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Die Republik der Diebe Taschenbuch – 14. April 2014

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 944 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1. (14. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453531949
  • ISBN-13: 978-3453531949
  • Originaltitel: Republic of Thieves
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 5,5 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.357 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

textico.de

Endlich. Es hat gedauert, bis der 3. Band der Locke Lamora-Saga Republik der Diebe in den Buchregalen gelandet ist. Und endlich werden all die ungeduldigen Leser Antworten auf die Fragen finden, die sich in den vorherigen Bänden Die Lügen des Locke Lamora und Sturm über rotem Wasser aufgetürmt haben.

Nachdem aus dem größten Trick Lamoras größte Schlappe wurde, kamen er und Jean gerade nochmal mit dem Leben aus dem Piraten-Abenteuer davon. Dabei kämpft Lamora gegen das Gift in ihm um sein Leben. Wie das so ist, wenn man in einer Fantasy-Welt um sein Leben ringt, kommt ein Zauberer und bietet einen Handel an, den man um seines Lebens Willen besser nicht ablehnen sollte. Vor allem nicht, wenn die Liebe des Lebens wieder auftaucht. Bei Lamora wäre das Sabetha, die ihn noch immer am liebsten Tod sehen würde.

Es hört einfach nicht auf ... und dann plötzlich ist es zu Ende. Man kann, einmal angefangen, auch beim dritten Band von Lynchs Diebes-Saga nicht aufhören zu lesen. Hochgradig suchterzeugend liest man schneller als man blättern kann, lacht, schüttelt den Kopf, freut sich und wird traurig während Lamora lacht, weint und sich wundert. Die Republik der Diebe ist das Ende einer unendlichen Geschichte, erzählt von vom Magier der Erzählung: Scott Lynch. textico.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Scott Lynch wurde 1978 in St. Paul, Minnesota, geboren. Er übte sämtliche Tätigkeiten aus, die Schriftsteller im Allgemeinen in ihrem Lebenslauf angeben: Tellerwäscher, Kellner, Web-Designer, Werbetexter, Büromanager und Aushilfskoch. Zurzeit lebt er in New Richmond, Wisconsin. „Die Lügen des Locke Lamora“, sein erster Roman, wurde auf Anhieb ein riesiger Erfolg.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M am 13. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Sechs Jahre sind vergangen, seit der zweite Band der Gentlemen-Ganoven-Reihe (Sturm über roten Wassern: Band 2 - Roman) erschien. Lynch spricht von einem absoluten Tiefpunkt seines Lebens während dieser Zeit - laut seinem Blog litt er an schweren Depressionen und Angstattacken, sodass er sich in Therapie begab. Hart.

Hat sich das Warten auf "Die Republik der Diebe" gelohnt?
Geht so.

Wieder gibt es zwei Haupthandlungsstränge.

Der erste spielt in der Vergangenheit: Locke, Jean, Sabetha und Galdo und Calo sind junge Diebe, die von Vater Chains ausgebildet werden. Dieser schickt sie schließlich fort: Sie sollen in einer anderen Stadt an einem (dem Buch seinen Titel gebenden) Theaterstück mitwirken und sich alleine durchschlagen. Doch auch wenn sie vor einige unerwartete Schwierigkeiten gestellt werden, geht es im Grunde um die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen Locke und Sabetha.

Der zweite Handlungsstrang setzt an, wo "Sturm über roten Wassern" endet: Um vor dem Vergiftungstod gerettet zu werden, stellen Locke und Jean ihre Dienste den Soldmagiern zur Verfügung (eine Art magische Aristokratie-Klasse, die im Hintergrund die Fäden zieht). Es geht dabei um eine politische Wahl in der Stadt Karthain, die die nächsten fünf Jahre von einer von zwei großen Parteien, der "Tiefen Wurzel" und der "Schwarzen Iris", regiert werden soll. Locke und Jean sollen dafür sorgen, dass die Tiefe Wurzel gewinnt. Ihren Gegenpart auf Seiten der Schwarzen Iris nimmt - Überraschung - Sabetha ein, die Locke seit Jahren nicht mehr gesehen hat und in die er immer noch verliebt ist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Originaldibbler VINE-PRODUKTTESTER am 12. Juni 2014
Format: Taschenbuch
"Die Republik der Diebe" ist der dritte Band um den Gentleman-Ganoven Locke Lamora. Nach den Ereignissen in Tal Verra ("Sturm über roten Wassern", Band 2) haben Locke und Jean ein Problem, dass sie nicht selbst lösen können. Als alle Hoffnung verloren scheint, bieten ihnen die von ihnen gehassten Soldmagier von Karthain ihre Hilfe an. Als Gegenleistung verlangen diese lediglich, dass die beiden in Karthain eine der beiden politischen Parteien bei der anstehenden Wahl unterstützen. Und sol finden die beiden sich wenig später in Karthain wieder, wo sie feststellen müssen, dass auch die Gegenpartei einen fähigen Wahlhelfer hat: Lockes große Liebe, die ehemalige Gentleman-Ganovin Sabetha.

Erzählte Scott Lynch in den Vorgängerbänden noch virtuos in dem er zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her sprang, wie es der Geschichte am dienlichsten war, macht er es sich diesmal einfach. Es gibt zwei Erzählstränge, von denen einer die aktuellen Ereignisse und einer ein altes Abenteuer der Gentleman-Ganoven schildert. Dabei werden beide Geschichten abwechselnd aber in sich streng chronologisch erzählt.

Die alte Geschichte, handelt von einem Sommer, den die jungen Gentleman-Ganoven - einschließlich Sabetha - bei einer Theaterkompanie verbrachten. Diese Geschichte wird zwar - wie gesagt - wenig virtuos erzählt, ist aber immerhin spannend und voller Wendungen, wie wir sie aus den ersten beiden Bänden kennen. Auch hat sie eine Daseinsberechtigung, da sie ein wenig mehr Licht auf das Verhältnis von Locke zu Sabetha wirft.

Die Geschichte in Karthain ist, bis auf die persönliche Beziehung zwischen Locke und Sabetha langweilig und belanglos.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isa am 10. Dezember 2014
Format: Hörbuch-Download
Meiner Meinung nach war der dritte Band bis jetzt der schwächste. Während die ersten beiden mich durch immer neue Extremsituationen aus denen die Protagonisten sich befreien müssen, fesselte, blieben diese im neuen Band etwas auf der Strecke. Im Gegensatz dazu wurde die Liebesgeschichte zu dieser unerträglich launischen, arrogante, egoistischen Person Sabetha, die mir schon bei ihrem ersten Auftritt unsympathisch war bis zum Erbrechen exerziert. Locke, der bis dahin der hochbegabte, selbstbewusste Draufgänger war verwandelt sich in einen liebestrunkenen Idioten der sich permanent entschuldigt, weil sie DAUERND wegen irgendwelchen Lappalien beleidigt ist. Dabei bleibt die eigentliche Handlung, nämlich der Wahlkampf, meiner Meinung nach völlig auf der Strecke. Seine Lösungsansätze sind halbherzig, weil er sowieso mit dem Kopf dauernd woanders ist.
Die Parallelgeschichte aus ihrer Jugend hat mir deutlich besser gefallen und sorgte (solange diese schreckliche Sabetha möglichst wenig auftauchte) für Aufatmen meinerseits.

Nichtsdestotrotz warte ich selbstverständlich sehnsüchtig auf den nächsten Band, in der Hoffnung dass dieser an Qualität wieder an die ersten beiden Bände anknüpft.
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Format: Hörbuch-Download
Dies ist mal wieder so eine Rezension, bei der ich gerne 4,5 Sterne vergeben würde.

Unumstritten ist und bleibt klar aus meiner Sicht, dass Scott Lynch mit seinem Epos und dem dritten Band der Reihe, ein Meisterwerk geschaffen hat. Dabei scheue ich auch nicht den Vergleich z.B. zu meinem persönlichen Favoriten "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss.

Die ersten beiden Bände - und auch dieser hier - erzählen intensiv, emotionsreich und mit SEHR viel Tiefgang, die unmögliche Probleme und Lösungen, die Locke und seine Freunde zu bestehen haben. Dabei sind die Lösungen die ich (hören) durfte, nicht unlogisch oder aus der Luft gegriffen. Nachvollziehbar und logisch - dabei doch voll Hoffnung, Freude und Trauer die man in div. Situationen mitempfinden darf.

Warum also nur vier Sterne?

Dazu muss ich darauf hinweisen, dass ich die Hörbücher höre. Der Sprecher Matthias Lühn ist klasse, aber eine Sache die mich in Band 1 begeistert hat, hat er leider in Band 3 komplett weggelassen. Ohne zuviel zu verraten, hört man in diesem Band wieder die Stimme des "Falkners".

Ich kann mit absoluter Sicherheit sagen, dass die Kombination der knarrenden und unsympathischen Stimme des Falkners aus Band 1 - zusammen mit dessen Taten, dieser Charakter wirklich zu einen der (im "positiven Sinne") widerlichsten fiktiven Personen wurde, von denen ich gelesen und gehört habe. Diese unverwechselbare Stimme, hat Matthias Lühn in Band 3 leider komplett fallen gelassen. Der Falkner ist nicht zu erkennen.

Dazu kommen die Schwächen von Band 3 von Lynch. Diese sind nicht viele, aber aus meiner Sicht hat er sich etwas zuviel verzettelt.
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