Die Kritik kann ich nicht ganz nachvollziehen. Natürlich verpflichtet der Name Eric Idle zu schrägem, merkwürdigem Humor, aber ein Vergleich mit dem Anhalter ist meiner Meinung nach nicht zulässig, da die Geschichten zu unterschiedlich sind.
Witzig ist das Buch auf den ersten 50 Seiten, da kommt ein Kalauer nach dem anderen, mal lustig, mal nicht so lustig.
Natürlich ist auch immer wieder der Bezug zu Douglas Adams zu erkennen. Dieser wird aber zu keiner Zeit erreicht.
Dann dreht das Buch aber und es wird ein guter (aber eben nicht lustiger) SciFi-Krimi.
Etwas deplaziert wirkt auf mich lediglich der mysteriöse Ich-Erzähler, der das ganze Geschehen aus der Zukunft betrachtet und (mit Carlton) an seiner Doktorarbeit bastelt.