oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 1,45 eintauschen?
Die Reise mit Charley: Auf der Suche nach Amerika
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Reise mit Charley: Auf der Suche nach Amerika [Gebundene Ausgabe]

John Steinbeck , Burkhart Kroeber
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 3 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Dienstag, 5. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 19,90  
Taschenbuch EUR 9,90  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Die Reise mit Charley: Auf der Suche nach Amerika gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 1,45 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Logbuch des Lebens EUR 4,95

Die Reise mit Charley: Auf der Suche nach Amerika + Logbuch des Lebens
Preis für beide: EUR 24,85

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Die Reise mit Charley: Auf der Suche nach Amerika

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Logbuch des Lebens

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag Ges. m.b.H. (18. Februar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552051902
  • ISBN-13: 978-3552051904
  • Originaltitel: Travels with Charley. In Search of America
  • Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 13,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 456.479 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Steinbeck
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von John Steinbeck auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"... einzigartige realistische und phantasievolle Erzählkunst, die sich durch einfühlenden Humor und sozialen Scharfsinn auszeichnet." Aus der Begründung zur Verleihung des Nobelpreises

Kurzbeschreibung

Amerika - was für ein Land! Von den großen Seen bis zu den Rocky Mountains, von den Metropolen der Ostküste bis zu den Wüsten Nevadas stößt man kulturell wie landschaftlich auf eine ungeahnte Vielfalt. Im Jahre 1960 ist es, als der spätere Literaturnobelpreisträger John Steinbeck sich mit 58 Jahren noch einmal auf die Reise durch sein eigenes Land macht. Teil des Plans sind Pudel Charley und der »Rosinante« getaufte Dreivierteltoner mit Bootskajüte auf der Ladefläche. Auf diesem Weg besucht Steinbeck 34 Bundesstaaten in elf Wochen und erlebt dabei so einiges. Ironische Beobachtungen und skurrile Begegnungen vermischen sich zu einem einzigartigen Reisebuch, das einen unverstellten Blick auf das Innere Amerikas bietet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Steinbeck beschreibt hier seine Reise durch ganz Amerika, die hier in der wunderbaren neuen Übersetzung von Burkhart Kroeber vorliegt und wirklich das reinste Lesevergnügen bietet.Man lernt sehr viel über die Menschen und Landschaften und das Buch ist auch heute noch so erstaunlich aktuell, daß es mich wundert, daß es so wenig Beachtungt findet, bei dem Leserpublikum, das sich um die heutigen amerikanischen Autoren wie Jonathan Franzen reißt, der ohne Steinbeck und auch den jetzt Gottseidank wieder neu erscheinenden Richard Brautigan gar nicht möglich gewesen wäre. Die Wurzeln der heutigen Erfolgsautoren liegen alle bei den Schriftstellern der 60 und 70er Jahre. Ein Buch, daß ich dringend empfehle.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wunderbarer Schriftsteller 5. Februar 2008
Von Heinz Herbert TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Eine liebe Freundin schenkte mir DIE REISE MIT CHARLEY vor nicht allzu langer Zeit und ich las das Buch mit großem Vergnügen. Erinnerungen an frühere Zeiten wurden schnell wieder wach, und wie ich sah, gibt es diese grandiosen Bücher des Autoren wie DIE STRASSE DER ÖLSARDINEN / VON MÄUSCHEN UND MENSCHEN / FRÜCHTE DES ZORNS ODER JENSEITS VON EDEN Dank dieses Dtv-Verlages noch immer und wer sie nicht kennt, sollte sie lesen - egal in welchem Alter man gerade ist.

Mit dem vorliegenden Buch beglückte Steinbeck die Fernwehgepalgten aller Nationen. Er machte denjenigen Mut, diesem Drang auch in schon fortgeschrittenem Alter nachzugeben. Der Autor jedenfalls fuhr durch vierunddreißig Bundesstaaten der USA in elf Wochen und er berichtet über diese Zeit. Es ist sicherlich müßig, über diesen Spross einer deutsch-irischen Familie etwas zu sagen, der am 27. Februar 1902 in Pacific Grove/Kalifornien geboren wurde. Über diesen literaischen Spätzünder wie einmal einer sagte, denn der ehemalige Student der Naturwissenschaften schlug sich lange Zeit zunächst als Gelegenheitsarbeiter, dann als Reporter und Kriegsberichterstatter durchs Leben. Aber was dann kam war gewaltig. Pulitzer- und Nobelpreis sind wohl die hervorragendsten aus einer Vielzahl an Ehrungen.
1960, er war gerade achtundfünfzig Jahre alt, wollte er es noch einmal wissen und unerkannt und autark WIE EINE SCHILDKRÖTE reisen. Ein Auto namens Rosinante - eher ein Gefährt mit einer Bootskajüte auf der Ladefläche - wurde ihm für lange Zeit zum Heim bei seiner Reise durch Städte und Landschaften, auch zurück in seine Vergangenheit.
Begleitet hat ihn dabei sein reinrassiger Pudel Charley, der eigentlich auf den Namen CHARLES LE CHIEN hörte und dem manche Kommandos erst ins Französische übersetzt werden mussten, um ihn zu schnellem Handeln zu bewegen. ICH LASSE IHN FREI LAUFEN UND ER NÄHERT SICH DEM ZIELOBJEKT BEZEIHUNGSWEISE DEM, WAS DAS ZIELOBJEKT GERADE KOCHT, berichtet der Autor über seinen Begleiter. Natürlich wiederholt sich auf dieser Reise einiges und natürlich war sie vielleicht am Ende nicht mehr so spannend wie am Anfang. Das führt auch dazu, dass der Autor manches Mal etwas abschweift, um sich eher philosophischen Reminiszensen hinzugeben, als über die Geschehnisse auf seiner Reise zu berichten, die so aufregend letztendlich natürlich auch nicht sind, denn er bewegte sich weitgehend auf sicheren Pfaden.
Er erkennt, dass HEUTE, also 1960, doch alles so anders ist als in seiner Erinnerung es gewesen war, und auch der Leser versteht bald, dass in der Gegenwart gar nichts mehr so ist, wie es sich dem Autoren damals in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten darstellte.

Wer das Buch heute liest, wird das wissen und nichts anderes erwarten. Der Leser empfindet eine Mitfreude an dem klaren Blick des Autoren auf seinen Streifzügen quer durch die Staaten, an den ehrlichen Schilderungen all dieser kleinen Begebenheiten, die er nicht aufbauscht um sich oder die anderen wichtig zu machen. Wer allerdings ein Reisebuch im herkömmlichen Sinne erwartet, wird enttäuscht sein.
Steinbeck hat den Mut, seine individuelle Reise mit Charley so zu schildern, wie er sie erlebt hat und er ist groß genug, nicht all die Klischees zu bedienen, die eben jeder andere vielleicht bedient hätte, der nicht viel in seinem bisherigen Leben zu sagen hatte.
Ein unaufgeregtes Buch, sehr individuell aus dem Empfinden des Autors, dem man durchaus und zulässigerweise anmerkt, dass er auch froh war, als er wieder zu Hause war.
ZU BEGINN DIESES BERICHTS HABE ICH ... EIN WENIG VERWUNDERT BETRACHTUNGEN ÜBER DIE AUSGEPRÄGTE INDIVIDUALITÄT VON REISEN ANGESTELLT UND BIN ZU DER FESTSTELLUNG GELANGT, DASS WIR KEINE REISEN UNTERNEHMEN, SONDERN VON IHNEN UNTERNOMMEN WERDEN. HMcM
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ludwigwitzani TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Am 23. September 1960 brach der damals 58jährige Schriftsteller John Steinbeck von Sag Harbour in Connecticut auf, um mit seinem Wohnwagen Rosinante", reichlich Proviant und Lesestoff die USA zu umrunden. Mit von der Partie war der Hund Charlie, ein Tier mit Charakter und schiefen Vorderzähnen, der seinem Herrn auf dieser Reise ein guter Geführte sein sollte (wobei offen bleibt, wer von beiden Don Quichote und wer Sancho Pansa ist). Von Connecticut und Vermont geht die Reise zunächst nach Westen, vorbei an Chicago, durch die Badlands, den Yellowstone Park bis zum Ozean, wo sich Steineck nach Süden wendet, die gesamte Pazifikküste abfährt, seinen Geburtsort Salinas in Kalifornien besucht, ehe er sich durch Texas und das Mississippi Gebiet wieder nach Osten wendet, um schließlich längs der Appalachen wieder nach Norden zu seinem Ausgangspunkt zurückzufahren.
Eine imponierende Umrundung der Vereinigten Staaten, fürwahr, aber ist es wirklich eine "Suche nach Amerika" wie es im Untertitel heißt? Ich meine nur sehr eingeschränkt, viel mehr ist es - wie alle Reisen - auch eine Suche nach sich selbst. Immer wieder erinnert sich Steinbeck an dieses und jenes aus seiner Vergangenheit, während seine Eindrücke von Land und Leuten merkwürdig oberflächlich bleiben. Da Steinbeck über weite Passagen dieser Reise einsam bis zum Steinerweichen ist lädt er immer wieder Leute zu Kaffee oder einem Drink in seinen Wohnwagen ein, um mit ihnen zu können. Doch bei diesen Gesprächen am Wegesrand, aus denen später Paul Theroux in seinen großen Büchern "Abenteuer Eisenbahn" oder "Die glücklichen Inseln Ozeaniens" eine eigene literarische Form geschaffen hat, blieben unergiebig, sie sagen dem Autor nichts, was er nicht ohnehin schon wüsste oder ahnte und werfen ihn am Ende immer wieder auf sich selbst zurück. Dieses Gefühl des Gefangenseins in sich selbst durchzieht das ganze Buch auf eine beklemmende Weise, man hat fast das Gefühl, der Autor bekäme die Augen nicht auf, um wirklich zu sehen und zu erzählen, was er sieht, er übertüncht alles mit Kommentaren, Reminiszenzen und Erinnerungen, die nur passagenweise interessant zu lesen sind und die das Buch als wirkliches Reisebuch scheitern lassen.
Dafür aber besitzt "die Reise mit Charlie" eine andere Stärke, die man nicht hoch genug einschätzen kann. Es ist ehrlich genug, eine Grundtatsache auszusprechen, die in Reisebüchern fast immer verschweigen wird, die aber zum Reisen dazugehört wie das Schwitzen zur Hitze: die Einsamkeit des Reisens, die Sehnsucht nach daheim, die Geworfenheit in der Fremde, derer man sich nur mit Räsonnieren und Reflektieren erwehren kann, "Ich fühlte mich so trübselig und elend, dass ich unter eine Plastikplane kriechen und sterben wollte", heißt es auf S. 53, und wenn er am Ende des Buches schreibt, dass er nachhause müsse, weil seine "Fotoplatte voll" sei, dann ist das nur ein anderes Wort für die ewige Sehnsucht nach Heimkehr. Amerika hat Steinbeck, der einsame Reisende, auf dieser Reise nicht gefunden, er hat es aber auch nicht wirklich gesucht. Stattdessen ist er wie so viele Reisenden nicht um der Fremde willen in die Fremde gefahren sondern nur, um nach seiner Rückkehr aus der Fremde in der Heimat noch heimischer zu werden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Onkel und Pudel auf großer Fahrt
1960, 60 Jahre alt, bestellt Nobelpreisautor John Steinbeck ein maßgeschneidertes Luxuswohnmobil, nennt es Rocinante und dreht eine große Runde durch die USA. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von h.n. veröffentlicht
Schön erzählt, voller Überraschungen
Eine schön erzählte Geschichte, John Steinbeck mit seinem Hand Charlie im Wohnmobil auf einer Rundreise durch USA. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Klaus Hofacker veröffentlicht
Ein Road Trip
der von Beginn an fesselt und fasziniert.
Das Buch war ausschlaggebend für meine eigene USA-Durchquerung im Jahr 2010. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Wolfgang Haller veröffentlicht
Amerika, wie man es heute noch findet
Kein klassischer reisebericht, aber ein gutes Stimmungsbild von Amerika so wie man es heute noch findet, wenn man lange genug da ist und mit den Leuten redet. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von H. V. Finette veröffentlicht
Reisen als Beschreibung des Flüchtigen
Für mich gibt es drei gute Gründe, dieses Reisebuch von John Steinbeck zu lesen: 1. Es handelt sich um einen Reisejournal eines großen Schriftstellers, gar... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Thomas Reuter veröffentlicht
Mehr als nur ein Reisebericht
Ich habe mich lange auf diese schön aufgemachte Ausgabe eines der wenigen Bücher von Steinbeck gefreut, die mir noch fehlten. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von livingnextdoortoelvis veröffentlicht
subtil, glaubhaft und modern
nennt dinge auf subtile wie amüsante weise beim ungenannten namen.
treffsicher, bedeutsam und trotzdem dynamisch; interessant, sogar visionär. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2010 von pauljoe
Ein weltbekannter Autor entdeckt sein Heimatland
Reiseberichte von Abenteurern, Journalisten und anderen Amerika-Reisenden habe ich schon zahlreiche gelesen, sogar mich selbst im Schreiben versucht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2009 von Kai
manchmal kritisch aber auch sehr interessant
1960 machte sich der Autor John Steinbeck mit seinem Pudel Charley auf den Weg, die USA einmal zu umfahren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2009 von F. Kluge
Für Steinbeck-Liebhaber
"Eine Reise mit Charly" ist vor allem Steinbeck-Liebhabern zu empfehlen. Die erste Hälfte ist wunderbar beschwingt und man erkennt den Autoren der "Straße der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2009 von A. Gudat
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de