wehrt. Spannend, sehr glaubwürdig und - auch oder gerade weil es sich anders liest - sehr intelligent.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Format:Broschiert
Lakonisch, wortkarg, stark erzählt die große Seghers die Geschichte kleiner Leute, die in den Jahren vor der Naziherrschaft unter die Räder geraten. Arbeitslosigkeit macht grau und manche verzweifelt - das sollte man gerade heute wieder lesen. Weniger ideologisch als Gorkis "Mutter", aber viel weniger spannend als Falladas "Bauern, Bonzen, Bomben" (und natürlich als "Das 7. Kreuz". Man muss sich für die Zeit interessieren, denn der literarische Wert beginnt zu verblassen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar