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Die Reise ins Licht: METRO 2033-Universum-Roman
 
 
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Die Reise ins Licht: METRO 2033-Universum-Roman [Taschenbuch]

Andrej Djakow , Olaf Terpitz
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453528549
  • ISBN-13: 978-3453528543
  • Originaltitel: Metro-Universe: Towards the Light
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.911 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Welt ist zerstört, die Menschen haben sich tief unter die Erde zurückgezogen. Aufgewachsen in den U-Bahn-Schächten St. Petersburgs, erlebt ein zwölfjähriger Junge das Abenteuer seines Lebens: Als er eines Tages von einem mysteriösen Stalker beschattet wird, entdeckt er auf der Flucht vor seinem Verfolger ein finsteres Geheimnis...


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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Maxim TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Metro Bücher und Spiele haben nicht nur in Russland schon längst Kultstatus erlangt. Inzwischen gibt es eine ganze Serie deren Geschichten sich im Metro Universum abspielen. Verschiedene Autoren haben die Idee aufgegriffen und ausgebaut. Nicht nur in Moskau konnten einige Menschen den Nuklearen Holocaust überleben. So gibt es auch Überlebende in anderen Orten dieser Welt.
Das METRO 2033-Universum wird in diesem Roman durch eine Geschichte aus St. Petersburg erweitert. Ob es mal noch eine Fortsetzung von Glukhovsky geben wird, wer weiß? Aber ehrlich gesagt ist es mir egal wer die Geschichten schreibt, Hauptsache sie sind gelungen. Die Reise ins Licht" ist eine spannende Abenteuergeschichte geworden welche sich hauptsächlich an der Oberfläche abspielt.
Kritisch anmerken könnte man das nicht immer alles logisch zusammen passt. Es gibt sicherlich die eine oder andere Ungereimtheit. Doch ist der Roman weder ein Tatsachenbericht noch eine Reisebeschreibung, sondern Fiction/Fantasy. Und solange das ganze nicht albern oder dümmlich daher kommt, kann man über Kleinigkeiten hinweg sehen. Bemängeln könnte man auch das die Erzählung nicht länger ist und daher Beschreibungen und Dialoge zu kurz kommen. Aber genau das war ja der Vorwurf an M34, zu wenig Action, zu wenig Tempo. Auch bei Djakow gibt es einige nachdenkliche Momente, doch sind diese eher kurz gefasst. Die Geschichte wird zügig erzählt, der Autor hält sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf. Das Buch selbst ist in einem flüssigen Erzählstil geschrieben, es lässt sich daher problemlos lesen. Die Beschreibung der Zerstörten Oberflache ist dem Autor gelungen, man kann sich gut in die beschriebenen Szenen hineinversetzen.

In Kronstadt werden Lichtsignale beobachtet. Eine Gruppe von Stalkern, Gleb ein Zwölfjähriger Junge und ein Priester der Sekte Exodus machen sich auf dem Weg um die Ursache dafür herauszufinden. Ist es die Erlösung so wie die Priester der Sekte weissagen, sind es weitere Überlebende oder hat das Licht einen ganz anderen Hintergrund. Der Weg dahin ist gefahrvoll, tierische wie menschliche Monster und Mutanten machen der Expedition das Leben schwer. Die Umwelt ist gnadenlos und fordert ihre Opfer.

Für diese Spannende und Actionreiche Geschichte aus dem Metro Universum gibt es von mir 5 Sterne
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Als bekennender Fan von Endzeit-Romanen musste ich natürlich früher oder später an die Metro2033-Reihe gelangen. Wer es nicht kennt, die Prämisse der Metro-Reihe ist schnell erzählt: Ein verheerender Atomkrieg radiert die Zivilisation wie wir sie kennen aus und treibt die wenigen Überlebenden in die U-Bahn-Schächte der Großstadt-Metros - dort haben sich über die Jahre hinweg verschiedene, rivalisierende Gesellschaften und Ökonomien entwickelt.

Während der erste Roman mit diesem frischen Setting und seiner düsteren, beklemmenden Atmosphäre bei den Lesern und mir für reichlich Spannung und Gruselei gesorgt hat, war die Fortsetzung "Metro 2034" aus meiner Sicht leider höchstens noch durchschnittlich. Trotzdem: Die Franchise hat in meinen Augen so viel Potential, dass ich ohne großes Grübeln noch mal einen Blick riskieren wollte. (Kurzfazit am Schluss)

Nun halte ich mit "Die Reise ins Licht" einen Spinoff-Roman der Serie in den Händen. Es handelt sich um das Erstlingswerk des Autors Andrej Djarkow. Der hat das Setting direkt mal von Moskau in die Metro von St. Petersburg verlegt. Ein kluger Schachzug, um nicht mit vorher geschaffenen Tatsachen des "Metro-Vaters" Dmitri Gluchowski zu kollidieren. So kann Djarkow seine eigenes "kleines" Universum in der großen Metro-Welt schaffen. Und das gelingt ihm recht gut.
Ein Grund dafür ist, dass er schon früh Redundanzen vermeidet und die Metro hinter sich lässt und Neuland erkundet: Der größte Teil des Romans findet an der in den vorherigen Romanen nur sehr spärlich thematisierten Oberfläche statt. Die Geschichte dreht sich um den Waisenjungen Gleb und den Stalker (=Oberflächen-Abenteurer) Taran. Diese werden von einem Verbund der Metro angeheuert, mit einer Expedition mysteriöse Lichtsignale an der Oberfläche zu untersuchen. Mit dabei: Der grimmige Anführer, ein Spaßvogel, ein Mutant, ein Priester der lokalen Sekte "Exodus" und weitere Haudegen. Und so beginnt die mühsame Reise über die verseuchte Oberfläche. Dort lauern neben Naturgewalten, mutierter Fauna und Flora noch weitaus grausigere Gefahren...

An sich muten diese Erzählelemente äußerst gewöhnlich an: Die kleine Gruppe aus Abenteurern - in gewisser Weise eine Ansammlung von Stereotypen - auf dem Weg zum Ziel. Aber das ist nicht schlimm: Würde dieses Konzept nicht aufgehen, hätte es uns nicht bereits hunderte von Filmen, Büchern und Erzählungen beschert. Aufgepeppt wird das ganze sowieso durch das ungewöhnliche und frische Setting. Ist man erstmal bereit, den all zu kritischen Teil seines Hirns abzuschalten ("Wie zum Teufel können 20 Jahre Strahlung denn SOWAS hervorbringen?!"), erlebt man eine Welt, in der es so gut wie keine Grenzen gibt. Dabei macht Djakow aus meiner Sicht eines zum Glück völlig richtig: Er lässt das Übernatürliche so weit es geht draußen. Was mich in der originalen Metro-Reihe ein bißchen Irritiert hat und nicht so recht in die nüchtern-düstere Postapokalypse passen wollte, bleibt hier außen vor. Prima!
Ansonsten wird die Geschichte solide, schnörkelos und spannend erzählt. Es gibt keine größeren Längen, nicht viel trivial-uninteressantes "Gelaber", die Geschichte bewegt sich wie am Faden dem Ende zu. Mit nur etwa 380 Seiten lässt sich Djakow damit auch nicht all zu viel Zeit. Die Geschichte der Charaktere, ihre Interaktionen und Beziehungen untereinander kommen dabei leider etwas zu kurz. Dafür erhält der Leser aber eine überraschend starke Auflösung - die aber ganz zum Schluss vielleicht einen Tick zu kitschig ist.

Fazit:

Mit seinem Erstlingswerk "Metro 2033: Die Reise ins Licht" hat Andrej Djakow einen mehr als würdigen Beitrag für die große Franchise abgeliefert, und übertrifft damit in meinen Augen sogar das mäßige "Originalfortsetzung" Metro2034. Der Roman ist actionreich, spannend, düster und entwickelt sich zum Ende hin zu einem echten Pageturner. Bemängeln könnte man überkritisch höchstens die etwas flache Charakterentwicklung und den Verlust des typischen klaustrophobischen "Metro-Charmes". Für Fans der Reihe und allgemein von "postapokalyptischer" Belletristik kann hier ohne Reue zugegriffen werden - und auch Genrefremde auf der Suche nach knackiger Action können einen Ausflug wagen, sofern sie nicht Wert auf all zu viel Tiefgang legen.
Die Lektüre der vorherigen Metro-Romane ist meines Erachtens nicht notwendig, kann aber sicherlich nicht schaden.
In diesem Sinne gibt es von mir abgerundete 4.5/5 Sterne. Abgerundet deshalb, weil mir für das Prädikat "Meisterwerk" irgendwo das gewisse Etwas fehlt, was mir am Ende auch in einigen Wochen, Monaten in Erinnerung bleibt. Nichts desto trotz - Gut gemacht, Andrej Djakow!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ende Juli dieses Jahres habe ich für den bevorstehenden Urlaub die Lektüre bei Amazon erstanden, darunter die Bücher Metro 2033, 2034 und eben die
jetzt zur Rezension Anstehende "Reise ins Licht". Davor muss ich zu meiner Schande gestehen, daß ich zu dieser Buchserie eigentlich über das meines
Erachtens eher mittelmäßige gleichnamige PC-Spiel gekommen bin, und dieses meine Neugier geweckt hat. Obwohl dieses Buch ja für mich nichts Erkennbares
mit 2033 und 2034 gemeinsam hat, finde ich die Slogan "Metro 2033-Universum" perfekt passend, weil ich die Bände nacheinander lesend den Eindruck hatte,
den Faden nach dem Ende von Metro 2034 eben in Sankt Petersburg und Kronstadt wieder aufzunehmen. Wo mich in 2033 und 2034 die Welt der Metro und Tunnel-
systeme, Bunker, unterirdischer Militärbasen und imaginärer unterirdischer Städte faszinierte und meine Fantasie beflügelte, ist bei der Reise ins Licht die
Handlung zum grössten Teil auf die Oberfläche verlegt worden, die scheinbar in Sankt Peterburg und Kronstadt lange nicht so lebensfeindlich nach dem nuklearen
Holocaust wie in Moskau zu sein scheint (?). Kurz und gut, die Story ist gut durchdacht, die Reise der Akteure von Sankt Petersburg nach Kronstadt sehr
lebendig erzählt, Ihre Ängste, Hoffnungen und Wünsche gehen sehr gut auf den Leser über. Die Reise errinnert sehr an die zehn kleinen Negerlein, den mit jedem
weiteren Tag wird die Gruppe durch Todesfälle dezimiert. Genial ist am Ende der Reise die Entlarvung des erreichten Ziels als Hort des Bösen statt der Hoffnung
und nichts so ist, wie es zu sein scheint. Allerdings was dann passiert, die Rettung der beiden Hauptakteure in letzter Sekunde und was Sie zum Ende vorfinden, würde
meines Erachtens besser ín ein Märchenbuch als in einen Fantasyroman passen. Dieser Part hat mir das Buch zum Schluss ein klein wenig verleidet und den
fünften Stern in der Rezension verkorkst. Trotzdem eine Empfehlung für Freunde des Genres. An die Qualität von 2033 und 2034 kommt die "Reise in Licht"
durch das zu sehr "Hollywoodhafte" Ende jedoch für mich nicht heran.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Na ja ---
Zum Positiven: der Anfang ist nicht schlecht, die Metro typische Spannung wird im Laufe der Geschichte aufgebaut und das typische überaschende Ende ist auch vorhanden (und an... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von ??? veröffentlicht
Sehr empfehlenswert!
Reise ans Licht von Andrej Djakow ist sehr dyanimsch geschrieben und wird vor allem den Lesern gefallen, die Metro 2034 zu actionarm fanden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von robbery47 veröffentlicht
Solide - Fans von 2033 machen nichts falsch
Als großer Fan von Metro 2033 (der Nachfolger 2034 gefiel mir bereits nicht mehr) ist die Sehnsucht wirklich groß, dass man noch einmal eintauchen kann in die herrlich... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Andre Nagerski veröffentlicht
Abgesang auf das Metro 2033-Universum
Wer sich noch einen Funken von dem Sense of Wonder erhalten will, der in "Metro 2033" zu spüren war, sollte tunlichst die Finger von diesem amateurhaften Geschreibsel lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Tim Noack veröffentlicht
die gute Grundidee erschöpft sich langsam, aber sicher
Die Idee des Metro-2033-Universums soll weitergesponnen werden. Im Vorwort kündigt der Autor Dutzende Romane an, die in Vorbereitung seien. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von M. Thiessen veröffentlicht
Die Reise ins Licht: Metro 2033-Universum-Roman
Dimitry Glukhovsky hat mit Metor 2033 und 2034 ein Postapokalyptische Welt erschafe die seines gleichen sucht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Predatorsg81 veröffentlicht
Klasse Buch
Ein Super Buch !!! Dieses Buch ist sehr kurzweilig. Die Stimmung ist klasse. Man kann sich sehr gut vorstellen, daß es nach soein Atomkrieg wirklich so ist. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von burghard huse veröffentlicht
Metro an der Oberfläche
Ein Trupp Stalker versucht von St. Petersburg nach Kronstadt zu reisen, um herauszufinden, ob es dort Leute oder Schiffe gibt. Das ganze spielt also nicht in Moskau. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Reinhard Hofer veröffentlicht
Auf ins Licht
Nach der Enttäuschung von Metro 2034 hatte ich sehr gehofft, das die Reise ins Licht das Metro-Universum wieder Interessanter macht. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ghandi veröffentlicht
Grandios!
Also für mich kommt das Buch an das original "Metro 2033" von Glukhovsky ran.
Spannung pur. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Sik veröffentlicht
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