Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 8,95

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die Reise nach Petuschki: Rolling Stone - Talking Books
 
Größeres Bild
 

Hörprobe: Jetzt reinhören [Real Media Audio]
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Reise nach Petuschki: Rolling Stone - Talking Books [Audiobook] [Audio CD]

Wenedikt Jerofejew , Peter Lohmeyer
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 8,90  
Audio CD, Audiobook --  

Hinweise und Aktionen

  • Valentinstags-Special: Zusätzlich zu Ihrem Amazon-Einkauf jetzt das Album Classical Music from Romantic Movies für nur 1 EUR herunterladen. Alle Infos zur Aktion.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: RH Audio Editionen (18. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866045824
  • ISBN-13: 978-3866045828
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 415.430 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Venedikt V. Erofeev
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Venedikt V. Erofeev auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sein Köfferchen voller Schnaps ans Herz gedrückt, besteigt der Moskauer Venedikt Venika am Kursker Bahnhof den Zug nach Petuschki. Dort will er seine Geliebte und den gemeinsamen Sohn besuchen. Die Reise gerät allerdings zu einer alkoholgetränkten Odyssee.
Venika trinkt, die Mitreisenden trinken, sogar der Oberschaffner gesellt sich hinzu und lässt sich mit Vodka bezahlen. Die Fahrt wird immer absurder, und das Schicksal der Reisenden ist längst besiegelt: Nach Petuschki, meint die Sphinx, kommt überhaupt keiner…

Die aberwitzige Reisebeschreibung einer feuchtfröhlichen Zugfahrt gehört schon heute zu den modernen Klassikern der russischen Literatur. Eine hochprozentige Mischung aus scharfem Witz, bodenloser Albernheit und stiller Poesie.
Wenedikt Jerofejews „Poem“ Die Reise nach Petuschki war in der Sowjetunion bis 1988 verboten. Gegrollt und gegrölt, gesäuselt und gelispelt vom überzeugend ungeschliffenen Dreigestirn Robert Gernhardt, Harry Rowohlt und Josef Bilous.

Klappentext

"Das Trio Gernhardt, Rowohlt und Bilous gibt diesem modernen Klassiker der russischen Literatur nicht nur eine sondern viele Stimmen. Grandios!"
Mitteldeutsche Zeitung

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

3 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.3 von 5 Sternen (3 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Laienkunst der Werktätigen, 5. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Reise nach Petuschki: Rolling Stone - Talking Books (Audio CD)
Der passionierte Trinker Wenja Jerofejew schildert in diesem 1969 entstandenen "Poem" seine Reise von Moskau nach Petuschki (einen real existierenden Ort 125 km östlich von Moskau, "Petushki" bedeutet wörtlich übersetzt "Hähnchen", in Plural), zu seiner Geliebten. Die Handlung spielt im Wesentlichen in einem Vorortzug, die Kapitelbezeichnungen entsprechen den Steckenabschnitten. Der Schwerpunkt des "Poems" ist Alkoholkonsum in seinen verschiedenen Hypostasen. Der Hörer wird Zeuge eines theoretisch untermauerten und bedächtigen Bacchanals, an dem sich, nach Wenjas Solo-Anlauf, dann einige seiner Mitreisende enthusiastisch beteiligen. Wir werden in die hohe Kunst des Leistungssaufens eingeführt und dürfen an philosophischen Diskursen und geistigen Höhenflügen, bei denen es um Erdarbeiten, Kartenspiel, russische Idiosynkrasien, den Geheimrat Goethe, die Kreuzigung Jesu (um nur Einiges zu nennen) geht, teilhaben. Alle Themen werden in ihrer Bezüglichkeit auf Alkoholkonsum erörtert. Auch lernen wir einige eigenwillige Cocktailrezepte, zu deren Zutaten, unter anderem, Nagellack und Mittel gegen Schweißfüsse gehören, kennen. Ziemlich enthemmt also das Ganze.

Der Mitschnitt ist eine Live-Aufnahme aus dem Literaturhaus Hamburg. Die drei Vorleser (Harry Rowohlt, Robert Gernhardt, Josef Bilous) wechseln sich ab, einer von ihnen (nicht Rowohlt) nuschelt. Die Vortragsweise ist locker und genüsslich, sie macht den Sprechern offensichtlich Spaß. In ihrer Hingerissenheit stolpern sie jedoch des Öfteren über russische Ortsbezeichnungen. Und dann sind da noch mitgeschnittene - aus meiner Sicht durchaus entbehrliche - Lacher aus dem Saal. Das Happening lässt einen streckenweise irgendwie an die Laienkunst der Werktätigen (so nach dem Feierabend in einem Fabrikklub) denken.

Die Übersetzung - für welche die Vorleser freilich nichts haben - hat aus meiner Sicht auch noch Potenzial. Manch eine Pointe aus dem Original bleibt in der etwas biederen deutschen Fassung schon mal auf der Strecke: wo es im Urtext, zum Beispiel, um den Unterschied zwischen "Übergeben" und "Kotzen" geht, verwendet der Übersetzer "Schlecht werden" und "Übergeben". Daneben ist einiges unnötigerweise unverständlich gemacht: Z.B. wer weiß schon in Deutschland, dass "der Vorsitzende des landwirtschaftlichen Sowjets" ein Burgermeister ist?

Alles in allem hat mich sowohl die Performanz der Sprecher als auch die Übersetzung, vor dem Hintergrund der Bekanntschaft mit der Urfassung dieses postmodernen Knallers, etwas enttäuscht. Ich vergebe drei Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen deliriöse Reise durch die russische Volksseele, 5. Februar 2005
Vorweg, dies ist ein derbes Buch. Der Ich-Erzähler schont weder seine Leber noch seine Landsleute und erst recht nicht den Leser.
Überreich an unglaublichen Lebensweisheiten, aberwitzigen Cocktailrezepten und bitterstem Spott gegen das Establishment bietet dieses Buch, auch durch reichlich vorhandene Zitate und Verweise auf Weltliteratur und Philosophie, (nicht nur) intellektuellen Lesegenuß. Zum weinen, zum lachen aber niemals lächerlich. Es sind leider nur etwa 160 Seiten, die halten einen aber um so fester bei der Stange.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Humor ist wenn man trotzdem lacht...., 2. Februar 2012
Spitze, schnelle Lieferung und vor allem ein echter Polt. Prima zu lesen und der Dialekt ist herrlich wiedergegeben. Sehr zu empfehlen für Leute mit dem entsprechenden Humor.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar