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Die Reise ins Licht: METRO 2033-Universum-Roman Broschiert – 9. Mai 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453528549
  • ISBN-13: 978-3453528543
  • Originaltitel: Metro-Universe: Towards the Light
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 3,5 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.566 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrej Djakow, 1978 geboren, lebt in St. Petersburg und interessiert sich schon seit seiner Kindheit für fantastische Litaeratur. Er arbeitet als Auditor für Qualitätsmanagement und ist einer der erfolgreichsten und beliebtesten Autoren des „Metro 2033“-Universum.

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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maxim am 7. Mai 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Die Metro Bücher und Spiele haben nicht nur in Russland schon längst Kultstatus erlangt. Inzwischen gibt es eine ganze Serie deren Geschichten sich im Metro Universum abspielen. Verschiedene Autoren haben die Idee aufgegriffen und ausgebaut. Nicht nur in Moskau konnten einige Menschen den Nuklearen Holocaust überleben. So gibt es auch Überlebende in anderen Orten dieser Welt.
Das METRO 2033-Universum wird in diesem Roman durch eine Geschichte aus St. Petersburg erweitert. Ob es mal noch eine Fortsetzung von Glukhovsky geben wird, wer weiß? Aber ehrlich gesagt ist es mir egal wer die Geschichten schreibt, Hauptsache sie sind gelungen. Die Reise ins Licht" ist eine spannende Abenteuergeschichte geworden welche sich hauptsächlich an der Oberfläche abspielt.
Kritisch anmerken könnte man das nicht immer alles logisch zusammen passt. Es gibt sicherlich die eine oder andere Ungereimtheit. Doch ist der Roman weder ein Tatsachenbericht noch eine Reisebeschreibung, sondern Fiction/Fantasy. Und solange das ganze nicht albern oder dümmlich daher kommt, kann man über Kleinigkeiten hinweg sehen. Bemängeln könnte man auch das die Erzählung nicht länger ist und daher Beschreibungen und Dialoge zu kurz kommen. Aber genau das war ja der Vorwurf an M34, zu wenig Action, zu wenig Tempo. Auch bei Djakow gibt es einige nachdenkliche Momente, doch sind diese eher kurz gefasst. Die Geschichte wird zügig erzählt, der Autor hält sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf. Das Buch selbst ist in einem flüssigen Erzählstil geschrieben, es lässt sich daher problemlos lesen. Die Beschreibung der Zerstörten Oberflache ist dem Autor gelungen, man kann sich gut in die beschriebenen Szenen hineinversetzen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Gelhausen am 3. September 2011
Format: Broschiert
Als bekennender Fan von Endzeit-Romanen musste ich natürlich früher oder später an die Metro2033-Reihe gelangen. Wer es nicht kennt, die Prämisse der Metro-Reihe ist schnell erzählt: Ein verheerender Atomkrieg radiert die Zivilisation wie wir sie kennen aus und treibt die wenigen Überlebenden in die U-Bahn-Schächte der Großstadt-Metros - dort haben sich über die Jahre hinweg verschiedene, rivalisierende Gesellschaften und Ökonomien entwickelt.

Während der erste Roman mit diesem frischen Setting und seiner düsteren, beklemmenden Atmosphäre bei den Lesern und mir für reichlich Spannung und Gruselei gesorgt hat, war die Fortsetzung "Metro 2034" aus meiner Sicht leider höchstens noch durchschnittlich. Trotzdem: Die Franchise hat in meinen Augen so viel Potential, dass ich ohne großes Grübeln noch mal einen Blick riskieren wollte. (Kurzfazit am Schluss)

Nun halte ich mit "Die Reise ins Licht" einen Spinoff-Roman der Serie in den Händen. Es handelt sich um das Erstlingswerk des Autors Andrej Djarkow. Der hat das Setting direkt mal von Moskau in die Metro von St. Petersburg verlegt. Ein kluger Schachzug, um nicht mit vorher geschaffenen Tatsachen des "Metro-Vaters" Dmitri Gluchowski zu kollidieren. So kann Djarkow seine eigenes "kleines" Universum in der großen Metro-Welt schaffen. Und das gelingt ihm recht gut.
Ein Grund dafür ist, dass er schon früh Redundanzen vermeidet und die Metro hinter sich lässt und Neuland erkundet: Der größte Teil des Romans findet an der in den vorherigen Romanen nur sehr spärlich thematisierten Oberfläche statt. Die Geschichte dreht sich um den Waisenjungen Gleb und den Stalker (=Oberflächen-Abenteurer) Taran.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hauke Reddmann am 5. Januar 2014
Format: Broschiert
So gut wie kein Nachzieher der Serie hat die Atmosphäre des
ursprünglichen "Metro 2033" erreicht (übrigens auch der
Folgeband "Reise ins Dunkel" nicht), dieser hier schafft es.
Die Metro ist ein sehr fragiles Gleichgewicht zwischen
SF, F und Horror, und leicht schlägt das Pendel zu weit in
eine Richtung aus. Eine extrem spannende Suche und ein
ganz, ganz übles Ende (wie ich es liebe :-) Vier Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Senft am 17. Januar 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wieder ein gelungener Teil der Saga. Allein die Vorstellung der Basishandlung läßt einem den Schauer über den Rücken jagen.
Das Ende der Story: Leider viel zu früh!
Hätte noch seitenweise weiterlesen können. Nur deshalb keine volle Punktzahl.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ??? am 23. April 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Zum Positiven: der Anfang ist nicht schlecht, die Metro typische Spannung wird im Laufe der Geschichte aufgebaut und das typische überaschende Ende ist auch vorhanden (und an dieser Stelle auch gut gemacht - wie immer gilt hier: nie die letzten Seiten zuerst lesen).Als eingefleischter Metro Fan war dieses Buch allerdings doch etwas sehr entäuschend - die Charaktere sind eindimensional oder teilweise reine Statisten die es im Laufe der Geschichte gilt abzuschlachten. Die Dialoge sind entsprechend und grenzen an einigen Stellen an kindliche Gedankengänge oder an sehr billige Western Produktionen. Und das langsame Dahinsterben der verschiedenen Charaktere ist auch vorhersehbar.

Fazit: ok zum lesen, also metro Fan sowieso (auch wenn man das Buch manchmal wegen der dämlichen Dialoge zur Seite legen muss um sich ein wenig fremd zu schämen), behalten werde ich das Buch nicht.
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